Wieviel Freiheit hat Gottes Geist in deinem Leben?
Und ich sah, und siehe da: In der Mitte des Throns und der vier lebendigen Wesen und inmitten der Ältesten stand ein Lamm, wie geschlachtet. Es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, ausgesandt über die ganze Erde. Und es kam und nahm das Buch aus der Rechten dessen, der auf dem Thron saß. Und als es das Buch nahm, fielen die vier lebendigen Wesen und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamm nieder und sie hatten jeder eine Harfe und goldene Schalen voller Räucherwerk. Dies sind die Gebete der Heiligen.
Und sie sangen ein neues Lied: Würdig bist du, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu brechen, denn du bist geschlachtet worden und hast für Gott mit deinem Blut Menschen erkauft aus allen Stämmen und Zungen und Völkern und Nationen und hast sie für unsern Gott zu einem Königreich und zu Priestern gemacht und sie werden herrschen auf Erden.
Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und um die lebendigen Wesen und um die Ältesten und ihre Zahl war zehntausend mal zehntausend und tausend mal tausend. Die sprachen mit lauter Stimme: Würdig ist das Lamm, das geschlachtet ist, zu empfangen die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Ruhm und Lobpreis. Und alle Geschöpfe, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer sind, und alles, was darin ist, das hörte ich sagen: Dem der auf dem Thron sitzt und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen. Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Dieses Kapitel beschreibt eines der beinahe dramatischsten Dinge der Geschichte des Reiches Gottes.
Es gibt einen Punkt, wo alles sich zuspitzte und alles sich traf.
An dem Punkt, das da ein Buch war, über die Ereignisse, die danach kommen sollten.
Keiner konnte dieses Buch öffnen. Ein Buch, das Gott gegeben hatte.
Und keiner wurde gefunden, der in der Lage war, es zu öffnen. Nirgendwo. Im Himmel nicht, noch viel weniger auf der Erde.
Und dann fiel der Blick auf ein absolut unscheinbares Wesen, ein Lamm.
Da steht nichts von Macht und von Power und von Kraft und Autorität.
Da steht zunächst ein Lamm. Da wird Jesus als Lamm beschrieben, wie er gehorsam war bis in den Tod hinein. Dieses Gehorsam bis in den Tod, dieses Abgetrennt sein von Gott, um der Menschen willen, das hat dazu geführt, dass er mit seinem Blut, das er vergossen hat, Menschen erkauft hat aus allen Stämmen und Völkern und Nationen.
Und er hat sie gebracht, als ein Opfer vor Gott. Er hat sie befähigt, Könige und Priester im Reich Gottes zu werden.
Das ist diese Macht und Autorität von Jesus
Und es ist nicht die Macht und Autorität, wie wir sie kennen. Der Teufel ist immer der, der alles kopiert. Er kann nie kreativ sein. Alles, was er schafft, ist nur ein Abglanz und er benutzt es immer für das Böse. Deswegen hat Macht und Autorität in unserer Welt heute so eine Ausprägung. Er kennt, was Macht und Autorität ist, aber er kann das nicht in dieser Demut tun, denn sein Herz ist überheblich. Und wir leben inmitten dieser Welt, als die, die das Lamm erkauft hat, aus allen Völkern, allen Zungen (Sprachen) und allen Nationen. Und Gott hat sie erkauft, erkauft für etwas. Für was?
Du hast sie für unsern Gott zu einem Königreich gemacht.
Ein Königreich. Ein Reich, das einen König hat, und in dem der König das Sagen hat, indem alle Dinge in der Ordnung des Königs laufen. Es ist ein Ziel und eine klare Herrschaft des Königs da.
Und er hat sie zu Priestern gemacht. Das sind die Mittler zwischen Menschen und zwischen Gott.
Das sind die, die eintreten, und jemand anderes im Gebet vor Gott bringen.
Im Petrusbrief heißt es, dass wir eine königliche Priesterschaft sind, um die Tugenden dessen zu verkündigen, der uns von der Finsternis in das Reich des Lichtes, in das Reich seines Sohnes versetzt hat. Das ist die Berufung, die Gott dir gibt.
Die Berufung, dass du herausgerissen wurdest durch das Opfer von Jesus, der allein würdig war, die Zeit, die danach kam anzustoßen, zu sagen, was Gottes Herz bewegt und was er vorhat.
Und dann ist es ein Attribut, das hier gegeben wird. In dem Vers heißt es gar nicht, dass er gehorsam war und deswegen das bekommt, sondern er sagt, dass er geschlachtet wurde und sein Blut gegeben hat. Er hat sein LEBEN gegeben. Er hat alles gegeben, was er irgendwie hatte, für ein Ziel, und das ist dann beschrieben: Um mit diesem Blut Menschen zu kaufen. Aus der Finsternis heraus zu kaufen! Lösegeld zu bezahlen. Da ist Gehorsam drin.
Aber mich begeistert es über alle Maßen, zu sehen, was eigentlich damit passiert ist.
Nicht damit im Himmel wieder Ordnung ist, sondern, damit die Menschen in die Gegenwart Gottes kommen und in diesem Königreich leben, dass sie die Kraft Gottes in ihrem Leben sehen.
Es ist nicht die Kraft, die in dieser Welt herrscht, nicht die Macht, die wir von dieser Welt her kennen.
Es ist eine andere Macht, eine andere Kraft. Und er hat sie gesetzt, er hat dich gesetzt und mich gesetzt, als Priester des lebendigen Gottes.
Und dann noch etwas: Nachdem wir ein neues Verständnis haben, von dem, was es bedeutet, in diesem Königreich Gottes zu leben, und Priester sind für unsern Gott, hat er uns einen Auftrag gegeben:
Und sie werden herrschen auf Erden! Nicht in der Weise, wie die Macht auf unserer Erde zu sehen ist, sondern sie werden in dem Geist ihres Gottes herrschen, in der Gesinnung ihres Gottes, ihres Königs und in der Kraft des Heiligen Geistes.
Dafür hat uns Gott berufen als Christen, als Gläubige. Nicht weil wir gut waren, nicht weil wir Glück gehabt haben, sondern weil wir erkauft wurden mit dem Blut dieses Lammes.
Befreit für das Königreich Gottes
Und dann fängt er an zu beschreiben, was in diesen Tagen alles passieren wird. HEUTE ist sein Tag für jeden von uns, aus diesem Reich der Finsternis herauszukommen durch das Opfer seines Sohnes, durch das Opfer des Lammes und Leben zu haben im Königreich Gottes. Ein Priester des Höchsten zu sein. Priester durfte nicht jeder werden, sondern es waren die, die abgesondert sind für Gott.
Und wenn du herrschen sollst über diese Erde, über deine Umstände, dann musst du eine Autorität dafür bekommen. Dann muss etwas passieren, dass du eine Legitimation kriegst, damit du herrschen kannst. Es reicht nicht, sich zu entscheiden, dass man herrschen will, sondern du musst etwas haben, dass dich befähigt, auch herrschen zu können.
Und was dich befähigt, ist der gleiche Geist, der auch in diesem Königreich wohnt, den dieser König hat. Der König gibt dir seinen Geist, dass du mit diesem Geist herrschen kannst auf dieser Erde.
Aber dieses Königreich Gottes ist nicht von dieser Welt. Also kann man es nicht sehen, sondern es beginnt in dir eine Veränderung zu schaffen und dann geht es in diese Welt hinaus und viele werden verändert, dadurch, dass dieser König mit seinem Geist durch dich herrscht.
Wir leben nicht, damit wir leben, sondern wir leben, um Gottes Reich zu bauen und ihn anzubeten.
Er hat uns geschaffen zuallererst um Menschen um sich zu haben, nach seinem Ebenbild geschaffen, die ihm freiwillig Ehre erweisen.
Und dann hat er gesagt, dass er uns als Miterben einsetzt und in seine Gedanken einweiht, wie er die Dinge sieht, nicht nur auf dieser Erde, auch indem was danach ist.
Er hat uns nicht nur berufen, dass wir Erlöste sind. Er hat uns darüber hinaus berufen, seine Gedanken mehr und mehr zu erkennen. Wir sollen in diesen Gedanken gehen und sehen, was Gott in seinem Königreich tun möchte. Und: Er möchte es durch uns tun.
Gott suchen
Du musst anfangen wirklich Gott zu suchen, um sein Angesicht zu finden.
Wenn du sagst, du suchst Gott, dann ist es nicht so, dass er gleich vor dir steht, sondern es ist eine Zeit, wo du Gott suchst. Eine Zeit, wo du frei wirst von dem, was dein Herz beschwert, frei wirst, von religiösem Zeug, frei wirst von Kontrolle. Wo du dich nicht mehr selber kontrollieren musst, sondern wo du die Gegenwart Gottes spürst, die dich freisetzt und die dich verändert. Es ist Gottes Gnade, das erleben zu dürfen.
Als Jesus seinen Dienst auf der Erde getan hat, sagt uns Matthäus 11 oder 12:
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch Ruhe geben für eure Seelen. Nehmt mein Joch auf euch, denn das ist sanftmütig und leicht.
Wenn du mühselig und beladen bist, auch egal, wie lange du Christ bist, dann komm zu Jesus und erfahre seine Sanftmütigkeit, wie leicht sein Joch auf dir ist. Er bringt dich nicht unter ein neues Joch. Er bringt dich unter seine Herrschaft, die befreiend ist. Wo er regiert da ist Freiheit. Und wo sein Geist in dir wirkt setzt er alles frei, was dich quält. Er kann den Mangel aus deiner Vergangenheit heilen. Er ist der einzige, der in der Lage ist, die Zeit zurückzudrehen und an die Orte zu gehen, wo Dinge in deinem Leben falsch gelaufen sind.
Ich habe heute morgen auf meine Uhr geschaut und ich sah den Sekundenzeiger laufen, und während ich so hinschaue, vergingen fünf Minuten während der Zeiger weiterging. Als ich dies beobachtete, sagte ich mir: Ich kann diesen Zeiger nicht anhalten. Er geht weiter und weiter und weiter.
Was vor 20 Sekunden war, bin ich nicht in der Lage, zurück zu holen.
Was ich vor 20 Sekunden gesagt habe, was ich da getan habe, ist geschehen.
Das Gute wie auch das Nichtgute.
Aber eines weiß ich: Ich möchte nicht unter dem Joch, den Konsequenzen, der Entscheidungen von damals stehen.
Ich möchte, dass das gebrochen wird. Diese Macht hat Jesus, dich freizusetzen, von dem Joch, das auf dir liegt. Weißt du, was ein Joch ist? Es ist das Holzgeschirr, das auf den Ochsen liegt, damit sie in der Spur laufen. Und er will dieses Joch von dir runternehmen.
Vielleicht hast du noch nie erlebt, was es bedeutet, wirklich frei zu sein.
Demütige dich vor Gott und sag: Ich brauche dich. Und erkenne an, dass Jesus deine einzige Chance ist.
Es ist die Gegenwart Gottes die dich freisetzt
Weißt du, dass du dich jeden Tag als Christ entscheidest? Du entscheidest, ob du in der Kraft Gottes durch diesen Tag gehen willst oder ohne seine Kraft.
Wenn wir lauwarm sind, dann wird es unser Herz zerfressen.
Jesus war voller Leidenschaft für alle Menschen. So viele standen gegen ihn.
Aber er hatte die Gegenwart Gottes in sich! Die Kraft des Heiligen Geistes. Er hat aus dieser Haltung heraus, in der Gegenwart Gottes, all das erdulden können.
Wir schaffen es nicht, wir werden nie den Teufel aus unserer eigenen Kraft überwinden können.
Oder, wenn Leute aus deiner eigenen Familie dich verletzen, was besonders schmerzhaft ist, was für eine Heilungsmöglichkeit gibt es da für dich? Es gibt nur die Möglichkeit, dass du in der Gegenwart Gottes Heilung erfährst, weil er in die Situation zurückgeht und dort Heilung hinein spricht.
Eine Sache ist, dass Dinge über dir gebrochen werden. Das andere ist, dass statt dessen etwas kommen muss, das dich füllt. Denn sonst kommt es wieder zurück, und die Bibel sagt uns, es wird siebenmal schlimmer.
Gott möchte dich freisetzen, aber er möchte dich auch füllen, auffüllen.
Ich habe das oft in meinem Leben so empfunden, dass mein Glas nicht leer war, aber es war auch nicht voll. Auch jetzt weiß ich nicht, wie voll es wirklich ist. Aber ich weiß, wenn mein Glas voll wäre, und überfließt, dass ich immer noch Hunger hätte nach noch mehr. Und dass ich Gott darum bitten werde, dass das Gefäß größer wird, damit da noch mehr hinein passt.
Habe Hunger nach Gott!
Wenn du Jesus erlebst in deinem Leben, dann wirst du Hunger haben nach noch mehr.
Es wird dich nicht mehr in Ruhe lassen. Und deswegen hat es nichts damit zutun, ob du alles weißt.
Als Christ hast du Leben!
Ist der Geist Gottes in dir und wirkt er durch dich? Hast du die Fülle von dem, was Jesus dir verheißen hat? Hast du das, was die Bibel sagt, was du haben kannst?
Ist die Gegenwart Gottes da und hat dich freigesetzt von allen Bedrückungen und allem Grummeln?
Dann lebst du im Heiligen Geist!
Wenn nicht, dann habe Hunger danach, bis er kommt und deinen Hunger stillt.
Wenn wir etwas haben wollen auf dieser Erde, dann werden wir bereit sein, alles zu investieren, um es zu bekommen. Und Jesus sagt: Du kannst alles haben. Gib mir die Herrschaft über dein Leben. Stelle es unter Jesu Herrschaft. Er ist für dich da.
Wir haben kennen gelernt, dass Gott seine Gaben, die Gaben des Heiligen Geistes gibt. Es ist auch nicht das große Megathema, wie wir uns das immer gedacht haben, sondern es gehört zur Ausrüstung.
Es ist die Ausrüstung, um den Job hier auf der Erde tun zu können. Die Gaben des Geistes sind dafür da, um genau diesen Bibelvers tun zu können: Auf dieser Erde zu herrschen, über Umständen zu herrschen mit diesen Gaben.
Es sind nur Werkzeuge aber wir haben Hunger bekommen, dass wir zu Gott gesagt haben: Hey, dann gib uns diese Werkzeuge. Die Bibel spricht davon, dass manch einer das Reich Gottes mit Gewalt an sich reißt und anderer gar nicht.
Aber ich möchte euch herausfordern, wieder Kinder zu sein und dass Reich Gottes an euch zu ziehen.
Wenn du verzweifelt bist, dann fragst du nicht, ob du eine Krawatte anziehen musst oder nicht, sondern, dann nimmst du, was dir an Hilfe angeboten wird. Dann gehst du darauf ein.
Und wenn wir Hunger haben nach Gott, dann haben wir Hunger nach was immer er uns gibt.
Und es kommt auch mit Macht und in Kraft.
Wie sieht es mit deinem Leben aus?
Und ich möchte DICH fragen: Wie sieht es mit deinem Leben aus?
Steht es unter der Herrschaft von Jesus? Beugst du deine Knie vor ihm? Die inneren Knie? D.h. demütigst du dich vor ihm? Erkennst du ihn an, dass er dein Gott ist und du nicht stark sein musst?
Erkennst du, dass du einfach du selber sein kannst, mit deinen Stärken und mit deinen Schwächen? Hast du Hunger danach bekommen, dass du den Heiligen Geist in deinem Leben erleben willst?
Schau, du bist ein Tempel des Heiligen Geistes, wenn du dein Leben Jesus gegeben hast, wie viel Raum gibst du ihm in diesem Tempel?
Erlaubst du Gott hineinzugehen in die Tiefen deines Lebens? Oder muss der Heilige Geist ständig gegen jemand anderen ankämpfen, der da Rechte bekommt von dir?
Es wird nicht gut gehen so. Es wird dich zerreißen.
Du kannst nicht Gottes Kraft in dir haben wollen, und andere Dinge in deinem Leben auch dulden.
Gott hat gesagt, dass er uns trainieren wird, Sünde zu hassen.
Aber es ist eine Entscheidung deines Willens, die du treffen musst.
Wir sehen auch, dass wir die Sünde nur hassen können, wenn wir erfüllt bleiben mit dem Geist Gottes.
Wir schaffen es nicht per Entscheidung, Dinge nicht mehr zu tun. Das ist Gesetz und Gesetz macht uns nicht frei, sondern es bringt uns unter neue Knechtschaft.
Was uns frei macht, ist der Geist Gottes. Denn wenn du ihn hast, dann bist du frei!
Und wenn du gefüllt bist mit den Gedanken Gottes, dann werden die anderen Gedanken dich nicht so belasten.
Was passiert mit deinen Augen? Und ich möchte die Männer unter uns ansprechen. Was erlaubst du deinen Augen zu sehen: Im Internet, im Fernsehen, in Bildern, Zeitungen, wo auch immer, in deiner Phantasie.
Du brauchst eine Veränderung in deinen Gedanken, wenn sie nicht sauber sind. Und sage nicht, dass da schon alles stimmt. Wir leben davon, dass der Heilige Geist unsere Augen reinigt.
Die Bibel sagt uns auch in der Offenbarung, dass wir Augensalbe von Gott kaufen sollen, damit wir wieder sehen können, wer wir wirklich sind.
Viele Dinge in unserem Leben sind kaputt, und es ist keine Vollmacht da, weil unreine Gedanken unseren Kopf bestimmen.
Unreine Gedanken ist etwas, was dich bindet und was die Tür öffnet für so vieles vom Teufel.
Weißt du, warum er das machen kann? Warum diese Gedanken in deinem Leben Platz haben?
Weil ein Mangel da ist!
Du hast einen Mangel in deinem Leben von der Liebe Gottes, deswegen schaust du, wo du sie herkriegen kannst. Und du wirst nie satt, du wirst nie Ruhe haben.
Brich das! Lass das Jesus brechen, geh unter seine Herrschaft und sage:
Jesus, ich löse mich davon! Aber dann streck dich aus, die Liebe Gottes empfangen zu können.
Und für die Frauen möchte ich sagen: Ihr Frauen, ihr habt von Gott eine sehr hohe Sensibilität bekommen. Ihr seid sehr viel schneller bereit auf das einzugehen, was der Geist Gottes in eurem Leben tun möchte. Diese Fähigkeit, diese Sensibilität, missbrauche sie nicht für Träume, die nicht von Gott sind. Missbrauche es nicht für ein Abdriften in andere Gefühle. Suche dir auch keinen Ersatz, indem du versuchst, zuhause alles superrein zu halten.
Diese Sensibilität hat dir Gott gegeben, um von ihm zu hören. Um etwas zu empfinden von seinem Herzen, um Leidenschaft für Menschen zu haben. Du bist als Mutter sehr sensibel für deine Kinder. Aber Gott beschränkt das nicht allein darauf. Er möchte, dass diese Sensibilität auf andere Menschen übergeht, so dass viele, die auch alleinerziehend sind Annahme finden und Heilung finden in ihrem Inneren. Es braucht dazu Frauen, die sensibel sind für den Heiligen Geist, die ihn kennen, und die die Liebe Gottes in ihrem eigenen Leben kennen. Dann kannst du das weitergeben.
Geh nicht in deine Träume, deine Geschichten. Male dir nicht aus, was wäre wenn... versuche nicht abzutauchen, von dem, was Realität ist.
Der Geist Gottes macht dich frei
Der Geist Gottes macht dich frei! Und ich möchte dich einladen: Wenn es in deinem Leben Dinge gibt, die im Dunkeln sind und du sagst: Ja, ich beuge mich.
Mach bitte keine Kopfentscheidung, sondern eine Herzensentscheidung!
Möchtest du wirklich, dass Jesus in deinem Leben durchkommt und dass Dinge gebrochen werden?
Das bedeutet aber auch, dass du im Licht Gottes lebst, und ihm erlaubst, Dinge hochzubringen.
Es kann auch etwas kosten. Es kann bedeuten, dass du die Dinge öffentlich bekennen wirst, oder dass du als Mann deiner Frau die Dinge bekennst, als Frau deinem Mann. Es kann bedeuten, dass du vielleicht zu deinem Arbeitgeber gehen musst und setzt dein ganzen Job aufs Spiel, weil du Dinge bekennen musst.
Was immer es sein mag, es wird eine Folge haben, es ist ein Preis da.
Möchtest du frei werden, von dem Joch, dass auf dir liegt?
Wenn du das wirklich willst, dann mach eine Entscheidung im Herzen und sag:
JA, Heiliger Geist, bringe es hoch! Trete in die Gegenwart Gottes mit einem reinen Herzen.
Die Bibel sagt uns in den Sprüchen: Mehr als alles andere achte auf dein Herz, denn von ihm geht das Leben aus. Wenn das Herz unrein ist, dann wird auch alles aus deinem Mund unrein werden. Achte auf dein Herz!
Während wir jetzt vor Gott sind in seiner Gegenwart, denn Gott verheißt uns seine Gegenwart, wenn wir ihn suchen.
Dann mach deine Augen zu und lass den Geist Gottes zu dir sprechen.
Mach ein ganz kurze Gebet! Nur dieses kurze Gebet:
Heiliger Geist, zeige mir mein Herz!
Und dann sei ruhig, sei ruhig in seiner Gegenwart.
Und erwarte, dass er dir dein Herz zeigt und etwas tut in deinem Inneren!
Quelle: Mit freundlicher Genehmigung vom CZM / www.czm.de
Kasettenabschrift: Corinna Winkler / Redaktionsmitarbeiterin Glaube.de






