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Dieser Text ist ein Artikel der Kategorie:
01-05-04

So fremd in dieser Welt

Es ist so unbeschreiblich wenn du bei mir bist.
So voller Wärme und Kraft ist mein Leben.
Du hältst meine Hand und ich kann
einen kleinen Teil der Ewigkeit spüren.
Wie muss es dann erst sein wenn wir vereint sind?


Manchmal habe ich so Sehnsucht nach dir,
dass ich mich frage warum ich denn noch hier bin.
Doch dann flüsterst du mir zu,
ich soll noch ein bisschen bleiben.
Du möchtest mich gebrauchen.
Herr, nie würde ich dem widersprechen.
Vater, lass mich dein Werkzeug sein.


Es ist manchmal sehr schwer
in deinem Namen nur annähernd würdig zu handeln.
Doch Vater vergib mir,
denn ich lebe in einer Welt die nicht mein zu Hause ist.
Man fühlt sich so fremd in dieser Welt.
Nichts scheint einem gleich gesinnt.
Vater, halte du meine Augen für dich offen.
Lass mich das Gute erkennen.
Herr, ich freue mich auf dich.

Barbara


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Ein Artikel von Glaube.de
Eingereicht von Barbara, Glaube.de Mitglied
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