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25-06-05

Ursula Kischkel: Führung durch den Heiligen Geist

Von Anfang der Bibel an sehen wir, dass Gott seine Menschen leiten will. Zu Abraham sagte er: "Geh in das Land, das ich dir zeigen werde." Er führte Mose und das Volk Israel aus der Gefangenschaft in Ägypten heraus, durch das Rote Meer, schließlich führte er sie durch die Wüste bis in das verheißene Land.


Es sind nicht nur äußere Wege, die Gott führt, sondern es geht ihm vor allem um den Weg ins Leben, ins echte Leben im Vertrauen und Gehorsam zu ihm: Du führst mich den Weg ins Leben, heißt es in Psalm 16. Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, was Gott wohl mit uns vorhat. Denn Gott hat gute Pläne für uns: Er sagt in Jer. 29: Denn ich kenne meine Pläne, die ich für euch habe: Pläne des Heils und nicht des Unheils, denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben. Und er verspricht uns: Ich unterweise dich und zeige dir den Weg, den du gehen sollst. (Ps. 32,8)


Auch Jesus ging seinen Jüngern voran, er hat sie in die Nachfolge gerufen. Und sie sind ihm nachgefolgt, sie haben sich von ihm führen lassen. In dem schönen Bild von dem Hirten und den Schafen sagt Jesus: "Meine Schafe hören meine Stimme und sie folgen mir."


Jesus wusste dann, dass er bald ans Kreuz gehen wird und sagte beim Abschied zu seinen Jüngern: Es gut für euch, wenn ich euch jetzt verlasse, denn ich werde euch den Heiligen Geist senden, den Beistand, der immer bei euch sein wird und der euch in alle Wahrheit leiten wird. - Der Heilige Geist will also unser Leiter sein! Die ganze Apostelgeschichte ist ein Beispiel dafür, wie der Heilige Geist die ersten Christen geleitet hat.



Gott kann uns durch viele Möglichkeiten leiten: durch äußere Umstände, offene und geschlossene Türen (Bewerbungen - Absagen oder Zusagen), durch Begegnungen mit Menschen zur richtigen Zeit (Studienkollegin - Einladung zur GGE-Tagung). Und oft leitet er uns durch die leise Stimme des Heiligen Geistes (Seelsorgegespräch: ihr die Füße zu waschen, damit sie Jesus erfährt, der ihr dienen will).


Der Heilige Geist ist die dritte Person des dreieinigen Gottes, der in uns lebt. D.h. es geht um die Beziehung zu ihm. Unsere Offenheit, unser Vertrauen, unsere Hingabe an ihn ist gefragt. Der Heilige Geist ist nicht jemand, den ich mir schnell zunutze machen kann, wenn ich eine gute Entscheidung treffen will. (Bild von der Taube: nicht einfangen versuchen, sondern warten, bis sie sich niederlässt auf der Schulter). Nicht ich gebrauche den Heiligen Geist, sondern im Gegenteil: Er darf mich gebrauchen, ich stelle mich ihm als Gefäß zur Verfügung, damit Gottes Willen in meinem Leben zum Zug kommt. Damit immer mehr Frucht aus unserem Leben entsteht.



Ohne Frage möchte Gott ganz liebevoll für uns sorgen und uns durch seinen Geist auch in unseren ganz alltäglichen, praktischen Entscheidungen leiten. Ich glaube, wir dürfen mit allem zu ihm kommen, was uns beschäftigt: wie wir mit unserem Geld umgehen sollen, oder wie wir uns in einem Konflikt verhalten können, wohin wir in Urlaub fahren, welche Aufgaben wir in nächster Zeit übernehmen können. Aber wichtig ist unsere innere Haltung dabei. Meine eigene Erfahrung ist und auch wenn ich Menschen anschaue, die sehr deutlich die Führung des Heiligen Geistes erleben:


Gott kann uns dann besonders gut leiten, wo es uns zuerst um ihn und sein Reich geht - und nicht zuerst um uns selbst, damit ich selbst gut durchs Leben komme. Beispiel Andachtvorbereitung: "Herr, was soll ich morgen in der Andacht sagen?" Geht es mir darum, schnell eine geschickte Idee zu bekommen, um eine gute Andacht zu halten (wenn ich gut sein will, geht es letztlich um mich selbst) - oder geht es mir um das, was Gott tun will, was er den anderen zur Ermutigung und aus Liebe sagen will.


Wir können am leichtesten die Stimme des Heiligen Geistes hören, wenn wir eng mit dem Herzen Gottes verbunden sind, wenn unsere Ziele mit seinen Zielen im Zusammenklang sind. Ich habe gerade das Buch von Loren Cunnigham gelesen "Bist du es, Herr?" - eine Geschichte, wie Gott führt durch den Heiligen Geist, anhand von der Entstehungsgeschichte von JMEM. Ich habe dabei gespürt: Das sind Menschen, die ein brennenden Herz für Gott haben, die sich von ganzem Herzen wünschen, dass noch viele Menschen Jesus kennenlernen und seine Liebe ganz praktisch erfahren (Evangelisation + Barmherzigkeitsdienste, z.B. Flüchtlingscamp mit vietnamesichen Flüchtlingen putzen, medizinische Hilfe). Wenn wir in Bewegung sind, kann uns Gott am leichtesten lenken (wie bei einem Auto). Auch dieses brennende Herz bewirkt natürlich der Heilige Geist. Er lässt uns erkennen, was Gottes Anliegen ist, was er z.B. gerade in unserer Gemeinde, an unserem Ort oder auch in einem anderen Land tun will.


Ein schönes Bild dafür ist: "im Fluss des Heiligen Geistes sein", mit ihm zusammen unterwegs sein, mit ihm "fließen".



Ein Vergleich von Detmar Scheunemann:



Der Heilige Geist hat viele verschiedene Aufgaben, Dienste (er will uns dienen!) in unserem Leben.


Dieses Bild zeigt sie im Überblick:


Der evangelistische Dienst des Heiligen Geistes: Der Heilige Geist führt uns zum Glauben an Jesus. Er wirft sein Licht auf Jesus und das Kreuz und lässt uns die Augen aufgehen, damit wir erkennen, wer Jesus für uns ist. Ohne des Heiligen Geist können wir nicht glauben. Er führt uns zu Jesus.


Es gibt in der Bibel verschiedene Bilder für den Heiligen Geist: Licht, Feuer, Taube, Wind, Öl und Wasser, die jeweils ein bestimmtes Wirken des Heiligen Geist besonders deutlich machen: Klarheit schenken (Licht), begeistern (Feuer), heilen, bevollmächtigen (Öl), in Bewegung setzen und führen (Wind), Leben und Wachstum (Wasser).


Rechts und links am Ufer des "Stroms des lebendigen Wassers" wachsen verschiedene Bäume: Links die Früchte des Heiligen Geistes: Liebe, Freude, Frieden .. Dadurch werden wir zu anderen Menschen umgestaltet, wir werden umgeformt, z.B. nicht mehr ichbezogen zu sein, sondern liebesfähig ...


Auf der anderen Seite wachsen in diesem Bild andere Pflanzen: die Gaben des Geistes, die sog. Charismen: Hier geht es darum, was Gott durch mich hindurch tut, Dienstgaben, z.B. Gabe der Leitung, der Musik, der Lehre, der Weisheit ...


Und schließlich gibt es noch den pädagogischen Dienst des Heiligen Geistes. "pädagogisch" heißt wörtlich: Kinder leiten. Auch wir sind Kinder - Kinder Gottes - und brauchen seine Leitung, so wie es in Rö 8 heißt: "Alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Kinder Gottes." Der Heilige Geist will uns führen. Diese verschiedenen Wirkungsweisen des Heilige Geistes gehören eng zusammen, das soll in dem Bild deutlich werden.


Wie können wir uns vom Heiligen Geist leiten lassen? Wie geht das praktisch?


Welche geistliche Prinzipien gibt es in der Führung des Heiligen Geistes?


In der Apostelgeschichte können wir besonders viel darüber finden. Höchst spannend, sie daraufhin mal ganz zu lesen!


Apg. 13, 1-5:
In der Gemeinde von Antiochia gab es Propheten und Lehrer: Barnabas und Simeon, genannt Niger, Luzius von Zyrene, Manaen, ein Jugendgefährte des Tetrarchen Herodes, und Saulus. Als sie zu Ehren des Herrn Gottesdienst feierten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Wählt mir Barnabas uns Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie mir berufen habe. Da fasteten und beteten sie, legten ihnen die Hände auf und ließen sie ziehen. Vom Heiligen Geist ausgesandt, zogen sie nach Seluzia hinab und segelten von da nach Zypern. Als sie in Salamis angekommen waren, verkündeten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden. Johannes hatten sie als Helfer bei sich.



Wann kann der Heilige Geist am besten zu uns reden?



1. Motivation: aus Liebe zu Gott


Als sie zu Ehren des Herrn Gottesdienst feierten und fasteten, sprach der Heilige Geist...


Das heißt nicht, dass der Heilige Geist nur dann zu uns redet, wenn wir in einem Gottesdienst sind und dann noch fasten, sondern ich denke, wir können es als Ausdruck einer inneren Haltung sehen:


Es ging ihnen um die Ehre Gottes, sie beteten Gott an und öffneten sich ihm voller Liebe, sie dienten ihm, sie waren ganz auf Gott ausgerichtet, sie haben seine Gegenwart gesucht. In dieser inneren Haltung war ihr Herz ganz empfangsbereit, sozusagen "alle Antennen ausgestellt", um die Stimme des Heiligen Geistes zu hören.


Mir geht es manchmal so, dass ich Gott um seine Leitung bei einer bestimmten Entscheidung bitte, aber ich kann nichts hören, weil mein Herz noch "zu" ist, ich bin wie innerlich blockiert, z.B. weil ich seelisch aufgewühlt oder angespannt bin (ärgerlich, ängstlich, sorgenvoll, im Stress usw.). Meine Erfahrung ist, dass Gott dann erstmal an diese seelischen Schichten herangeht, sie behutsam Schicht für Schicht aufdeckt, mich zur Ruhe bringt, meine Prioritäten verschiebt - mich z.B. sanft fragt: Um was geht es dir eigentlich? Finanzielle Frage an Gott, soll ich es so oder so machen? - Antwort: Ich will dich versorgen, er hat also eine andere Ebene angesprochen, mein Vertrauen in seine Versorgung. - Das können schnelle oder langsame Prozesse sein (ein paar Minuten oder einige Tage). Und wenn ich soweit bin, dass ich sagen kann: Jesus, es geht mir um dich. Aus Liebe zu dir will ich deinen Willen in dieser Situation erkennen. Dann merke ich, wie ich plötzlich viel leichter seine Stimme hören kann, der innere Kanal offen ist und es sozusagen zwischen uns fließen kann.



Gottes Stimme zu hören ist an sich nichts Schwieriges. Es erfordert keine geistlichen Klimmzüge von uns, keine besonderen Anstrengungen, "Rezepte", sondern es geht vor allem um unsere Herzenshaltung vor ihm: erwartungsvoll, voller Vertrauen, loslassen, aus Liebe zu Gott und zu den Menschen, mit denen ich zu tun habe.


Kürlich habe ich einen Satz gehört, der mir hängenblieb: "Nicht krampfhaft Gottes Willen für mein Leben suchen, sondern zuerst Gott selbst suchen."


Manchmal ist auch Warten angesagt. Wir können nichts erzwingen, sondern uns Gott nur geduldig hinhalten, damit er zu seiner Zeit und auf seine Weise zu uns reden kann.



2. Gemeinsam mit anderen Christen


In Antiochia haben sie gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Auch darin liegt ein Schlüssel in der Führung durch den Heiligen Geist: gemeinsam auf Gott hören. Gott schenkt uns seine Gegenwart in besonderer Weise, wenn wir gemeinsam zu ihm kommen. Ich habe es schon oft erlebt, dass es leichter ist, gemeinsam auf Gott zu hören als alleine (gestern in unserer Lebensgruppe). Und es ist eine große Bestätigung, wenn mehrere denselben Eindruck von Gott haben oder sich die verschiedenen Worte wie ein Puzzleteil ergänzen. Beispiel von "Sitzen zu Jesu Füßen" nächste Woche.



3. Geistliche Gaben in der Gemeinde


In der Gemeinde von Antiochien gab es verschiedene geistliche Gaben, Propheten und Lehrer werden hier genannt. Wir wissen nicht, in welcher Weise der Heilige Geist in diesem Gottesdienst gesprochen hat, aber es kann gut sein, dass es durch die prophetisch begabten Leute der Gemeinde geschehen ist, dass sie ein Wort von Gott bekommen und weitergegeben haben. Prophetie ist übrigens diejenige Gabe, von der Gott sagt, dass wir uns besonders nach ihr ausstrecken sollen (1. Kor. 14,1). Wir sollten sie dankbar annehmen, wenn Menschen diese Gabe von Gott haben und uns damit dienen.


Ich habe es selbst immer wieder erlebt, dass mir Menschen mit einer prophetischen Gabe etwas von Gott her zugesprochen haben, entweder grundsätzlich ermutigend, z.B. dass mich Gott noch tiefer in die Beziehung mit sich führen will, z.Teil auch konkrete Dinge, wie neue Aufgaben, die noch in der Zukunft liegen, die ich noch nicht sehen kann, wo ich aber offen dafür sein will.


Bei wichtigen Entscheidungen dürfen wir uns aber nicht allein auf ein Wort von jemand anderen stützen, sondern Gott möchte es uns selbst sagen. Da darf man sich auch ruhig abgrenzen: Gott wird mir das selbst sagen!



Die Frau von Loren Cunnigham hatte sich lange Zeit gefragt, was wohl ihre Rolle bei JMEM sein könnte. Ihr Mann hätte sicher Gott darum fragen können und es ihr sagen, aber er hat sich bewusst da zurückgehalten und betont, dass es ihr Gott selbst zeigen wird. Und wirklich hat sie es kurze Zeit später von Gott gezeigt bekommen.




4. Hingabe und Reinigung


Als sie Gottesdienst feierten und fasteten, sprach der Heilige Geist zu ihnen...
Das Fasten im wörtlichen Sinn (Verzicht auf Essen eine zeitlang) kann viel dazu beitragen, um sich für das Reden des Heiligen Geistes zu öffnen. Denn es unterstreicht die Ernsthaftigkeit, mich ganz auf Gott auszurichten und von ihm eine Richtungsweisung bekommen zu wollen. Loren Cunningham schildert in seinem Buch, wie ihm Gott mitten in einer sehr arbeitsreichen Phase sagte, dass er sich 1 Woche zum beten und fasten von anderen Menschen zurückziehen solle. In dieser Woche kam es zu einigen "Seelenoperationen", in denen Gott einiges ans Licht brachte, wo er noch nicht vergeben hatte, bitter war oder stolz, kritisch usw.

Am Ende der Woche sagte er: "Ich erkannte, dass ich gerade einen Wendepunkt überschritten hatte, der allen, die die Stimme Gottes zu hören suchen, gemeinsam ist. Wir können Gott deutlicher hören, wenn wir reinen Herzens zu ihm kommen."


Deshalb würde ich die Haltung des Fastens auch weiter fassen: mich Gott ganz hingeben, bereit sein, dass er Dinge in meinem Herzen aufdecken darf, die die Beziehung zu Gott stören, bereit zur Umkehr, wo es nötig ist, mit ganzem Herzen seinen Willen für mein Leben erkennen wollen - nicht nur im Schnellverfahren im Vorübergehen schnell ein Wort bekommen wollen, wo es lang geht.



5. Der Heilige Geist zeigt uns, in welcher Weise wir den grundsätzlichen Auftrag Gottes ausführen können


Jesus hat uns bereits ganz klar gezeigt, was unser Auftrag ist: Verkündet das Evangelium allen Menschen! Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.


Dieser grundlegende Auftrag steht fest. Aber innerhalb dieses großen Auftrages gibt es viele unterschiedliche Berufungen und unendlich viele Möglichkeiten, ihn in unserem Umfeld und in einer bestimmten Situation zu erfüllen.


Apg.13: Der Heilige Geist sprach: Wählt mir Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie mir berufen habe. ... Vom Heiligen Geist ausgesandt, zogen sie nach Seleuzia hinab und segelten von da nach Zypern. Als sie in Salamis angekommen waren, verkündeten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden.


Hier geht es also um spezielle Personen (Barnabas und Saulus), die Gott beruft - er sieht jeden von uns persönlich! Es geht um eine bestimmten Aufgabe, die Gott schon vorbereitet hat (das Wort Gottes verkünden), an einem Ort, den Gott ihnen zeigte (Salamis, Synagoge), für bestimmte Menschen (zunächst die Juden in diesem Ort), mit Unterstützung von jemand (Johannes als Helfer).


Ich denke, dass das auch für uns heute gilt, dass der Heilige Geist jeden von uns Stück für Stück in seine persönliche Berufung hineinführen will - entsprechend seiner Begabungen, mit denen er anderen Menschen dienen kann.


Es ist ein Weg, der seine Dynamik von innen nach außen hat: Das uns der Heilige Geist einen Wunsch ins Herz gibt oder eine menschliche Not zum brennenden Anliegen macht - daraus wächst die Suche nach konkreten Umsetzungs-möglichkeiten. (bettelndes, palästinensisches Mädchen)



Einige Schritte zum Hören auf Gottes Stimme zum Abschluss:



1. Mich der Herrschaft von Jesus unterordnen. Meine eigenen Vorstellungen, Wünsche, die Meinungen anderer zum Schweigen bringen. Auch meinen Verstand eine Weile beiseite stellen, obwohl ich ihn natürlich sonst benutzen darf, aber jetzt will ich auf die Gedanken Gottes hören, der den besten Verstand hat.



2. Wenn mir Sünden bewusst werden, sie bekennen.



3. Vertrauensvoll erwarten und erbitten, dass Gott zu mir reden wird - auf seine Weise: durch ein Bibelwort, durch seine leise Stimme, durch Träume, innere Bilder, andere Menschen, äußere Umstände, Begegnungen ...



4. Je mehr wir Jesus kennen, umso leichter werden wir seine Stimme heraushören. Denn wen wir lieben, dessen Stimme erkennen wir am besten.


Das ist auch der tiefste Sinn, Gottes Stimme zu hören: ihn selbst immer besser kennenzulernen.


Konkretion: Vielleicht gibt es eine Sache, in der du die Führung des Heiligen Geistes suchst. Mache einmal eine Stille, in der du die Frage vor Gott bringen kannst.



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Ein Artikel von www.glaube.de
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Eingereicht von der Autorin Ursula Kischkel
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