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08-09-08

Erlange Autorität in der Wüste

von Jobst Bittner, TOS,Dienste e.V.
aus der Serie "Die Wahrheit über die Lüge"

weitere Themen aus dieser Serie:
"Erlange Autorität in der Wüste"
"Über die Macht der Wahrheit"
"Wie Du die Festungen der Lüge zerstören kannst "
"Liebe und Wahrheit"

 

Matthäus 4,1,11Ich möchte Dir einige Gedanken weiter geben, die sicher dich segnen, vielleicht auch verändern werden. Zumindest wird es dich herausfordern. Es geht darum, wie du Autorität von Gott empfängst, und zwar an einem bestimmten Ort. Ich empfange von Gott Autorität an einem bestimmten Ort, nämlich in der Wüste...

 


Wenn wir uns das Neue Testament , die Evangelien anschauen, dann sehen wir immer eins: Nämlich, daß Jesus seine Jünger mit Autorität ausgestattet hat. Mit einer Salbung, die nicht sie selber haben, sondern mit einer Autorität, die vom Himmel kommt.
Wir können uns den Sendungsbefehl anschauen: Matthäus 28, 18,20, da sagt Jesus: >>Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.<< Und dann sagt er zu den Jüngern: >>Diese Autorität, die mir gegeben ist, die lege ich in dich, Jünger, hinein, darum sende ich euch, alle Nationen zu Jüngern zu machen.<<

Und dann kannst du nachlesen in Markus 16: >>Gehet hin, heilt die Kranken, treibt die Dämonen aus, sprecht in neuen Zungen, geht hin, verkündigt das Reich Gottes, ich habe euch Autorität gegeben!<<


Jesus hat dir Autorität gegeben



Ihr Lieben, das Schlimmste und Schrecklichste ist ein Christ, der nicht weiß, wieviel Autorität von Gott eigentlich in ihm ist. Es ist so schlimm, wenn wir herumlaufen, wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Du sollst wissen, Jesus hat dir Autorität gegeben. Das war nicht nur für die 12 Jünger, nicht nur für die Apostel, sondern das war der Befehl, der Sendungsbefehl für jeden Christen. >>Geht hin, die Autorität, die ich bekommen habe, meine Autorität lege ich in dich hinein.<<

Diese Autorität ist nicht nur für Christen, sondern er hat ein zweites Gefäß Autorität gelegt. Ihr Lieben, Zeichen und Wunder zu tun, Kranke zu heilen, das Reich Gottes zu verkündigen. Wäre das nicht toll, wenn wir das erleben würden, , Depressionen werden geheilt, Fesseln der Sünde zerbrechen, Krankheit verschwindet ,, dann würden wir nicht davon sprechen und erzählen. Menschen werden verändert, Neurodermitis verschwindet und all diese Dinge.

Wir haben einen lebendigen Gott und es gibt ein zweites Gefäß, wo er jedem seine Autorität hineingelegt hat.
In Matthäus 16 Vers 16 kannst du das nachlesen.
Das ist die bekannte Geschichte, wo Jesus zu Petrus spricht: >>Petrus, du bist der Fels, auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforte der Hölle sollen sie nicht überwinden.<<


Das zweite Gefäß der Autorität ist die Gemeinde



Der zweite Punkt von Autorität ist die Gemeinde.
Der erste bist du, ist der Christ, der Jünger Jesu, der Jesus nachfolgt. Der zweite Punkt ist die Gemeinde.
Und hier, Matthäus 16, wenn du es dir genauer anschaust, da wird über die Gemeinde Jesu weltweit gesprochen. Nicht über eine Denomination, über eine Kirche, ganz gleich, welches Gemäuer sie hat, ob es ein Zelt ist, ob es einen Kreuzturm drauf hat, wie sie auch aussieht, ob sie einen spitzen Turm darauf hat oder ein Flachdach. Wie sie auch aussieht, es ist unabhängig davon. In meine Gemeinde, sagt Jesus, habe ich meine Autorität hineingelegt. Und wenn du schaust Matthäus 18,18: da sagt er:in die lokale Gemeinde. Es gibt Leute die laufen da rum, und sagen: Ich gehöre zum weltweiten Leib Jesu. Und eigentlich sagen sie damit: Ich möchte mich nicht integrieren lassen, einpflanzen lassen in die lokale Gemeinde.

Ihr Lieben, das geht nicht. Nur wenn ich eingepflanzt bin in eine lokale Gemeinde, irgendwo verbindlich, irgendwo konkret, irgendwo, wo ich sage: Das ist meine Gemeinde, das ist meine Familie: da lebe ich verbindlich. Darauf, sagt Jesus, darauf liegt eine große Autorität, auf der lokalen Gemeinde, die so unglaublich groß ist, daß Jesus zu den Jüngern sagt, daß der Gemeinde es sogar gegeben ist, über Menschen, die unverbindlich, die in Sünde leben, die sich nicht korrigieren lassen, die weglaufen, mit denen man spricht, wieder und wieder: Mt 18,16: >>...so sei er für dich wie ein Heide und Zöllner<<, daß die Gemeinde sie für Heiden und Zöllner erklären kann. Wer kann das tun, welcher Mensch kann das machen? Ich glaube niemand. Derek Prince schreibt in seinem Buch über die Gemeinde folgendes:
Wenn ich die Wahl habe, dann wähle ich lieber in einer Gemeinde unter Autorität zu leben, als daß ich dagegen kämpfe links und rechts. Das Risiko ist mir zu groß einfach, weil Gott der Gemeinde soviel Autorität gegeben hat.


Diese Autorität hat immer ein Ziel



Wir sollen festhalten, Jesus hat eine unglaubliche Autorität in uns hineingelegt. In dich und in die Gemeinde.
Und diese Autorität hat immer ein Ziel, das Ziel sind Menschen. Eine Gemeinde ist nicht aus Steinen gebaut, sondern eine Gemeinde ist aus Menschen gebaut. Es ist kein Ziegelberg, der wie ein wilder Haufen zusammenliegt, sondern es ist wie eine gebaute Wand. Das Wort sagt in 1. Petrus:
Wir sind wie lebendige Steine ineinander gebaut. Der eine stützt den anderen. Der eine steht über dem anderen, und hält ihn, der andere ist wieder über dem anderen und trägt ihn. Der eine dient dem anderen usw. usw. Als lebendige Steine eingefügt in den Bau Gottes. Ihr Lieben, das Ziel Gottes für seine Schöpfung ist klar, für jeden einzelnen. Das Ziel Gottes ist der Mensch. Das Ziel Gottes bist du und das bin ich. Das Ziel Gottes sind Menschen, Menschen sind das wertvollste ihr Lieben. Nicht das Gemäuer rings rum, sondern das Ziel Gottes sind Menschen. Menschen, die gerettet werden, Menschen, die befreit werden, wieder hergestellt werden, Menschen, die ein Zeugnis geben. Sie kommen zu mir an meinen Arbeitsplatz und sie fragen mich: Was ist in dir los? Da ist etwas verändert, da strahlt ein Licht in dir. Wer ist das in dir? Ich kann es dir sagen, es ist Jesus. Jesus ist das Licht der Welt. Es gibt ein Ziel.

Wir beschäftigen uns gerade in den Zellgruppen mit den sieben Schritten der Freiheit. Es ist gewaltig, was dadurch gerade passiert.
Die sieben Schritte gehen um alles was mit Vergebung und Bitterkeit zu tun hat, mit Befreiung, Wiederherstellung, Schritt für Schritt. Sieben Schritte der Freiheit , die Antwort für jeden Christen, der irgendwo noch in Gebundenheit drin ist. Aber das kann nur passieren, wenn wir die Autorität Jesu kennen.
Wenn wir wissen, daß der Herr uns mit der gleichen Autorität ausgestattet hat, die Jesus hatte , Jesus sagt: Ich habe euch gesandt, die gleichen Werke oder noch größere Werke zu tun, als ich sie getan habe , dann müssen wir eine Lektion von Jesus lernen:


Das Geheimnis der Autorität , Die Lektion in der Wüste



Matthäus 4: Die Geschichte Jesu in der Wüste.
Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde. Und da er 40 Tage und 40 Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: >>Bist du Gottes Sohn, dann sprich, daß diese Steine Brot werden." Er aber antwortete und sprach: >>Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Munde Gottes geht.<< Da führte ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels, und er sprach zu ihm: >>Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab, denn es steht geschrieben: Er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben, und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.<< Da sprach Jesus zu ihm: >>Wiederum steht auch geschrieben: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.<< Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit, und sprach zu ihm: >>Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.<< Da sprach Jesus zu ihm: >>Weg mit dir Satan! Denn es steht geschrieben: Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen!<< Da verließ ihn der Teufel und siehe, da traten Engel zu ihm und dienten ihm.

Wer möchte das, daß die Engel ihm dienen? Das ist doch herrlich, oder? Was für eine Perspektive, daß die Engel zu dir hintreten und dir dienen. Und dafür müssen wir wissen, was das für eine Lektion ist. Die Lektion in der Wüste. Die Konfrontation Jesu mit dem Teufel in der Wüste. Ich muß kein prophetisches Wort haben, um anzunehmen, daß hier einige in einer kräftigen Wüste sitzen. Wüsten sind ja ganz unterschiedlich. Manchmal ist es eine Glaubenswüste, manchmal ist es eine Finanzwüste, manchmal ist es eine Beziehungswüste. Aber meist ist die Wüste sehr sandig, man kann schwierig darin laufen. Ich weiß nicht, ob du schon mal am Sandstrand gelaufen bist. Ich mag das nicht. Meine Frau mag das, aber ich mag das nicht. Erstens kriegst du sandige Füße, zweitens kommt man nicht vorwärts, drittens bekam man Blasen, auch an nackten Füßen, wenn man lang genug im Sand läuft.

Also was macht man? Man geht möglichst nah ans Wasser!
Da wo das Wasser ist, da ist der Sand fest, und dann läuft man. Ich liebe das nicht.. ich liege lieber am Strand und schwimme lieber.. wie auch immer.. viele sind in der Wüste.

Und es ist wichtig, daß wir wissen, warum das so ist.
Oft klagen und jammern wir, aber du mußt wissen, daß diese Wüste der Ort Gottes ist, damit du Autorität empfängst. Es ist nicht die Endstation deines Lebens. Diese Wüste ist nicht gekommen, weil du so schrecklich schuldig geworden bist. Viele klagen sich ja unendlich an, und sagen: Ich bin in der Wüste gelandet, weil, was weiß ich, mit mir passiert ist. Sie zermartern sich selber und sie versinken im Schlick und im Treibsand. Diese Wüste ist der Ort, weil der Herr dich etwas lehren möchte, und ich habe eine gute Botschaft für dich: Auch Jesus ist in die Wüste geführt worden. Und er war ohne Sünde.


Wofür sind Wüsten da?



Ihr müßt wissen, Wüsten sind die Feuerproben Gottes. Du empfängst Autorität vom Herrn nicht an irgendeinem behaglichen Ort. Du kannst nicht nach Hawaii fliegen und dich an den Sandstrand setzen und deinen Bauch in die Sonne halten. Einen netten Urlaub erleben und sagen: Herr, jetzt empfange ich Autorität, halleluja!....
Du studierst auch nicht eine halbe Stunde die Bibel und dann liest du kiloweise Erweckungsliteratur z.B. Benny Hinn , 5 Bücher, ziehst dir alle Videos rein, und dann glaubst du, hast du Autorität empfangen?

Oft kommen die Menschen dann wieder, und sagen: Ich bin so aufgebaut! Genau einen Tag, und dann kommt irgend ein Kontoauszug... Wüste!
Was hab ich jetzt wieder gemacht, Gott? Was habe ich falsch gemacht?
Du sollst wissen: Wir empfangen Autorität nicht an einem behaglichen Ort, sondern in der Wüste.

Ich muß gestehen, manchmal liebe ich es Boxkämpfe zu sehen. Ich weiß, manche können das nicht verstehen und schütteln den Kopf, meine Frau mag das auch nicht.
Aber es ist nun mal so. Vielleicht ist das die Prägung meines Vaters, manchmal sind wir nachts aufgestanden und haben uns einen Boxkampf angeschaut, da war ich acht Jahre, wahrscheinlich kommt es daher. Und ich fand das irre cool, wahrscheinlich auch, weil ich mitten in der Nacht aufstehen durfte.

Dein Kampf in der Wüste hat drei Runden



Dein Kampf in der Wüste hat drei Runden. Dann ist nur die Frage, wer liegt auf der Matte, der Teufel oder du? Also bei Jesus kannst du es sehen, daß der Teufel auf der Matte lag. Jede Runde eindeutig, ging an Champion Jesus. Jede Runde! Und genauso soll jede Runde auch an dich gehen, weil du mit Jesus kämpfst.

Was ist die erste Runde? Jeder, der in der Wüste ist, der wird durch diese Runden durchgehen.


1. Erste Runde

Da tritt der Versucher zu ihm hin, und spricht: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden.
Du mußt verstehen, 40 Tage hat er gefastet, 40 Tage nichts gegessen, 40 Tage nur Wasser getrunken. In dieser Situation kommt der Versucher und erinnert ihn an ein leckeres Brot, das sagt: >>Iß mich, iß mich, iß mich!<< Nach 40 Tagen fasten! Aber dieses Brot steht für etwas anderes. Es ist die erste Runde. Dieses Brot steht für Versorgung und Bedürfnisse.

Und eigentlich steht dieses Brot für die erste Runde des Versuchers, der dich in eine Position bringen möchte, daß du dich mehr nach den Gesetzen dieser Welt richtest, als nach dem Wort Gottes.
Die erste Runde steht für Materialismus.
Und damit meine ich nicht, einfach Materialismus zu besitzen.
Das Wort Gottes sagt, daß wir wohlständig sein sollen. Er möchte, daß wir haben, er möchte uns beschenken. Gott möchte, daß wir nicht nur ein bißchen haben, sondern wir sollen Geber sein. Aber ich spreche von etwas anderem. Nämlich über Menschen, die anfangen, in einer bestimmten Situation sich auf ihre Fähigkeiten, anstatt auf das Wort Gottes zu verlassen.

Vielleicht in der Beziehung zum Herrn. In meinem Dienst zum Herrn vertraue ich da auf meine eigenen Fähigkeiten? Auf einmal begrenze ich mich, auf einmal ist es meine Stärke, sind es meine Ressourcen.
Oh ja, >>ich glaube<<, ganz theoretisch.
>>Herr, weißt du nicht, wieviel ich dir gebe, über 10% und mein Opfer und diese und jenes....<< Und du rechnest dem Herrn vor, und sagst: >>Herr, weißt du, wieviel Zeit ich dir gebe, dieses und jenes mache ich, siehst du das nicht..?<< Herr, weißt du nicht, daß ich dir nachfolge, und du fängst an, deine Ressourcen aufzurechnen mit dem Wort Gottes, und merkst auf einmal, daß der Teufel dich niedergeschlagen hat, in der ersten Runde.
Deine eigenen Bedürfnisse, die auf einmal wichtiger geworden sind, als die Bedürfnisse Gottes.

Ich weiß, daß es leicht ist, Jesus zu glauben und Jesus nachzufolgen, wenn es dir gut geht. Aber ich spreche jetzt über die Wüste, über die Krise, über den Bereich, wo es dir gerade mal nicht gut geht.
Ich spreche z.B. über den Bereich, wo du an deinen Bankautomaten gehst, mit deinem Bänker gesprochen hast und die Aufträge kommen nicht.
Da, wo es kriselt in deiner Beziehung (das soll es ja bei Christen auch geben ;,).
Da wo es kriselt in der Beziehung zu deinen Kindern, zu deinen Eltern. Und ganz genauso, wo es kriselt unter Geschwistern.
Hey, wir wollen uns nichts vormachen. Das gibt es in der Gemeinde. Denn der Punkt ist, daß er uns nicht zu perfekten Menschen geschaffen hat, sondern zu Menschen, die es gelernt haben, zu vergeben, die am Kreuz angekommen sind, die Versöhnung und Gnade kennengelernt haben.

Aber was ist in der Wüste? Die erste Runde in deiner Wüste ist, daß der Teufel kommt und sagt: >>Komm, kümmere dich um deine Bedürfnisse! Du hast doch auch Bedürfnisse..!<< Die anderen, die sehen das nicht. Nicht einmal deine Frau kennt deine Bedürfnisse. Kümmere dich um deine Bedürfnisse, hol es dir!<< Das ist das Brot , das ist die Versuchung.

Und genauso war es. Jesus wollte das Ziel des Vaters, Menschen zu retten, erreichen. Er hätte das nie aufgegeben. Aber der Teufel ist schlau. Wir denken, daß der Teufel mit offensichtlichen Sünden kommt. Aber der Teufel ist schlau! Es geht um eine Versuchung. Und wir müssen erklären und kennenlernen, was eine Versuchung ist. Eine Versuchung ist etwas anderes als Sünde. Denn Jesus war ohne Sünde, aber er wurde vom Teufel versucht. Der Teufel ist schlau, weißt du, was er macht? Er versucht einfach, die guten Dinge in dir höher zu kochen. So ein Töpfchen, was zuerst ganz gut aussieht, versucht er höher zu kochen. Die Temperatur, die zuerst okay ist, die kocht er höher und immer höher, so daß es zur Sünde wird. Und du fängst an, in eigener Regie zu handeln, und merkst gar nicht, was es das ist.

Wer möchte sich ab und zu mal ausruhen? Beine hoch, Tasse Kaffee, ausruhen, so richtig mal entspannen. Ist das Sünde? Natürlich nicht. Ausruhen ist super! Und der Teufel kocht das höher. >>Hey, du brauchst mehr Ruhe. Vor allen Dingen Ruhe vom Pastor. Paß auf, daß du dem Pastor nicht in die Arme läufst, der hat wieder einen Gebetseinsatz für dich, paß auf...<< Er kocht es hoch, noch mehr, ich brauche noch mehr! Und auf einmal wird dann Ausruhen zur Faulheit. Und dann ist es Sünde. Verstehst du? Der Teufel kommt nicht direkt und von vorne. Er weiß genau, wenn er kommt mit Mord und Diebstahl, oder irgendwelchen gräßlichen Dingen, dann würdest du sagen: >>Nenene..<<.

Ich kenne so eine Liste:
Schweigen führt zum Abbruch der Kommunikation.
Ertrag und Erlös wird zur Habsucht und zur Gier.
Freude am Leben wird zur Ausschweifung , wenn ich zulasse, daß der Teufel das hoch kocht. Er kocht das hoch was gut ist.
Konkurrenz, Neid und Ärger kocht er zu Jähzorn.
Gewissenhaftigkeit zu Perfektionismus.
Wißt ihr, worüber ich spreche?
Er sagt: >>Nimm das in deine eigene Regie, nimm das in deine eigene Hand. Komm, mach noch mehr, mehr, mehr, mehr.. Befriedige das, was du selber brauchst. Das ist das Brot, das hier gemeint ist.

Wenn du dazu >>ja<< sagst, hat der Teufel dir eins auf die Nase gehauen.
Da liegst du dann in deinem Wüstensand. Und dann mußt du dir erst mal den Sand aus den Kleidern schütteln, und eine Entscheidung fällen.
Wir sehen hier, wie Jesus zum Teufel sagt: >>Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern ich stehe auf dem Wort Gottes.<<



2. Die zweite Runde. Der zweite Test.

Da spricht der Teufel zu ihm: >>Bist du der Sohn Gottes, so wirf dich hinab von dieser Zinne des Tempels.<< Wenn du in Israel schon mal warst, da kannst du die Zinne des Tempels immer noch sehen. Sie ist sehr hoch, 50 ,80 Meter hoch. >>Wirf dich herab. Er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.<< Da geht es um Stolz und Überheblichkeit. Der Teufel versucht an deinen Stolz zu appellieren.

>>Hey Benjamin, ich weiß, du hast kein Problem mit Stolz, aber da gibt es so eine kleine Sache bei dir, da könntest du echt Power haben, und du könntest die Anerkennung bekommen, wenn du das tun würdest. Ich weiß Anke, du hast überhaupt kein Problem mit Stolz, aber wenn du das tust in der Gemeinde, würden dich alle sehen, und alle würden dich bewundern, und sagen, was ist das für eine geistliche Lady. Ich weiß Matthias, du hast überhaupt kein Problem mit Stolz, aber wenn du das tust, würden alle Kameras der Welt auf dich gerichtet sein! Und du würdest bekannt als der beste Medienmann weltweit, natürlich in aller Demut Matthias. Ich appelliere an deine Demut, auf die du so stolz bist..<<

So macht der Teufel das. >>Gebrauche dies oder das, damit du bewundert wirst.<< Jeder Mensch möchte bewundert werden. Jeder Mensch möchte anerkannt sein. Jeder Mensch möchte etwas weitergeben, er möchte sehen, daß seine Gaben und Fähigkeiten irgendwann mal anerkannt werden. Leute gehen oft kaputt daran, sie leiden darunter, daß sie nicht anerkannt werden, daß ihre Fähigkeiten nicht gesehen werden. Genau daran appelliert der Teufel.

Und wir sehen hier, Jesus ist anders. Jesus haut dem Teufel da eins auf die Nase. Wenn du dich da kriegen läßt, dann wirst du in einer Wüste, im Sand landen. Auch deine Autorität wird nicht wachsen können.
Jesus stellt sich nicht in den Mittelpunkt, sondern er dient dem Vater. Er weiß, daß die Autorität, die er hat, nicht seine Autorität ist. Und er hat einen Schlüssel in der Hand. Die Nachfolge Jesu, die Autorität funktioniert nicht ohne diesen Schlüssel.

>>Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme mein Kreuz auf sich und folge mir nach<<, sagt das Wort Gottes. Es gibt keinen geringeren Preis. Und wie war das bei Jesus: Er, der alle Reichtümer hatte, verleugnete sich selbst. Kannst du nachlesen in Philipper.
Und anstatt zu klagen und zu schreien über seine Wüste, anstatt daß er lamentiert, legte er sein Selbst nieder.

Lies mal nach was alles im Duden steht über >>Selbst<<, das ist der Hammer: Selbstbewußtsein, Selbstbefriedigung, Selbstzweifel, Selbstkontrolle, Selbstfindung, Selbsterlösung. Ich glaube eine Liste von 30,40 Worten.
Jesus hatte Autorität, weil er in dieser Wüste sein Selbst niederlegte. Nennen wir es mal anders, das: >>Wo bleibe ich?<< wird SEIN >>Wo bleibe ich?<<

Ganz oft kommen Menschen zu mir und sagen: Wo bleibe ich?
Soll ich dir verraten, wo du bleibst? Am Kreuz.
2. Runde. Dem Teufel eins auf die Nase gehauen. Hey, Teufel, jetzt hör genau zu: >>Jetzt lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir! >>Wo bleibe ich<< gibt es nicht mehr. Mein ICH ist am Kreuz. Und ich lebe in Jesus Christus, der alles erfüllt, nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit. Ich bin erfüllt. Ich habe allen Segen. Ich bin gesegnet mit allen himmlischen Reichtümern. Ich bin geheilt. Ich bin erlöst. Ich bin gerettet. Ich habe alles in Jesus! Amen!<<



3. Und jetzt kommt die dritte Runde

Der Teufel ist stinksauer. Zum zweiten Mal hat Jesus ihn zurückgewiesen.
Und jetzt kommt die härteste Runde.
>>Darauf führt ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.<<
Das ist die dritte Runde, nenne es falsche Anbetung und sofort würdest du zurückschrecken und würdest sagen: Natürlich will ich Jesus anbeten. Aber ich meine eine andere Anbetung.

Heute existiert ein Verlangen danach, daß Menschen in ihrer Anerkennung, in ihrer Leistung, in dem, was sie tun, angebetet werden möchten. Sie können ihre Identität nur darin finden. Laß uns mal ganz ehrlich sein. Was ist mit dir, wenn du deinen Beruf nicht hast? Was ist mit dir, wenn du dein Geld nicht hast, wenn du dein Auto nicht hast? Ich habe mir sagen lassen, daß es sogar in bestimmten Städten und Ländern (vielleicht ist es auch überall so) äußerst dramatisch sein kann, wenn man das Auto nicht mehr hat. Was ist mit dir, wenn du dein Haus nicht mehr hast? Was ist, wenn du die Dinge einfach nicht mehr hast, die deinen Wert ausmachen? Wenn du dein Geschäft nicht mehr hast, was ist dann mit dir?

Vor langer, langer Zeit, war ich bei der Bundeswehr. Ich hatte gebetet, und der Herr hatte gesagt: >>Ich möchte, daß du dahin gehst. Ich möchte, daß du den Menschen dienst, daß du für sie betest, daß du da evangelisierst<<. Ich hatte dort auch eine interessante Erfahrung, die ich bis heute nicht vergessen habe.
Die Menschen, die zur Bundeswehr kommen müssen ihre Sachen abgeben. Die Männer kommen dahin mit Goldkettchen. Der eine hatte eine ganz teure Uhr, der andere eine ganz teure Brille, Designerklamotten, einfache Klamotten, usw.. Dann kommen sie in die Kleiderkammer, geben ihre Klamotten ab und kommen alle im gleichen häßlichen Grün wieder raus. Das ist für manche ganz schön hart.
Sie haben einfach nur Namen, kein Abzeichen. Sie sind einfach nur ganz normale Leute. Einige Menschen, die ich gesehen habe, konnten das einfach nicht verkraften. Einige fingen darüber an zu trinken, weil sie ihre Identität, ihren Wert verloren hatten. Viele wurden Alkoholiker da.

In dieser Zeit, als junger Christ, habe ich gelernt, was es heißt, wenn du deine Identität als Christ hast. Ich kam dorthin und nationalsozialistische Tendenzen waren da sehr stark. Die Leute nannten mich, weil sie wußten, daß ich Christ bin, Schweinepriester.
Mein Schwiegervater gab mir den Rat, gleich ein Poster an die Wand zu machen, daß es klar ist, wer Jesus ist. So bekannte ich mich zu Jesus. Ich legte sofort meine Bibel auf den Tisch und sie lachten über mich.

Sie tranken ihren Alkohol, schütteten sich die Hucke voll und sie lachten über diesen blöden Christen, der so fromm ist und in der Bibel liest.
Sonntags manchmal, während andere in die Kirche gingen, lag ich unter meinem LKW, oder unter meinem Lastwagen und hatte eine Kratzbürste in der Hand und entrostete das Militärfahrzeug von Rost. Und der Rost rieselte mir ins Gesicht und ich dachte: Herr, das ist eine gute Anbetung heute am Sonntag.

Aber manchmal kamen sie zu mir hin, diese stolzen, kaputten Leute, vollgeballert mit Alkohol und dann wurde ihre Zunge gelöst. Sie kamen zu mir und sagten: >>Was ist mit dir? Warum bist du so? Wer ist das in dir? Was ist mit diesem Jesus?<<
Ihr Lieben, wo ist unsere Identität?
Es ist die Frage, was im Zentrum meines Lebens steht, was bete ich an?
Natürlich, du wärst nicht hier, wenn du Jesus nicht lieben würdest.
Aber im Zentrum heißt, dass, was mich bestimmt, was mich prägt, wodurch ich meinen Frieden bekomme. Das betest du an.

Und ihr Lieben, die stärkste Waffe, ist die Waffe der Anbetung und des Lobpreises. Der Götzendienst in Israel entfaltete sich, weil das Volk Israel Götzen anbetete, nicht einfach nur, weil Götzen da herum standen. Das, was wir anbeten, bekommt Macht und Autorität. Deswegen sagt der Teufel: >>Bete mich an<<, denn er wußte, damit hat er die Macht in seiner Hand.
Und wie viel mehr Macht und Autorität erhälst Du, wenn du Jesus anbetest. Und zwar, wenn du es gelernt hast, Jesus anzubeten, und deinen Geist in die Gegenwart Gottes hochzuheben, über alle Umstände und Situationen und Wüsten.

Daniel hat den Herrn angebetet, sogar in diesem Feuerofen. Da war Feuer um ihn herum, aber er hob seine Hände und betete den Herrn an. Daniel wußte wer Gott ist, und dass er der Herr ist und ihm Anbetung gebührt. Was geschah? Die Macht Gottes wurde freigesetzt und er kam unversehrt aus diesem Feuerofen heraus. Du kannst es nachlesen, er roch noch nicht mal nach Feuer. Er betete den Herrn an.

Auch David hat den Herrn angebetet, als Saul mit dem Spieß nach ihm schleuderte. Er pries Gott ganz gleich, wie es um ihn herum war, ganz gleich, was die Probleme waren, er betete den Herrn an. Anbetung ist nicht eine Sache meines Gesanges oder meines Gefühls. Anbetung ist die Entscheidung des Herzens , Gott die erste Stelle zu geben.
Auch Paulus und Silas beteten den Herrn im Gefängnis an. Sie waren eingeschlossen im Block. Sie waren gefangen und konnten sich nicht mal bewegen.
Sie waren wirklich in einer verzweifelten Situation. Wenn du im Wort Gottes genau liest, kannst du sehen: Sie standen vor der Hinrichtung. Aber sie erhoben ihre Hände und beteten den Herrn an. Sie priesen den Herrn so laut, daß die Grundfesten des Gefängnisses anfingen zu zittern. Nicht, weil sie so laut sangen, sondern weil sie das Herz Gottes trafen, weil Gott anfing, sich zu bewegen, weil die Mächte der Finsternis zerbröselten. Die Fundamente des Gefängnisses fingen an zu zittern und die Mauern fielen ein, und die Türen, die verschlossen waren, öffneten sich.

Wenn du möchtest, daß die Türen, die verschlossen sind, sich öffnen, dann überlege, wen du anbetest. Das ist die dritte Runde.
Jesus pries seinen Vater, er erhob ihn, er betete ihn an.
Ihr Lieben, das ist die stärkste Waffe, wenn du deine Hände hochhebst zum Lobpreises und zur Anbetung dann wirst du damit die Finsternis durchdringen und den Himmel öffnen für deine Segnung. Amen!


Jedesmal widersteht Jesus in Autorität.

Dreimal.

Ich weiß nicht, in welcher Runde du gerade bist. Bist du gerade in irgendeiner Wüste? Vielleicht bist du gerade irgendwo in der Wüste deiner Finanzen, deiner Zweifel, deiner Glaubenszweifel, oder in einer Beziehungswüste?

Wo auch immer , Ich habe eine gute Botschaft für dich:
Es ist der Trainingsort Gottes für dich, dass du in Autorität aufstehst, damit Gott dich gebraucht. Und der Teufel soll geschlagen werden, an dem Ort, wo du gerade bist.
Vielleicht ist es nötig, daß du dich dem Herrn unterordnest. Vielleicht ist es nötig, daß du deinen Stolz niederlegst. Aber ich sage dir, wie die Geschichte ausgeht, in Lukas 4,13: >>Jesus kehrte in der Kraft des Geistes nach Galiläa zurück.<< Er war vorher erfüllt mit dem Heiligen Geist. Vorher sprach der Vater zu ihm: >>Siehe, du bist mein geliebter Sohn.<< Aber nach dieser Wüste geht er in der Kraft des Geistes und die Engel dienen ihm.

Und ihr Lieben, das war die Vorbereitung für die Werke Gottes.
Er hat etwas vor mit dir!
Und er fängt an, das Reich Gottes zu verkündigen. Er fängt an Kranke zu heilen. Er fängt an Menschen zu dienen. Er fängt an die Menschen zur Heilung und zur Wiederherstellung zu rufen. Das ist auch der Auftrag für dich und für mich.
Mt. 28.20: >>Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Siehe, ich sende dich, sagt der Herr, aber nicht in deiner Autorität, sondern in meiner Autorität.


Bist du in der Wüste?



Bist du in so einer Situation? Dann sollst du wissen, daß es Gottes Trainingsfeld für dich ist, deine Feuerprobe, wo du drei Runden zu schlagen hast.
Vielleicht hast du schon 2 Runden erfolgreich hinter dir.
Vielleicht stehst du aber auch an jedem einzelnen Punkt.

Aber ich sage dir, deine Entscheidung gibt dir die Autorität von Gott.
Vielleicht ist es das Thema, daß du dich ihm unterordnest unter seine Herrschaft? Vielleicht ist es, daß du deinen Stolz niederlegst? Vielleicht ist es die Entscheidung, welche Position Jesus in deinem Leben hat? Welche Position er wirklich hat. Vielleicht ist es deine unwiderrufliche Entscheidung in dieser Situation: >>Herr, es ist unwiderruflich fest, ganz gleich, was das bedeutet, du bist die Nummer Eins.<<
Aber das ist nicht eine Entscheidung, die ich mal so locker und leicht am Sandstrand auf Hawai fälle, sondern diese Entscheidung fälle ich, wenn es um mich kracht und blitzt, wenn mein Boden weggezogen wird. Diese Entscheidung fälle ich, wenn ich mehr als alles in der Welt Gott brauche. Diese Entscheidung fälle ich, wenn ich in dieser Wüste bin. So eine Entscheidung braucht Jesus, um seine Autorität auf dich zu legen.
Das ist die unwiderrufliche Entscheidung: >>Du bist an erster Position bezüglich aller meiner Entscheidungen, egal, was mich das kostet.<<


Als wir die TOS gründeten, da gingen wir durch eine Phase hindurch, wo der Herr Charlotte und mich fragte: >>Wollt ihr wirklich abhängig sein von mir?<<
Charlotte wurde die Promotion in alter Geschichte angeboten und wir hatten viele andere Möglichkeiten.

Und Gott sprach und er gab uns das Privileg, das Werk Gottes aufzubauen. Aber ich sage euch, wir sind da nicht reingehüpft, sondern wir sind auch durch Krisenzeiten gegangen. Wir sind durch Zeiten durchgegangen, wo wir geschrieen haben zu Gott. Wo wir sagten: >>Herr, wir haben doch andere Möglichkeiten, sollen wir das tun?<< Der Herr sagte: >>Das ist mein Ziel, das ist mein Auftrag.<<

Wir sind so dankbar, daß wir das tun dürfen jetzt, aber es war eine Entscheidung in allen Situationen Jesus bedingungslos an erster Stelle zu setzen.
An erster Stelle in meiner Ehe, in meiner Beziehung zu Geld und meiner Versorgung. Auch in meinen Zukunftsentscheidungen zu sagen: Jesus, du stehst an erster Position.
Man kann diese Entscheidungen so leicht fällen, wenn man nicht in der Wüste ist. Aber in der Wüste, da gilt diese Entscheidung wirklich.

Es kamen auch Eltern zu mir und fragten: >>Mein Kind hat eine Berufung bekommen und möchte jetzt in die Mission gehen. Wie soll ich damit umgehen? Als Vater, möchte ich gerne, daß sie eine gute Ausbildung bekommt.<<
Ich muß die Entscheidung fällen, Jesus an erster Stelle zu setzen.
Manchmal werden wir an diesen Punkten sehr, sehr komisch. Aber als wir dann angefangen haben zu sagen: >>Herr, ich muß deinen Weg gehen<<, dann wurde uns das dann eine Kette oder ein Joch. Er muß an erster Stelle stehen, auch in der Erziehung deiner Kinder, auch im Loslassen deiner Kinder, wenn Gott sie ruft.
Jesus muß an erster Stelle stehen, auch im Loslassen deiner Geschwister und deiner Freunde. Weißt du, wie viele Freunde ich habe ziehen lassen müssen, einfach, weil Jesus sie berufen hat woanders hinzugehen?

Jesus immer an die erste Stelle zu setzen, ihn anzubeten, egal, was es ist!
Es ist so leicht das zu tun, wenn alles easy und schön ist.
Aber der Herr fragt dich, da wo du in der Wüste bist: Wirst du da den Herrn anbeten, ihn in deinen Leben an erster Stelle setzen und ihm dienen?
Wo du das tust, wird die Kraft Gottes vom Himmel herab auf dich gelegt.
Da kommt Autorität und Salbung auf dein Leben.
Willst du das?



Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von TOS.eV.
www.tos-dienste.de

Kassettenabschrift: Corinna Winkler / Redaktionsmitarbeiterin Glaube.de

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