Andreas Mertin: Himmlischer Beistand
Predigttext: "Fürchte dich nicht! Denn die, welche bei uns sind, sind zahlreicher als die, welche bei ihnen sind. Und Elisa betete und sprach:" HERR; öffne ihm doch die Augen, damit er sieht! Da öffnete der HERR dem Knecht die Augen, so daß er sah. Und siehe, der Berg war voll feuriger Rosse und Streitwagen um Elisa her.
(2. Könige 6, 16-17)
I.</FONT><FONT size=3> Himmlischer Informationsdienst</FONT>
Der König von Aram führte mit Israel Krieg und versuchte ein ums andere Mal den israelitischen König in einen Hinterhalt locken. Aber was immer er auch an klugen Einfällen ausheckte, er konnte nichts in die Tat umsetzen, weil der König Israels immer rechtzeitig gewarnt wurde. Beunruhigt suchte der König Arams daraufhin nach einem Spion in seinen eigenen Reihen, bis man ihn auf Elisa, den Propheten Gottes hinwies: "Elisa, der Prophet in Israel, verrät dem König von Israel alles, was du in deiner Schlafkammer redest." (2Könige 6,12) Der König Israels stand unter dem Schutz und Segen Gottes und erfuhr über Elisa alle wichtigen Informationen, so daß er den bösen Anschlägen der Aramäer ausweichen konnte. Selbst die intimsten Gespräche blieben dem Elisa und somit dem König Israels nicht verborgen - und das ganz ohne aufwendige Abhörtechniken. Kein Wunder das der König von Aram nervös wurde.
Kinder Gottes stehen unter Gottes besonderem Schutz und erleben Seine Führung. Elisa ist bekanntlich ein Bild auf Jesus. Und so wie Elisa dem König zur Seite stand, so steht Jesus uns zur Seite und schützt uns vor feindlichen Hinterhalten und Fallen. Und natürlich hat er uns seinen guten Heiligen Geist als Ratgeber und Beistand gesandt. Unser HERR informiert uns auf ganz unterschiedliche Weise. Insbesondere redet er zu uns durch Sein Wort, durch das Lesen in der Bibel, aber auch durch das Hören der Predigt. Auch stellt uns Gott andere Menschen zur Seite um uns zu helfen. Wir sind dankbar für Trost, Auferbauung und Ermahnung wie es durch prophetisches Reden immer wieder geschieht Von Spurgeon kann man häufiger lesen, daß Gott ihn während seiner Predigt sehr direkt zu bestimmten Menschen in prophetischer Weise reden ließ und er dabei ihre Situation sehr präzise ansprach. Da hatte sich z.B. ein Mann bekehrt, dessen Frau aber absolut gegen die Gemeinde war. Eines Tages aber siegte doch ihre Neugier und sie ging ihrem Mann hinterher in den Gottesdienst. Damit sie aber niemand erkennen konnte verschleierte sie sich mit einem Schal und setzte sich auf die oberste Empore. Die ersten Worte die sie hörte waren die des Predigttextes: "Komm herein, du Weib Jerobeams! Warum verstellst du dich? Ich bin mit einer harten Botschaft gesandt." (1Könige 14,6). Als dann später Spurgeon auch noch eine Andeutung machte, daß sich da jemand womöglich verkleidet in den Gottesdienst geschlichen hat, fühlte sie sich vollends ertappt und hatte ihren ahnungslosen Mann im Verdacht, daß er den Prediger über ihr Kommen informiert hatte. Gott deckt auf und überführt Menschen!
Letzte Woche berichtete mir ein gläubiger Geschäftsmann, wie Gott ihm vor Geschäftsabschlüssen und Verhandlungen zu ihm redet und ihm die richtigen Schritte ins Herz legt, so daß er den Fallen der Betrüger aus dem Weg gehen kann und vor Schaden bewahrt wird. Es ärgert die gottlosen Menschen, wenn der Christ immer einen Schritt voraus ist und nicht selten kam es zu Konflikten, wenn Christen sich für Recht und Ordnung einsetzten, Ungerechtigkeiten aufdeckten und die Sünde ans Licht brachten. Nur Mut, auch das ist unser Auftrag und wir wollen Gott weiterhin vertrauen und hinhören, was er uns zu sagen hat. "Und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf" (Eph. 5,11). Wie gut das wir einen himmlischen Beistand haben, der uns keine Falschmeldungen gibt, sondern uns in alle Wahrheit führt und uns vor den Anschlägen des Feindes bewahrt.
<FONT size=5>II.</FONT><FONT size=3> Gottes macht ist größer als der Feind</FONT>
Um dem König von Israel den Informationsfluß abzuschneiden, plante der König von Aram, Elisa zu verhaften. Er schickte mitten in der Nacht eine große Streitmacht nach Dotan, dem Aufenthaltsort des Propheten. Die Stadt wurde umstellt, so daß eine Flucht unmöglich wurde. Am nächsten Morgen war der Diener Elisas beim Anblick der feindlichen Streitmacht am Boden zerstört: "O weh, mein Herr! Was wollen wir nun tun? (2Könige 6,15) Elisas Antwort muß für den Diener sehr rätselhaft geklungen haben, wo sie doch nur zu zweit waren und für ihn weit und breit sonst niemand zu sehen war: "Fürchte dich nicht! Denn die welche bei uns sind, sind zahlreicher als die, welche bei ihnen sind." (2Könige 6, 15-16) Gott war auf ihrer Seite und Sein himmlisches Heer war viel größer und stärker als das Heer der feindlichen Aramäer.
Über Nacht hat sich manchmal auch in unserem Leben manch eine Not zusammengebraut, vielleicht ja auch gerade jetzt bei dir und du bist nicht weniger erschrocken als der Diener Elisas. Gerade noch fröhlich und unbeschwert, doch plötzlich ist alles anders - Du bist vielleicht sogar regelrecht umzingelt. Scheinbar ist da kein Ausweg und die Feinde sind so zahlreich und so siehst du nur noch Negatives. Mag sein, daß dein Gebet wie der Hilfeschrei des Dieners klingt: "O weh, was sollen wir nun tun?" Immer wieder begegnen mir verzweifelte Christen, die hilflos und schwach den Herausforderungen des Lebens gegenüberstehen, sich alleingelassen fühlen und sich u.a. sogar von Flüchen und Dämonen bedroht sehen. Wenn wir nicht weiter wissen - unser HERR aber weiß ganz sicher was zu tun ist! Darum gilt dieses: "Fürchte dich nicht!", dir ganz persönlich, was immer dich auch bedrohen mag. Hab keine Angst, Gott ist doch auf deiner Seite. Die Nöte und Probleme mögen dich überhäufen und der Feind mag zahlreich sein, doch vergiß niemals, Gottes Macht ist größer und stärker, Gottes Armee ist zahlreicher und der Feind kann dir nichts anhaben.
Wie ist das eigentlich mit den Engeln? Hier ist ja nun von der himmlischen Streitmacht die Rede, die zur Hilfe geeilt ist. Wenn die Menschen auch nicht an Jesus glauben, so hören wir sie doch immer wieder von "Schutzengeln" reden, die uns Menschen in brenzligen Situationen beistehen. Es gibt da in der Tat manch wundersame Geschichte von Schutz und Bewahrung zu berichten. Die Bibel redet über 350 Mal von Engeln und sie sind alles andere als kleine, süße, pausbäckige Knaben mit Lockenköpfchen. Es sind vielmehr große, mächtige, starke Kämpfer und Boten Gottes, die häufig in einem Lichtglanz erscheinen. Daniel beschreibt einen Engel, der im übrigen für alle anderen unsichtbar war, folgendermaßen: "Da stand ein Mann, der hatte leinene Kleider an und einen goldenen Gürtel um seine Lenden. Sein Leib war wie ein Türkis, sein Antlitz sah aus wie ein Blitz, seine Augen wie feurige Fackeln, seine Arme und Füße wie helles, glattes Kupfer, und seine Rede war wie ein großes Brausen. (Daniel 10,5-6) Dies erinnert uns auch an die Vision des Johannes, der Jesus sah (Offb. 1,12-18). Engel treten nicht nur bei den entscheidenden Eckdaten der Heilsgeschichte in Erscheinung, sondern werden von Gott insbesondere Seinen Kindern zur Hilfe schickt. "Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, welche das Heil ererben sollen?" (Hebr. 1,14). Nun haben wir es in unserer Geschichte ja nicht nur mit einem Engel zu tun, sondern gleich mit einer ganzen Armee. Wenn nötig formiert sich das himmlische Heer zahlreicher als alle unsere Feinde auf der Erde. Die Ressourcen des Himmels sind unerschöpflich. Denken wir da an die ängstlichen Hirten auf dem Feld bei Bethlehem, als ihnen der Engel des HERRN die frohe Botschaft über den kommenden Retter ankündigte und wie plötzlich der ganze Himmel von den Engelheerscharen erfüllt war (Lk. 2,13). Auch heute ist der Himmel erfüllt von himmlischen Heerscharen und sie schwärmen aus, um den Heiligen zur Seite zu stehen.
Wann war zuletzt ein Engel bei dir? "Vernachlässigt nicht die Gastfreundschaft; denn durch sie haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt." (Hebr. 13,2) Wir dürfen damit rechnen, daß uns Engel besuchen, wie seinerzeit den Gideon (Ri. 6, 11-14) oder Abraham und Sarah (1Mose 18, 1-3) oder Lot mit seiner Familie (1Mose 19, 1-2). Sie kamen um zu ermutigen, zu informieren und um zu retten. Aber bei all den wertvollen Hilfsdiensten bleiben sie dienstbare Geister Gottes. Die Anbetung, die Ehre und der Ruhm gebührt Gott allein!
Nun gibt es wiederum diejenigen, die trotz der himmlischen Übermacht überall eher Dämonen vermuten und so ängstlich die Macht des Teufels hervorheben. Ja, es ist wohl wahr, daß Luzifer als gefallener Engelfürst 1/3 der Engel auf seine Seite gezogen hat. Aber der oberste Erzengel Michael hat als Anführer der Engel Gottes (immerhin 2/3 aller Engel!) den Satan in diesem himmlischen Kampf (vgl. Offb. 12) aus dem Himmel geworfen. Doch auch auf der Erde dürfen wir sicher sein, daß Gottes Kraft größer ist als alle satanischen Angriffe. Jesus ist der HERR des Universums! Bereits in der Schlacht um Golgatha hat er den Feind besiegt. Er hat der "alten Schlange" den Kopf zertreten (vgl. 1Mose 3,15) und hat, wie seinerzeit die römischen Kaiser ihre besiegten Feinde, den Teufel und seine Dämonen zur Schau gestellt. "Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus." (Kol. 2,15). Wir kämpfen folglich nur noch mit einem besiegten Feind, der längst weiß, was seine Stunde geschlagen hat, auch wenn er noch tobt und lärmt. Den Kindern Gottes kann er nichts anhaben. Nichts und niemand kann uns scheiden von der Liebe Gottes - auch nicht die stärksten Mächte der Finsternis (vgl. Rö. 8, 32ff) Darum dürfen wir mutig und entspannt unseres Weges gehen und freudig dem HERRN dienen. Jesus hat uns Autorität gegeben - in Seinem Namen, in Seinem Auftrag sind wir unterwegs. "Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden. (Lk. 10,19) Gottes Übermacht ist auf unser Seite. Seine Kraft ist größer und Seine Armee ist zahlreicher als alles was uns bedroht, darum brauchen wir uns nicht zu fürchten.
<FONT size=5>III.</FONT><FONT size=3> Geöffnete Augen für die eigentliche Wiklichkeit</FONT>
Der Diener des Elisa war blind für die eigentliche Wirklichkeit. Er sah zwar sehr wohl die Stärke und Größe des Feindes und er sah auch die eigene Schwäche und das Unvermögen, aber er sah nicht das, was zwar im Verborgenen war und doch real existent war. Er konnte nicht tiefer blicken, der Schleier war noch nicht gelüftet. Erst nachdem Elisa um offene Augen für ihn gebeten hat, erkannte auch er die befreiende Wahrheit. "Und Elisa betete und sprach: HERR, öffne ihm doch die Augen, damit er sieht! Da öffnete der HERR dem Knecht die Augen, so daß er sah. Und siehe der Berg war voll feuriger Rosse und Streitwagen rings um Elisa her." (2Könige 6, 17) Rings um sie her lagerte eine gewaltige himmlische Streitmacht, die die Schwierigkeiten verblassen ließ und die Feinde klein aussehen ließ.
Was siehst du? Nur das, was vor deinem physischen Auge ist und dich bedroht? Haben wir geöffnete Augen für die Kraft Gottes? Tragisch ist es bei Bileam, dessen Eselin mehr Durchblick hatte als er. "Als nun die Eselin den Engel des HERRN im Weg stehen sah und das gezückte Schwert in seiner Hand, da bog die Eselin vom Weg ab und ging aufs Feld. Bileam aber schlug die Eselin, um sie auf den Weg zu lenken." (4Mose 22,23) Bileam schätzte die Situation völlig falsch ein und vergriff sich an dem armen Tier, daß bereits vor dem Engel auf die Knie fiel, bis Gott eingriff, der Eselin den Mund und Bileam die Augen öffnete. Bileam sah nun was wirklich dort vor sich ging. Er sah den Engel, erkannte seinen falschen Weg und tat Buße. Vielleicht geht es uns manchmal so ähnlich? Wir brauchen den richtigen Durchblick für das, was wirklich um uns herum geschieht. Unsere Augen nehmen so vieles auf, und besonders auch all die Schreckensbilder, die uns mutlos machen und uns Furcht einflößen. Wir sehen das Negative in der Gemeinde, den geistlichen Niedergang in der Gesellschaft und überhaupt all die vielen Nöte, so auch die Bedrohungen, die uns und unsere Familie ganz persönlich betreffen und uns plötzlich über Nacht umgeben und uns belagern. Wie oft ist man nicht beunruhigt und weiß nicht wie es weiter gehen soll. Plötzlich hat man vor lauter feindlichen Armeen und Schwierigkeiten den Blick für das Wesentliche, für Gottes Macht verloren. Ein Esel sieht dann womöglich mehr als wir! Wir brauchen geöffnete Augen, denn die Hilfe, die Rettung des HERRN ist bei uns! Jesus hat uns nicht als Waisen zurückgelassen, die verzweifelt um ihr überleben kämpfen müssen. Nein, der Heilige Geist ist uns als Beistand gesandt und wenn nötig schickt uns unser Vater im Himmel ganze Armeen von Engelheeren zur Hilfe. Auch Jesus am Kreuz hätte sie übrigens in Anspruch nehmen können (vgl. Math. 26,53) und hätte die römischen Legionen und das ganze römische Weltreich zerstören können. Er tat es nicht, weil er den Heilsplan erfüllen wollte. Im Fall des Elisa waren die Engelheere nun aufmarschiert - feurige Rosse und Streitwagen. Der Berg rings um Elisa und seinem Diener funkelte durch den Feuerglanz der himmlischen Streitmacht. "Von den Engeln zwar sagt er: "Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen." (Hebräer 1,7)
Nun wissen wir ja generell als Christen um Gottes Beistand, um seine Nähe in unserem Leben. Aber ist uns das immer in dem Maße bewußt, wie es dort Elisa mit seinem Diener erlebt? Ganz sicher nicht! Darum beten wir doch, wie Elisa um geöffnete geistliche Augen, so daß wir Gottes Macht erkennen und das wir tiefer blicken und sehen, was sich um uns herum wirklich abspielt. So sieh doch die Engel, die bei dir sind - auf dem Arbeitsplatz, in der Schule oder in der UNI. Gott schickt uns Seine Hilfe: "Denn er hat seinen Engeln befohlen, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, daß sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einem Stein stoßest." (Psalm 91,11-12) Was für eine großartige Zusage! Auch wenn wir uns klein und schwach vorkommen und manchmal durch die Hölle gehen - der Himmel ist uns letztlich immer ganz nah und die Engel tragen uns sogar. Erinnern wir uns z.B. an den Beistand der Engel bei Josua unmittelbar vor der Einnahme Jerichos. Der Engelfürst des himmlischen Heeres kam um Josua, den irdischen Heerführer, zu ermutigen (Josua 5,13-15), oder denken wir an die Hilfe des Himmels bei den drei Männern im Feuerofen (Daniel 3,23-28) oder bei Daniel in der Löwengrube (Daniel 6,23), bei der Versorgung und in der Depression des Elia (1Könige 19,7), oder bei der Befreiung des Petrus aus dem Gefängnis (Apg. 12, 7-11). Die Bibel ist voller Berichte, wo Menschen durch Engel bewahrt, gerettet, gestärkt, ermutigt und unterstützt wurden. Und heute ist es nicht anders, wenn wir nur genau hinsehen, bzw. Gott uns die Augen für Sein Wirken öffnet. Gott ist auf unserer Seite und wir brauchen uns vor niemanden zu fürchten. "Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?" (Römer 8,31)
Die Geschichte des Elisa endet damit, daß Gott den Feinden die Augen verschließt, so daß Elisa sie wegführen kann und sie keine Bedrohung mehr für ihn und seinen Diener darstellen. Manchmal hat Gott so auch schon unsere Gegner außer Gefecht gesetzt. Die wir Gottes Kinder sind, dürfen himmlischen Beistand genießen und sich in Jesus und Seiner himmlischen Heerscharen geborgen wissen. "Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten." (Psalm 34,8)
Ich las von dem ostfriesischen Erweckungsprediger Remmer Jannssen, dessen Predigten drei finstere Gesellen ärgerten, weil sie sich durch die Wahrheit des Wortes Gottes bloßgestellt fühlten. So lauerten sie ihm auf seinem Heimweg auf um ihn zu verprügeln. Doch als er kam da ließen sie voller Ehrfurcht ihre Schlagstöcke sinken und ließen ihn passieren. Später berichteten sie ihm, daß sie um ihn herum ein großes helles Licht gesehen haben. Der Prediger hatte offensichtlich himmlischen Beistand erhalten und auch wir dürfen uns für unser Leben dessen sicher sein. So möge Gott uns doch für Seine Macht und Stärke die Augen öffnen. Amen!
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Mit freundlicher Genehmigung vom Herausgeber: © GEMEINDE UND MISSIONSWERK ARCHE e.V. Doerriesweg 7, D-22525 Hamburg, Gottesdienst: sonntags 09.30 Uhr Internet:www.arche-gemeinde.de






