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30-03-06

Werner Nachtigal: Deine Chance zu echtem Leben

Viele Menschen fragen sich: wenn es einen Gott gibt, warum lässt er all das Elend zu? Bei näherer Betrachtung dieser Probleme wird man feststellen, dass nicht Gott, sondern oft der Mensch selber daran Schuld ist. Große Hungersnöte zum Beispiel in Afrika liegen meist an einer korrupten Regierung.


Als Gott den Mensch geschaffen hat, gab er ihm die Freiheit, zwischen Gut und Böse, richtig und falsch, zu wählen. Der Mensch hat seine Wahl getroffen, die Unabhängigkeit von Gott. Seit dem ist der Mensch von Gott getrennt und es gibt dadurch auf unserer Erde Hass, Kriege, Egoismus, Krankheit und Tod.

Berlin hatte für viele Jahre eine Mauer, die die Stadt teilte. Es war für Menschen aus dem Osten der Stadt so gut wie unmöglich, in den Westen zu gelangen.

Manch einer versuchte, zu flüchten. Im Checkpoint Charlie Museum kann man die interessantesten Fluchtversuche noch heute bestaunen, wie zum Beispiel eine Frau, die sich im Beifahrersitz eines Autos einbauen ließ. Viele schafften es nicht und wurden an der Grenze erschossen.

Dann kam der gewaltige 9. November 1989 und die Mauer fiel. Genauso existiert eine Mauer zwischen uns Menschen und Gott, aber auch diese Mauer stürzte in sich zusammen und der Weg zu Gott ist frei.



Der Himmel ist offen!



Vor einiger Zeit lief weltweit der Film "Die Passion Christi" von Mel Gibson und sorgte für große Aufregung. Der Film zeigt ziemlich brutal die Kreuzigung Jesu. In einem großen Berliner Kino hatte ich die Möglichkeit, nach dem Abspann zu den Zuschauern zu sprechen.

Ich sagte: "Sie haben gerade den größten Liebesfilm aller Zeiten gesehen?. Viele sahen mich darauf erstaunt an. Sie hatten gerade Szenen gesehen, wie Jesus ausgepeitscht wurde, durch die Widerhaken in der Peitsche, die den Rücken von Jesus aufrissen.
Man spuckte ihn an und verspottete ihn. Blut lief über sein Gesicht und an seinem ganzen Körper herab. Nachdem man ihn brutal gefoltert hatte, nahm man ihn und schlug ihn an ein Kreuz. Dort hing er zwischen Himmel und Erde und schrie: es ist vollbracht. Die Erde erbebte, es gab für Stunden eine Sonnenfinsternis. Hier starb kein gewöhnlicher Mensch, hier starb der Sohn Gottes.

Die Bibel sagt, dass er aus Liebe für dich diesen entsetzlichen Tod am Kreuz gestorben ist. Denn so sehr hat Gott dich geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab. (Die Bibel, Johannes 3,16)

Als Jesus starb, brach die Mauer zwischen Gott und dem Mensch ein. Gott ist ein heiliger Gott und kann Schuld nicht zulassen.

Stelle dir mal folgende Geschichte vor: In einem Atomkraftwerk in Russland kommt es zur totalen Katastrophe. Ein Supergau, eine Kettenreaktion, die nicht zu stoppen ist. Die Konsequenz wäre, dass viele Menschen hätten sterben müssen.

Ein Physiker ging in das strahlenversuchte Innere des AKWs. Er setzte mit einigen entscheidenden Handgriffen die Kettenreaktion außer Kraft und so kam es nicht zum erwarteten Gau. Den Physiker brachte man in ein Krankenhaus. Dort starb er.
Er gab sein Leben, damit viele Menschen überleben konnten. Genauso wie der Physiker in das strahlenverseuchte AKW ging, so kam Jesus, der Sohn Gottes, in unsere sündenverseuchte Welt. Er brauchte mehr als nur einige Handgriffe, um uns zu retten.



Er starb am Kreuz, weil er uns liebt!



Als am 29. August 2005 der Hurrikan Katrina mit über 250 Stundenkilometer in die Stadt New Orleans einbrach und für totale Verwüstung sorgte, hatten viele Menschen vorgesorgt. Sie wussten, dieser Wirbelsturm kann ihr Leben kosten und flohen.
Jeder von uns steht vor der entgültigen Realität, eines Tages einmal zu sterben. Es gibt nur eine Möglichkeit, dieser Katastrophe zu entkommen: Der Glaube an Jesus Christus.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ohne mich kann niemand zu Gott kommen. Die Bibel, Johannes 14,6



Wenn du diese gewaltige Erfahrung machen möchtest, dass Jesus in dein Leben kommt und dir deine Schuld vergibt, damit du ein Kind Gottes wirst und du ewiges Leben hast, dann rede einfach jetzt mit Gott.

Wenn du möchtest, bete doch folgendes Gebet:


Jesus, ich brauche dich. Ich habe bisher ohne dich gelebt, bitte vergib mir! Danke, dass du am Kreuz für meine Schuld gestorben bist und so den Weg zu Gott für mich frei gemacht hast.

Ich gebe dir meine Schuld und nehme dich als meinen Retter an. Werde der Herr über mein Leben und gestalte mich von nun an so, wie du mich haben möchtest. Amen.



Genial, wenn du das mit echter Überzeugung getan hast - dann ist jetzt im Himmel Party.

Jesus sagte, dass eine gewaltige Freude im Himmel ist, wenn wir zu Gott kommen. Du kannst dir jetzt absolut sicher sein, dass Jesus dein Freund ist.

Du kannst immer mit ihm reden (Gebet) und seinen Liebesbrief an dich lesen (die Bibel).
Dieses Buch hat Power!

Außerdem gehörst du jetzt einer weltweiten Familie an.

Herzlich willkommen.



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Ein Artikel von www.Glaube.de
Autor/Quelle: Werner Nachtigal no limit online
Mit freundlicher Genehmigung für Glaube.de.
Der Text ist ein Auszug aus dem Heft "Lebe den Traum"

Für evangelistische Aktionen hat No Limit vier Hefte herausgebracht. Jedes Heft kostet nur 20 Cent, hat 24 Seiten, ist vier-farbig und mit vielen Bildern ansprechend gestaltet.

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Foto: No Limit
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