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09-03-07

Nicole Szusdziara: Neues

Sadam ist schon lange gehängt!
Ist die Welt eigentlich ein Stück sicherer ohne ihn
oder tun wir nur irgendwelche Schlussstriche zieh`n?
"Gewalt und Tod" - leidet ihr jetzt Not?
Oder macht ihr weiter wie bisher?
Ihr habt eine große Zukunft,
wir machen es euch nicht schwer.


Ganz sicher, dieses Jahr hat NEUE Höhepunkte,
NEUE Qualen, NEUE Statistikzahlen.
NEUE Tote, die noch leben,
NEUE Flugzeugabstürze, Hurikans,
Überschwemmungen, Erdbeben.
NEUE Seuchen und Krankheiten,
NEUE Medikamente, Geburten, Hochzeiten,
Comedy`s, NEUE Superstars,
nur eine kurze Zeit, dann sagen wir wieder,
2007, tja, das war`s.


Ja, alles NEU, und doch alles alt,
Sommer, Herbst und Winter,
es wird heiß und wieder kalt.
Gute Vorsätze sind auch wieder NEU,
für dieses Jahr, glaubst du,
sie werden wahr?


Gute Vorsätze? Nahm ich mir erst gar nicht vor.
Gedanken, die entstehen aus eigener Kraft?
Gute Dinge, aus menschlicher Sicht?
Das ist alt und überholt,
ist alles nichts mehr für mich.
Meine eigenen Ideen haben versagt,
habe mich genug mit mir selbst herumgeplagt.


Jahreslosung: Gott spricht: Siehe, ich will ein NEUES schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr`s denn nicht?" (Jesaja 43,19a)


Alt ist der Tod, der spricht: "Jetzt ist alles vorbei!"
NEU ist die Auferstehung, die ruft:
"Der Weg zur Ewigkeit ist frei!"


Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? (1 Korinther 15,55)


Da traten die Sadduzäer zu ihm, die lehren, es gebe keine Auferstehung; (Markus 12,18)


Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr irrt sehr. (Markus 12,27)


Alt ist die Krankheit, die Verzagtheit,
die Zerbrochenheit, die Depression,
die Schwäche, jegliches Leid.
NEU ist die Heilung, der Jubelschrei,
Vergebung und Hoffnung,
Stärke - NEUE WUNDERwerke.


Du Jahreslosung, du bist der Thron 2007,
viele Menschen werden sich dieses Jahr
"NEU" in dich verlieben.


Ich gebe euch ein neues Gebot: Ihr sollt einander lieben! Genauso wie ICH euch geliebt habe, sollt ihr einander lieben! (Johannes 13,34)


Denn der "religiöse" Jesus ist alt und verbraucht,
nicht wie der Lebendige,
der jedem "neues Leben" einhaucht.


Und ich will ihnen ein anderes Herz geben und einen NEUEN Geist in sie geben und will das steinerne Herz wegnehmen aus ihrem Leibe und ihnen ein fleischernes Herz geben, damit sie in meinen Geboten wandeln und meine Ordnungen halten und danach tun. Und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein. (Hesekiel 11,19-20)


2007! Jahr der NEUIGKEITEN,
komm, ich habe Lust auf dich,
denn ich weiß, WIR kommen weiter und weiter,
alles ändert sich.
Es hat sich schon so viel geändert,
so viel Neues in mir,
sonst wären diese Zeilen jetzt nicht hier.


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Kyrill
Temperament hast DU ihm verliehen, diesem Sturmtief!
Gehorsam war DEIN Bote zur Stelle,
als DU ihn an den Start riefst.
Aus seiner Kammer hast DU ihn freigelassen,
"unser Land" sollte er erfassen.


Droben über dem Himmelsozean hast du deine Wohnung gebaut. Du nimmst die Wolken als Wagen oder fliegst auf den Flügeln des Windes. Stürme sind deine Boten und das Feuer ist dein Gehilfe. (Psalm 104,3)


Er führt Wolken heran vom Ende der Erde, er lässt es blitzen und lässt den Regen fallen, er holt den Wind aus seinen Vorratskammern. (Psalm 135,7)


Er hat die Berge geformt und die Winde geschaffen. Er verkündet den Menschen, was er vorhat. Er lässt den Tag zur Nacht werden; er schreitet über die höchsten Gipfel der Erde. "Der Herr, der Gott der ganzen Welt" ist sein Name! (Amos 4,13)


25.000.000 Bäume hat er uns genommen,
"große Aufmerksamkeit" hat er von uns bekommen.
Er pfiff sein Liedchen durch Fenster und Türen.
Ein paar Menschen sollte er mit dem Tod berühren.
Er vergriff sich an unserem Eigentum,
interessiert, hellhörig und aufgeregt beobachteten wir sein Tun.
Er war selbstbewusst, gar nicht feige,
so manch einer verspürte seine Kraft am eigenen Leibe.


Seine Stärke war seine Macht und er sprach:
"Ich tobe mich aus, am Tag und in dunkler Nacht,
habe fette Regenwolken mitgebracht!"


Die DB gab sich geschlagen,
ließ sie besser stehen, ihre Wagen.
Unruhig und besorgt schaukelten wir über die Autobahn,
und Kyrill flüstert: "Unterschätzt mich nicht, ich bin ein Orkan!"

Wasserpfützen wurden zu Seen,
Warnung: "Wenn möglich, nicht nach draußen gehen!"

Manch einer hat viel gelacht,
hat seine Witzchen über das Windchen gemacht!
- Bis ... ein paar Ziegelsteine in sein Häuschen gekracht!

Ausnahmezustand! Hurra, was Neues, endlich mal was los!
"Verdammt, Stromausfall? Was mach` ich jetzt bloß?"

"Wer hat eigentlich Schuld daran,
dass ich heute von der Arbeit nicht nach Hause kann?
Irgendeiner muss doch die Verantwortung tragen,
geh` gleich mal am Serviceschalter fragen!"

Genervt aber freundlich spricht der Serviceschalter:
"Nein, weiß Gott, es ist nicht unser Verschulden,
sie müssen sich wohl etwas GEDULDEN!"

ARD-Wetterexpertin Silke Hansen: "Kyrill" war ein wirklich außergewöhnlicher Sturm ... "Kyrill" hat ganz Deutschland erwischt. Auf den Wetterkarten konnte man die Spitzenböen deutlich sehen. Normalerweise sind dreistellige Spitzenböen nur oben auf den Bergen zu verzeichnen. Ab und zu findet man mal eine in den Tälern. Gestern hingegen gab es in ganz Deutschland keinen Ort, wo nicht wenigstens 100 Kilometer pro Stunde erreicht wurden.

Kyrill, du Sturm der NEUEN Art,
du bist ein junger Bote,
deine Brüder und Schwester kommen demnächst in Fahrt.


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Die Welt dreht sich im Kreis und du sprichst:
"Ja, ja, ich weiß!"
Wir sind so klug,
wir haben schon den ganzen Erdball umrundet,
jeden weißen Fleck erkundet.
Das haben wir alles alleine gemacht,
wir denken, wir Sünder sind es nicht wert,
Gott zu bitten, wir haben uns ins eigene Fleisch geschnitten.

Sieh hin, unsere Realität,
wir ernten, was wir gesät.

Irret euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. (Galater 6,7-8)


Der Feind, der es sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt. Die Schnitter sind die Engel. Wie man nun das Unkraut ausjätet und mit Feuer verbrennt, so wird's auch am Ende der Welt gehen. Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun (Matthäus 13,39-41)


Ein Mörder wird ermordet,
ein Verbrecher gehasst,
verfolgt und gefasst.
Damit diese Welt sicherer wird
und den Unschuldigen Ehre gebührt?
Alles immer Auge um Auge, Zahn um Zahn,
des Menschheits-Wahn!


Auge um Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß, Brandwunde für Brandwunde, Verletzung für Verletzung, Strieme für Strieme. (2 Mose 21,24)


"Ihr wisst, dass es heißt: "Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich aber sage euch: Verzichtet auf Gegenwehr, wenn euch jemand Böses tut! Mehr noch: Wenn dich jemand auf die rechte Backe schlägt, dann halte auch die linke hin. (Matthäus 5,38-39)


Sprich es doch aus:
"Was kann ich denn dafür?
Was habe ich damit zu tun.
Ich bin kein schlechter Mensch!
Ich kann keine Verantwortung dafür tragen,
will nichts dazu sagen!
Habe genug mit meinem eigenen Leben zu tun,
ich habe so viel Stress,
muss mich doch ausruh´n!"


Sag, kannst du alles machen, was du willst?
Kannst du jeden Tag in Frieden leben?
Kannst du sogar noch etwas davon abgeben?
Bist du glücklich, weißt du was das ist?
Weißt du warum du lebst, wer du überhaupt bist?


Glaubst du, dass es Gott gibt, ja du glaubst,
an einen strengen Richter, der dir nichts erlaubt!
Auch die Welt glaubt an diesen Gott,
wenn man stirbt, wird sogar gebetet
und über einen "gut" geredet.
Zu Lebezeiten sah das anders aus,
da schmiss man dich überall raus.

Komme ich eigentlich in den Himmel rein
oder wird es die Hölle sein?
Lebe ich falsch oder richtig,
was ist eigentlich in meinem Leben wichtig?
Wie entscheidet dieser Gott, wer ist ER überhaupt,
was ist verboten, was ist erlaubt?
Treffe ich "gute" Entscheidungen,
lebe ich in irgendwelchen Versuchungen?
Machen diese Fragen überhaupt Sinn
oder gebe ich mich einer Zeitverschwendung hin?


Genug mit der Fragerei,
schließlich gibt es ja die Wahrsagerei!
Horoskope und Glücksbringer,
es wird schon irgendwie weitergehen,
wir werden es ja sehen.


Laut einer Statistik
sind wir im Durchschnitt 30 Stunden
- im Leben - richtig glücklich, wenn überhaupt.
Wir werden des Glücks beraubt.


Ihr lebt, was ihr glaubt. "Der Dieb kommt nur, um die Schafe zu stehlen, zu schlachten und ins Verderben zu stürzen ... " (Johannes 10,10)


Diese Welt wurde uns anvertraut,
so langsam sehen wir ein,
wir haben alles irgendwie versaut.
Alles Verborgene kommt jetzt ans Licht,
das Ende der Welt zeigt ihr wahres Gesicht.


Die Armut konnten wir nicht bekämpfen,
hin und wieder tun wir sie ein wenig dämpfen.
Wir haben alles was wir brauchen,
die 7 reichsten Männer der Welt
könnten die Armut ausrotten,
doch der Teufel kommt und sagt zu uns:
"Verschwendet, damit sich das Blatt nicht wendet."
Und wir lassen uns verführen
und unser Eigentum kommt in falsche Hände,
es hat so angefangen und es geht so zu ende.
Wenn wir auch noch so sozial wären,
wir würden alle sterben,
nur "Gutes tun" für unsere Erben?
Unsere Selbstsucht kann sich gut verbergen!
Arme wird es immer geben,
auch wenn wir all unser Geld in diesem Leben ablegen.


Alles mögliche wurde ausprobiert, PC, Autos, Händys,
alle Technik haben wir kapiert,
so langsam könnte etwas NEUES kommen
und die Wahrheit spricht:
"Sieh hin, es hat schon längst begonnen!"


"Ich schaffe etwas NEUES, seht ihr es nicht?"
Gegenwart, Zukunft, Vergangenheit,
höre zu, sieh die Zeichen der Zeit.
Siehst du es nicht? Frag IHN im diesem Jahr,
unterscheide, was ist gelogen, was ist wahr?!
Gott verlangt nicht, wenn wir uns selbst nicht helfen können,
dass wir zu den Armen gehen,
mit unserer eigenen Kraft schaffen wir das nicht,
es geht nicht um "Gutes tun",
sondern um dich.
Erst wenn ER dich reinigt und heilt,
kannst du Welten bewegen,
kannst du etwas abgeben.
Nur durch "Glauben" kannst du IHN provozieren,
nur durch Erkenntnis
kannst du den Glauben nicht mehr verlieren.


Es ist aber unmöglich, dass Gott an jemand Gefallen hat, der ihm nicht vertraut. Wer zu Gott kommen will, muss ja fest damit rechnen, dass es ihn gibt und dass er die Menschen belohnt, die ihn suchen. (Hebräer 11,6)


Doch versprochen hast DU uns noch viel viel mehr,
es hat schon längst begonnen,
ein Leben voller Fülle, voller Freude, Stärke im Leid,
nichts ist da mehr leer.


" ... Ich aber bin gekommen, um ihnen das Leben zu geben, Leben im Überfluss." (Johannes 10,10)


Freude und Zufriedenheit an schlechten Tagen,
keine unbeantwortete Fragen.
Tränen und Kampf in siegreicher Position,
leidvolle Stunden die sich lohn`.
Kein Schaden kann meine Seele mehr nehmen,
nach keinem Glück tu ich mich mehr sehnen.


Denn DICH habe ich gefunden,
die Welt überwunden, hinter mir, vor mir,
so viele glückliche Stunden.


Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht der, der glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist? (1 Johannes 5,4)


Die Welt ist für mich gekreuzigt, ich für die Welt, es ist möglich, Reichtum ohne Geld. Glück im Leid, frei von Selbstsucht und Neid. Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. (Galater 5,24)


... und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. (Johannes 8,32)


Ich schreibe von all diesem, du kannst es nicht erfassen,
ich spreche von all diesem, du kannst es nicht verstehen,
ich zeuge von all diesem, du kannst es nicht sehen,
es ist nur für die, die mit Jesus gehen.


Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht (Jesaja 64,3): «Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.» Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.(1. Korinther 2,9-10)


Da hängt ein NEUES Kleid, wird es dir stehen?
Wirst du es anziehen, zum Spiegel gehen?
Du kannst es nur wissen, wenn du es anprobierst,
dein Altes ausziehst und du es verlierst.
Dein Altes wirst du nicht mehr nähen,
denn jeder soll dich in deinem NEUEN sehen.


Jesus: "Niemand schneidet ein Stück von einem neuen Kleid ab, um damit ein altes zu flicken. Sonst hat er das neue Kleid zerschnitten, und zu dem alten passt der flicken von dem neuen gar nicht. (Lukas 5,36)


Gott hat ein NEUES Kleid für dich.
Wenn du es trägst, spricht es:
"Alles wird neu, alles ändert sich!"


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Ein Artikel von www.Glaube.de
Autor/Quelle: Eingereicht von der Autorin Nicole Szusdziara
Mit freundlicher Genehmigung für Glaube.de.
Rechte für den Text allein bei Nicole Szusdziara Himmelszeuge
Foto: sxc.hu
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