Osterei 2008

Mensch im Labyrinth
Wo ist jemand, der da lebt und den Tod nicht sähe, der seine Seele errette aus des Todes Hand? Ps 89,49
Du kannst den Überblick gar nicht bekommen, denn das ganze ist komplizierter als Du es Dir ausmalen kannst. Es ist nicht einfach nur ein Labyrinth, es ist höherdimensional.
Irgendwo....eine Dimension höher schließen sich unsere Lebenswege zu einem Ganzen .... Nur können wir das nicht sehen. Und irrst Du ohne Ziel durch tausende von Gänge ... und weißt nicht mal was Du begehrst ...was Dein Herz sich wünschst ... wonach Du suchst
... und kannst doch nie erreichen was Du am dringlichsten brauchst!
Das Kreuz
Denn es hat Gott wohlgefallen, dass in Jesus alle Fülle wohnen sollte und er durch ihn alles mit sich versöhnte, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz. Kol 1,19-20
Wie oft läufst Du am Ziel einfach vorbei?
Wenn man im Labyrinth steht, dann sieht es aus, als wäre es nur ein weiterer Weg, eine weitere Alternative, dabei steht das Kreuz mitten im Labyrinth, mitten in unserem Leben.
Es steht da schon 2000 Jahre.
Man sieht es fast täglich, an Halskettchen, als Ohrhänger, auf Kirchturmspitzen, als Tattoos, ...
Aber nimmst Du es als Deinen persönlichen Ausweg wahr?
Dein Weg aus dem Labyrinth?
Um aus dem Labyrinth von Schuld zu entkommen ist Jesus vor 2000 Jahren an diesem Kreuz gestorben, damit Du in diesem Labyrinth nicht sterben musst. Das Kreuz ist der einzige Weg aus dem tödlichen Labyrinth von Schuld und Sünde.
Auferstehung
Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen. 1.Thess 4,14
Aber Jesus war nicht nur Opfer am Kreuz, er hat überwunden. Für immer und ewig. Am dritten Tag ist er aus dem Grab auferstanden. Selbst den größten Feind, den Tod hat er bezwungen ... für Dich.
Die letzte Hürde im Labyrinth Deines Lebens ist bereits überwunden worden.
Wer sich an Jesus hält, wer seine Schuld am Kreuz ablädt, wer seine Leben Jesus in die Hände legt, der wird leben. Der wird mit Ihm auferstehen, für den wird das Leben grenzenlos....
Das Grab ist seit Ostern keine Endstation mehr. Es ist nicht mehr Endpunkt, sondern es ist der Anfang zu einem viel größeren Leben ... ohne Schmerz, ohne Krankheit, ohne Angst, ohne Kummer,...
Das Grab birgt das neue Leben bereits in sich, dafür ist das Osterei ein schönes Zeichen...
Das Beste kommt noch...
Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Offb 21,3-4
Und wenn dann mal alles vorbei ist,..
Wenn alle unsere Lebensziele unwichtig geworden sind, wenn unsere Wege zu Ende sind,
dann werden wir nicht vor Scherben stehen, sondern vor unserem Herrn, der uns über alles liebt und der sein Leben für uns gelassen hat.
Dann werden wir am Ziel sein.
Der Herr ist auferstanden.... er ist wahrhaftig auferstanden
Frohe Ostern 2008!
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Ein Artikel von www.glaube.de
Textbearbeitung: D. Bauer / Redaktionsleitung Glaube.de
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Mit freundlicher Genehmigung 2004 vom Herausgeber/Autor:
Ralf Wagner, www.sippe-w.de
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