Birgit Anita Wiese: Ein Brief für Dich :-) Leben im Licht

Mein Liebes!
Mein/e Liebe/r!
Ja, Du bist mir lieb, Du bist mein liebes Kind, Du bist mein LIEBES! Du bist mir sehr wertvoll, sehr kostbar. Ich betrachte Dich wie jemand einen Schatz betrachtet, einen Schatz, der glitzert und funkelt, der von unschätzbarem Wert ist.
Weißt Du, mein Liebes, ich habe Dich so geschaffen wie Du bist, Du bist EINZIGARTIG. Niemand sonst auf dieser Welt ist so, wie Du bist. Niemand sieht so aus wie Du, niemand lacht wie Du und niemand auf dieser Erde denkt die Gedanken, so wie Du sie denkst. Ja, Du bist EINZIGARTIG, Du BIST kostbar, Du BIST ein wunderbarer Schatz. Du BIST eine Bereicherung, Deine Gegenwart ist ein Geschenk. Dein SEIN ist ein Geschenk.
Ja, ich habe Dich geschaffen, habe Dich zubereitet im Mutterleib, habe über jeden Deiner Schritte gewacht, habe Dich schon erwählt, bevor Du gezeugt und geboren warst. Du warst schon ein Gedanke von mir, als ich diese Erde geschaffen habe. Da habe ich schon an Dich gedacht, da warst Du schon in meinen Gedanken, da habe ich schon gewußt, wann und wo Du leben würdest, wie Du aussehen würdest und mit welcher Berufung ich Dich ausstatten würde. Ja, es ist schon von langer Hand alles geplant gewesen, alles. Deine Zeugung, Deine Geburt, alles. Ich habe mich gefreut, als Du gezeugt wurdest, als Du - noch von außen kaum sichtbar - in Existenz kamst. Da hat der Himmel hier schon gejubelt, weil wir alle hier wußten, daß Du auserwählt bist, daß Du ein himmlisches Königskind bist, daß Du einmal zu mir gehören würdest. Es war schon alles geplant von langer Hand, auch wenn Du denkst, daß vieles in Deinem Leben chaotisch und ungeordnet aussieht oder ausgesehen hat.
Ja, es war vieles geplant, allerdings gab es auch Situationen, die SO von mir nicht geplant waren. Es gab Begegnungen, die ICH mir anders gewünscht habe. Es gab Menschen, die Dich tief verletzt haben, die Dich verlassen haben, die IHREN Schmutz auf Dich geworfen haben. Weißt Du mein Kind, das alles tut mir sehr leid! Das liegt daran, daß Menschen fehlbar sind, daß sie Fehler machen, daß ihnen Mißgeschicke passieren. Ganz oft sind sie sehr mit sich selbst beschäftigt, haben Angst zu kurz zu kommen, oder selbst verletzt zu werden. Weißt Du, ich möchte Dich so gerne lehren, HINTER diese Verhaltensmechanismen zu schauen, denn ganz oft sind Menschen, die um sich schlagen, die andere permanent mit dem, was sie sagen oder tun verletzen, selbst verwundet, selbst Geschlagene. Ganz oft treiben diese Menschen Nöte um, Ängste, manchmal sind es aber auch Haltungen wie Stolz, Rebellion gegenüber mir und den Menschen.
Sehr viele Menschen haben Angst vor Nähe, vor Intimität, davor, sich einzulassen auf Menschen. Denn Nähe macht auch verletzbar, verletzlich. In der Nähe zeigen sich die Dinge, die unschön sind, unrund oder noch nicht geheilt. In der Nähe zu anderen wird sichtbar, wo die verletzlichen Stellen liegen, wo Narben sind, wo Wunden noch vor sich hineitern. Weißt Du mein Liebes, ich möchte Dir sagen und zeigen, daß die Nähe zu mir Dir keine Angst machen muß. Selbst wenn Du in Dir diese Narben oder auch Knoten entdeckst, wo Du Dinge auch vor Dir selbst verbirgst (Deine Angst, Wut, Zorn, Verletztheit oder zum Teil auch Bitterkeit), möchte ich Dir sagen, daß Du TROTZ dieser Dinge zu mir kommen darfst.
Weißt Du, ganz oft denkst Du, daß andere ja viel gesünder, stabiler, heiler sind, als Du es bist. Aber weißt Du, ich möchte Dir sagen, daß JEDER Mensch in Prozessen steckt, daß JEDER Mensch Verletzungen und Verluste erlitten hat. Daß JEDER Mensch Narben in sich trägt. Vielen ist das nicht bewußt, viele verdrängen auch vieles, wollen einiges in ihrem Leben nicht wahr- und annehmen, weil der Schmerz zu groß ist, wenn sie sich damit auseinandersetzen würden. Aber weißt Du, ich bin kein Gott, der graue Wände einfach weiß tüncht. Ich bin kein Gott, der übermalt, der tut, als wäre nichts gewesen, so wie das manche vor Menschen tun. Nein, ich bin ein Gott, der IMMER an die Wurzeln gehen möchte, der Ungutes, Verletztes wegnehmen möchte, der die Dinge bei der Wurzel anpacken möchte, damit sie ein für allemal weggenommen werden, damit sie nicht weiter wuchern können. Nein, ich möchte so gerne an alle Ursachen gehen für Verletzungen, Narben oder Wunden. Aber ganz oft ist es so, daß Du / daß die Menschen ihre eigenen Wunden, Narben, Verletzungen nicht bemerken, sie bemerken nur, daß ihnen bestimmte Dinge Angst bereiten, daß sie vor bestimmten Dingen innerlich zurückschrecken und ungute Gefühle entwickeln. Weißt Du, wenn das geschieht, wenn Du das wahrnimmst, frage mich einfach, was mit Dir ist, lade mich ein, an die Wurzeln Deiner Verhaltensweisen zu gehen und ich bitte Dich, mir zu GLAUBEN, daß ich Dir nicht zusätzlich wehtun möchte, daß ich Dich nicht zusätzlich verletzen möchte, daß ich nicht in den Wunden herumstochern möchte, um Dich zu quälen oder sadistisch zu behandeln. Nein, weißt Du, es tut mir weh, wenn ich SEHE, mit was für Verwundungen, Narben Du durch die Gegend läufst. Ich möchte so gerne, daß alles gut verheilt, daß die Narben auch für Dich nicht mehr spürbar und sichtbar (durch Dein Verhalten) sind.
Ja, ich bin ein Gott, der in der Tiefe heilen möchte. Der an Punkte mit Dir gehen möchte, vor denen Du noch zurückschreckst, weil Du Angst hast, daß Dir das Aufzeigen wehtut. Bitte glaube mir, daß, wenn ICH in diesen Prozessen bin, Dir nicht zusätzlich Schmerz zugefügt werden wird. Bitte glaube mir, daß ICH es bin, der diese Prozesse in Dir bewirkt / bewirken möchte, daß ICH es bin, der Dich in der Tiefe heilen und wiederherstellen möchte. Weißt Du, es ist nicht schlimm, vor mir zuzugeben, daß Du verletzt, verwundet, vernarbt bist. Komme einfach zu mir, in meine göttliche Arztpraxis, und bespreche die Dinge mit mir. Ich komme dann mit meiner Heilung für Dich und bitte Dich, das zu glauben, daß in diesen Momenten meine Heilung bei Dir ist, sodaß Du dann alles herauslassen kannst, alles zu mir bringen kannst. Bitte glaube mir, daß ich IMMER liebevoll und niemals vorwurfsvoll zu Dir komme. Bitte glaube mir, daß es mein Wunsch ist, daß meine Kinder FÄHIG sind zu Nähe und Intimität, daß sie BEREIT und FÄHIG sind, andere (und auch mich) nah an sich heranzulassen.
Weißt Du, in Nähe, in Gemeinschaft liegt so vieles verborgen und ich möchte, daß meine Kinder untereinander Gemeinschaft haben, daß sie sich voreinander öffnen, daß sie transparent voreinander sind. Weißt Du, das ist es auch, wenn in meinem Wort von meinem Licht gesprochen wird. Im Licht bleibt nichts verborgen, im Licht werden Dinge offenbar. Im Licht kann man nichts verstecken und das ist es, was ich möchte, daß mein Volk untereinander lebt, daß es in Transparenz und im LICHT voreinander lebt. Weißt Du, wenn mein Volk im Licht vor mir und voreinander lebt, dann ist kein Raum mehr für Dunkles, für Verborgenes, selbst wenn das erst einmal befremdlich ist, weil JEDER Mensch Seiten in sich trägt, die unschön sind, die noch gereinigt werden müssen, geheilt werden müssen. Da ist niemand ausgenommen. So ist es für jeden Menschen schwierig, sich einzulassen auf Nähe, auf Gemeinschaft, auf transparentes Leben untereinander. Aber ich möchte eben, daß die Menschen im Licht leben, daß sie Transparenz leben, auch wenn das bedeutet, daß sie verletzlicher, verletzbarer werden.
Weißt Du, ich FREUE mich daran, wenn Menschen immer demütiger vor mir und den Menschen werden, wenn sie ANFANGEN transparent zu sein, wenn sie voreinander zu ihren Schwächen und Unzulänglichkeiten stehen, wenn sie bereit sind, Menschen in ihr Leben hineinschauen zu lassen. Ja, vieles von Transparenz und Gemeinschaft hat mit den ENTSCHEIDUNGEN der Menschen zu tun. Gemeinschaft ist kein Gefühl, der Wille zur Gemeinschaft, zum Leben im Licht ist eine ENTSCHEIDUNG. Vertraue mir, daß ich Dir die richtigen Menschen an die Seite stelle, denen Du vertrauen kannst, die Dich TROTZ Deiner Unzulänglichkeiten und Schwächen lieben werden, wenn Du ANFÄNGST Dich zu entscheiden, transparent zu leben, im Licht vor mir und anderen zu leben. Das ist ein großer Schritt, das weiß ich, aber bitte glaube mir, daß ich der Vater des Lichts bin und nicht möchte, daß bei meinen Kindern im Dunkeln noch herumgemunkelt wird, sondern daß sie bereit werden und sich dafür entscheiden, mit mir gemeinsam im Licht zu leben, voreinander, untereinander transparent zu werden, Nähe und Intimität zuzulassen, TROTZ der Wunden in die ICH so gerne kommen möchte.
Ich möchte so gerne Dinge, Erfahrungen, Erlebnisse austauschen gegen Gutes, gegen Reines, gegen Heiliges. Das ist es, was mich freut: HEILIGES, REINES, GUTES, da ist kein Platz für Wunden, für Narben, für Verletzungen. Komme zu mir, lasse Dich heilen, reinwaschen, lasse mich an die Wurzeln heran, lasse mich Deine Fähigkeit zu lieben wiederherstellen, lasse mich in Deine Fähigkeiten Nähe zu leben hinein und Du WIRST wiederhergestellt und Du WIRST gesunden. Komme zu mir Du liebes, Du einzigartiges Geschöpf, Du wunderbares Werkzeug in meiner Hand. Lasse mich Dich weiter formen zu dem Menschen, den ICH mir gedacht habe, lasse MICH heran in die Prozesse Deiner Wiederherstellung und Du WIRST strahlen, wirst MEINE Herrlichkeit, meine Liebesfähigkeit, meine Fähigkeit zu Nähe und Intimität bekommen.
Ich möchte austauschen: das Ungute gegen das Gute; Du WIRST Deinen Lauf vollenden! Glaube mir, vertraue mir!
Du Liebes! Mein liebes, liebes Kind, Du treuer Knecht, ich liebe Dich so sehr!
Dein himmlischer Dad
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Ein Artikel von www.glaube.de
Textbearbeitung: S.Hampel/ Redaktionsmitarbeiter Glaube.de
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Eingereicht vom Herausgeber/Autor: Birgit Anita Wiese, "Anita" ein Glaube.de-Mitglied
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