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30-10-08

Uwe Dahlke: Die Autorität des Christen -Teil 2

Heute möchte ich mit dem 2.Teil unserer 3 teiligen Serie fortfahren "Die Autorität des Christen" Worum geht es dabei?


Wir haben gelernt, das sich der christliche Glauben verschiedenartig ausprägen soll:

Durch ein erneuertes moralisches Leben, Taten der Nächstenliebe, Diakonie gute Lehre
Aber auch durch Kraft, Zeichen und Wunder wie sie der Gemeinde zu aller Zeit durch die Erfüllung mit der Kraft des Geistes an Pfingsten gegeben wurden.



Unser spezieller Fokus liegt auf dem Bereich der göttlichen Kraft und Vollmacht die uns gegeben ist, weil dieser Bereich christlichen Lebens am meisten in den Kirchen des Westens verkümmert ist.



Wenn die meisten säkularisierten Menschen unserer postmodernen Gesellschaft an Kirche denken, denken sie an: Kindergärten, Altersheime, Caritas & Diakonie und leere Kirchen.
Sie bringen die Kirche nicht mehr mit der Kraft und Wunder die Christus und die Apostel hervorbrachten zusammen.



Und so glauben sie auch nicht, dass Gott heute noch Wunder tun kann und schon gar nicht durch uns Gläubige, die wir die ja Kirche ausmachen.



Es gibt dazu eine kleine Story:


Ein Priester und sein Vikar sitzen in der Sakristei und zählen das sonntägliche Opfer. Voller Stolz sagt der Priester zu seinem Vikar: Heute kann Petrus nicht mehr sagen: Gold und Silber habe ich nicht! Nach einem Moment entgegnet der Vikar kleinlaut: Dafür kann Petrus heute nicht mehr sagen: Stehe auf und wandle!



In dieser Serie wollen wir erkennen, das die Realität eine andere ist und das wir als Christen einen klaren Auftrag haben neben allen guten und notwendigen Werken, auch in der Kraft von Zeichen und Wundern unser Zeugnis für Christus abzulegen.



Lukas 10:18-19

Jesus sagte ihnen: "Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.
Ja, ich habe euch Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zunichte zu machen. Nichts wird euch schaden können.




Die Bibel an die wir glauben ist klar und eindeutig, das wir diese Autorität haben. Jesus sagt es hier ganz klar: Ich habe euch Vollmacht gegeben!



Diese Vollmacht erstreckte sich nicht nur auf die 12 Apostel oder jenen Kreis der damals um in war, es ist ein Auftrag an die Kirche und Gläubigen aus allen kommenden Generationen.

Wir sind nicht berufen zu einem Leben in dem wir sehnsüchtig an die alten Tage denken an das was Jesus und die Apostel taten, die Apostelgeschichte hat literarisch gesehen keine Ende, denn wir sollen sie weiter schreiben mit unserem Leben.



Letzten Sonntag lernten wir, das die Grundlage aller Autorität jene ist, das Gott selber in uns lebt. Weil wir das oft nicht in seiner ganzen Konsequenz verstehen, kann Gott durch seinen Geist auch nur so wenig durch uns wirken. Der hl. Geist und seine Kraft ist nicht eine 3. und untergeordnete Kraft oder Gottheit. Es ist Gott selber in der Gestalt des Geistes der in uns lebt. (Hinweis auf das Seminar "Das Mysterium der Trinität) Ich möchte ermutigen den Teil 1 zuhören, wenn du ihn noch nicht gehört hast.



Gehen wir zurück zum Ausgangsvers



Lukas 10:18-19

Jesus sagte ihnen: "Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Ja, ich habe euch Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zunichte zu machen. Nichts wird euch schaden können.




Jesus macht hier klar, wir haben Vollmacht über den Feind Gottes und seine ganzen Werke.

Ich werde darüber noch ausführlich nach der Konferenz lehren. Aber der Satan ist ein geschlagener Feind. Seine Macht wurde auf Golgatha für immer zerbrochen.



Wenn Jesus hier sagt: Ich sah ihn wie ein Blitz vom Himmel fallen, dann bezieht sich das auf
eine ganz bestimmte Macht die er hatte. Diese Macht ist die Macht der Anklage und Verdammnis . . .



Offenbarung 12:10

Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott.




Gott hört ihm nicht mehr zu, wenn er dich und deine Schwäche verklagt, weil Christus nun für dich spricht und das Blut seines Opfers lauter und vollkommener für dich spricht.



Der Satan hat keinen Zugang mehr zu Gott. Er ist nun hier in unserer Welt und seine einziger Weg zu schaden ist, zu dir und deinem Herz zu sprechen. Seine mächtigste Waffe dabei ist, dein Unglaube, Kleinglaube und die erschreckende Unwissenheit über unsere Rechte, Autorität und Position die wir als Braut Jesu & Kinder Gottes jetzt haben.



Jesus sagt über ihn



Johannes 4.88
. . . . Der ist ein Mörder von Anfang und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.



Seine stärkste Macht ist die Lüge, die Täuschung, der Augenschein und unsere oft selbst verschuldete Unwissenheit und Herzensträgheit.



Deswegen ist es wichtig zu wissen, welche Autorität wir haben, es ist wichtig zu wissen wer wir sind und wie wir unsere Autorität zu nutzen haben. (Epheser 4.14)




Wir wollen heute lernen, wie wir diese Autorität die uns gegeben ist praktisch anwenden. Dabei ist es wichtig folgendes zu verstehen:



Was wir jetzt lernen ist in einem Prozess über Wochen und Monate und vielleicht Jahre in der Praxis zu lernen und zu erproben, damit es ein Teil unserer Identität wird!

Autorität entsteht nicht durch das hören einiger Predigten oder lesen von 2 Büchern, sondern durch das beständige Tun dessen was man gehört hat.



Es ist ein Unterschied den Weg zu kennen oder den Weg zu gehen



Unser Subthema heute lautet:



Sprich zum Problem nicht über das Problem!





Was ich jetzt adressiere ist ein Verhaltensmuster, dem ich auch oft gefolgt bin, aus Unwissenheit und christlicher Gewohnheit.



Wir haben eine Angewohnheit wenn Probleme vor uns stehen mit Gott über das Problem zu sprechen anstatt zum Problem.



Ich rede hier nicht von dem Umstand, das wir mit Gott über etwas reden was uns vielleicht Angst macht, sondern exakt von dem Moment an dem es dran ist einen Durchbruch zu erzielen und wir darum beten sollen.



Gott ist ein Gott der Geduld und Liebe und ein Vater der es versteht Kinder groß zu ziehen und Jesus ein Bräutigam, der seine Braut verherrlichen will, damit sie ein perfekter Partner für ihn wird.



Deshalb müssen wir uns nicht verdammen, wo wir Dinge falsch gemacht haben und in bestimmten Zeiten gibt uns Gott dennoch Erhörungen und Gnade auch wenn wir falsch
Gebetet oder gehandelt haben.



Dennoch gibt es eine Zeit in der Gott aufhört uns zu stützen, sondern will das wir alleine laufen lernen, auch wenn wir dabei am Anfang noch hinfallen.



Dieses Prinzip zu verstehen ist sehr wichtig, damit wir nicht entmutigt werden, sondern aufstehen und weitermachen und nicht Zweifeln an der Liebe und Gültigkeit der Zusagen Gottes.



Denkt an Petrus auf dem Wasser. Er hatte den Glauben das Boot zu verlassen
Aber nach einigen Schritten auf der "Unmöglichkeit" verließ ihn sein Glauben und er sank.

- Warum ließ ihn Jesus nicht ganz zu sich kommen? - Warum schenkte er ihm die letzten Meter bis zum ihm nicht?- Hätte Jesus nicht sagen können, OK ich hab gesehen du glaubst, es gilt auch wenn du nun vertrauensmäßig zusammenklappst!Die Antwort ist einfach: Jesus will dir keine billige Autorität geben, die eigentlich nicht in dir ist, sondern in ihm. Anders ausgedrückt: Möchtest du das dein Kind mit 22 immer noch an deiner Hand gehen muss, weil es sonst immer noch hinfällt?Gott will Autorität in DIR aufbauen, Autorität die funktioniert, weil er in Dir lebt und du das auch weißt und deshalb auch kühn und fest auftrittst. Eine Autorität die funktioniert auch wenn er nicht neben dir steht, sondern in dir ist wo du ihn nur mit dem Auge des Glaubens siehst.Nun zurück zur Frage wie denken, beten und handeln wir konkret, wenn ein Problem oder eine konkrete Not angegangen werden muss:Schauen wir uns einige Verse an:Apostelgeschichte14:8-10 In Lystra lebte ein Mann, der keine Kraft in den Beinen hatte. Er war von Geburt an gelähmt und hatte noch nie einen Schritt getan. Der hörte zu wie Paulus redete. Als (Paulus) ihn fest anblickte und sah, dass er den Glauben hatte, er könne geheilt werden, sagte er mit lauter Stimme zu ihm: "Steh auf! Stell dich gerade auf die Beine!" Da sprang der Mann auf und begann umherzugehen.Was fällt uns auf wenn wir diesen Vers lesen?Zunächst sehen wir wieder wie bei Petrus & Johannes (Apg.3.2) das auch Paulus die Person für die er betet fest anblickt. Hier finden wir im Text auch einen Grund das zu tun:Paulus sieht am Gesichtsausdruck des Gelähmten, das sich Hoffnung und Vertrauen in ihmmanifestiert. Dieses äußere Zeichen gibt Paulus innere Sicherheit mit Vollmacht (in lauter Stimme) Heilung zuzusprechen.Hier ist der Punkt, auf den ich hinaus möchte:Paulus bittet nicht, er gebietet! Er schließt nicht die Augen und betet etwa so: Ach lieber Gott bitte heile doch diesen armen Gelähmten, du liebst ihn doch viel mehr als ich es tue!Paulus fragt auch nicht: Woher hast du das, oder ist etwas in deinem Leben nicht OK, oder hast du irgendwelche Generationsflüche auf dir?Er befiehlt einfach: Steh auf! Stell dich gerade auf deine Beine!Er spricht zum Problem und nicht über das Problem . . . Ich will damit nicht ausschließen, das hier und da auch Seelsorge und geklärte Probleme in einem Prozess zur Heilung führen. Auch das ist ein Weg, den Gott gehen kann.Aber ich will sagen, das unserem Fleisch dieser Weg des Redens und langen Wartens angenehmer ist, weil er uns nicht "entblößt" wenn nicht gleich was passiert. Und so sind wir in einer realen Gefahr oft ohne das Gott es will aus Angst und Menschenfurcht, den Weg des Prozesses zu wählen, anstatt unsere Autorität zu gebrauchen, die durch den in uns wohnenden Christus bereits da ist. Es fällt auf, das der allergrößte Teil der Heilungen die in der Bibel dokumentiert sind, Heilungen sind die spontan und durch Gebieten stattfinden und nicht über einen langen Prozess.Nochmals dies soll nicht heißen, das wir Heilungen die in einem Prozess stattfinden verachten oder gering schätzen sollen, aber wir sollten den biblischen Prozentsatz anstreben und nicht den unseres Kleinglaubens.2 weitere Heilungen der Apostel möchte ich mit uns ansehenApostelgeschichte 9:32 Auf einer Reise durch das ganze Gebiet kam Petrus zu den Heiligen in Lydda. Er erfuhr dort von einem gelähmten Mann namens Äneas, der seit acht Jahren ans Bett gefesselt war. Petrus sagte zu ihm: "Äneas, Jesus Christus heilt dich jetzt! Steh auf und mach dein Bett selbst!" Im selben Augenblick stand Äneas auf. Alle Bewohner von Lydda und der ganzen Scharon-Ebene sahen ihn gesund umherlaufen. Da wandten sie sich dem Herrn zu. Auch hier sehen wir das gleiche Muster . . . Petrus gebietet der Behinderung, er spricht zu ihr und nicht über sie. Er bitte nicht: Oh Gott/Jesus heile diesen armen Mann. Er spricht zum Problem und er fordert ihn auf etwas zu tun was er bisher nicht tun konnte. Einige Verse weiter lesen wir wie Petrus Tabita eine Christin in Joppe vom Tod zurückholt . . .Apostelgeschichte 9:39 Petrus ging sofort mit ihnen. Als er angekommen war, führten sie ihn gleich in das Obergemach. Dort hatten sich viele Witwen eingefunden. Weinend traten sie zu Petrus und zeigten ihm die Unter- und Obergewänder, die Tabita für sie gemacht hatte, als sie noch lebte. Doch Petrus schickte alle hinaus. Dann kniete er nieder und betete. Schließlich wandte er sich zu dem Leichnam und sagte: "Tabita, steh auf!" Da öffnete sie die Augen. Und als sie Petrus erblickte, setzte sie sich auf. Er fasste sie an der Hand und half ihr auf die Füße.Wir sehen hier das Petrus zuerst die Boten des "Unglaubens" also die trauernden Witwen rausschickt. Glauben wird behindert, wenn wir einen Fokus auf die Realität dieser Welt richten.Erinnert Euch es geht um die Manifestation des Reiches Gottes. Das Reich Gottes ist bereits hier in und um uns. Es ist uns fremd weil wir es mit dem natürlichen Auge nicht sehen können, sondern nur mit dem Auge des Glaubens.Wenn Du in einer Situation wo du für ein Wunder betest zulässt das deine natürlichen Augen nur auf die Realität starren, wird der Zweifel stärker als der Glaube in dir sein.Petrus betet anschließend und was er im Gebet macht ist, das er sein inneres Auge auf das Reich Gottes auf Christus in ihm richtet, diese "Besinnung" baut die Autorität in ihm auf in Vollmacht zu befehlen "Steh auf!!!"Ich möchte mir weitere Verse sparen einige sind nachfolgend aufgelistet, auch die Wunder die Jesus hervorbrachte geschahen nicht als Bittgebet, sondern als Befehl an den Umstand.- Lukas 8.29 Jesus gebietet dem unreinen Geist- Lukas 8.54 Jesus spricht zur Tochter des Jairus- Markus 2.11 Jesus sagt: Nimm dein Bett und geh- Markus 4.30 Jesus gebietet dem Sturm- Lukas 7.14 Jesus befiehlt dem Toten Jüngling aufzustehenWir haben ein inneres Problem mit dieser frontalen Art, weil wir die Autorität die uns gegeben ist nicht verstanden haben. Ich ermutige euch den ersten Teil dieser Serie zu hören, wo ich erkläre was es bedeutet das Christus in uns wohnt.Wenn wir nicht verstehen was es heißt das Gott selber seit Pfingsten in uns lebt, haben wir nur unsere Kraft und die reicht definitiv nicht.Epheser 1:18-20 Er gebe euren Herzen erleuchtete Augen, . . . . (b) damit ihr erkennt, wie überwältigend groß die Kraft ist, die in uns, den Gläubigen wirkt, die Kraft, die nur zu messen ist an der gewaltigen Macht, die er an Christus wirken ließ, als er ihn von den Toten auferweckteWir werden die Anwendung von Autorität nicht verstehen, wenn wir unsere Wiedergeburt und Geisterfüllung nicht verstehen. Dieses Verständnis bedarf einer inneren göttlichen Offenbarung und es ist dein Job sich mit ganzem Herzen danach auszustrecken. Wer von ganzem Herzen sucht der findet! Matthäus 7.7-8Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.Die Gaben des Reiches Gottes sind keine Schleuderware die es zum christlichen Nulltarif gibt.Jesus will eine leidenschaftliche Braut die ihn und alles was ihn ausmacht begehrt und sucht.Und vieles passiert nicht, weil wir hoffen es fällt uns alles in den Schoß.So ist es auch mit der Autorität, sie auszuüben erfordert inneren Stand und Entschlossenheit. Nicht umsonst sagt Jesus das gewaltsam Ringende das Reich Gottes einnehmen.Was ich uns heute lehren möchte ist zu erkennen wie wir Autorität anwenden die bereits in uns ist. Wenn ich z.B an einen Co-Leiter Autorität delegiert habe und er kommt wegen jeder Entscheidung zu mir und erwartet das ich sie ausführe, beweißt er, dass er die an ihn delegierte Autorität nicht verstanden hat und so wird auch niemand ihn ernst nehmen.- Jesus hat uns die Arbeit am Reich Gottes überlassen! Matth.28.19ff- Er sagt wie mich der Vater gesandt hat so sende ich euch! Joh.20.21- Er sagt ihr werdet größere Dinge als ich tun, denn ich gehe zum Vater! Joh.14.12- Er nennt uns seinen Leib durch den er wirken will! Eph. 4.11-12 Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Hebe dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass es geschehen würde, was er sagt, so wird's ihm geschehen, was er sagt.Jesus sagt sprich zum Berg und nicht über den Berg. Das Kriterium ist ob du zweifelst oder nicht.Zweifel kommt immer wenn wir in Unwissenheit leben oder nicht wissen wer wir sind.MinistrieKonkret möchte ich Euch heute Abend ermutigen auf einen Reise des Lernens und der Erfahrung zu gehen. Beginne zu den Problembergen deines Lebens oder der Menschen für die du betest zu sprechen und nicht mehr über sie zu sprechen.Sage nicht: Oh Gott heile meine Kopfschmerzen, sondern befehle den Kopfschmerzen im Namen Jesu zu gehen.Wo Depression, blöde Gefühle oder gar dämonische Attacken sind, befehle ihnen im Namen Jesu zu gehen und bitte nicht Gott sie zu verscheuchen.Wo ein äußeres Problem (Wetter, Verkehrsstau, andere Nöte sind die du nicht durchbewusste Sünde und Rebellion verschuldet hast) sprich zu ihnen und bitte nicht Gott zutun wofür er dir Autorität gegeben hat.Bete täglich Epheser 1.18-20 aus, das der Herr deine geistlichen Augen öffne das die sehenKannst welche Kraft in dir wohnt.Epheser 1:18-20 Er gebe euren Herzen erleuchtete Augen, . . . . (b) damit ihr erkennt, wie überwältigend groß die Kraft ist, die in uns, den Gläubigen wirkt, die Kraft, die nur zu messen ist an der gewaltigen Macht, die er an Christus wirken ließ, als er ihn von den Toten auferweckte und ihn in den himmlischen Welten an seine rechte Seite setzte.Du wirst feststellen, es ist sehr schwer am Anfang und du wirst sehen wie viel Zweifel in dir lebt und wie machtvoll die Gewohnheit in dir ist, Gott zu bitten es zu tun, was eigentlich du tun sollst weil ER in dir lebt. Habe also Geduld mit dir, auch wenn es am Anfang nicht klappt. Aber wenn du treu bist und mutig, wird er dich belohnen mit ermutigenden Erfahrungen und mehr Weisheit und Einsicht. Vielleicht schießt du auch hier und da über das Ziel hinaus, aber damit hat Gott kein Problem, niemand macht beim Lernen ein Punktlandung und er ist stark genug dich zu korrigieren.Aber es geht um unser Vollendung. Der Vater will uns nicht mehr im Stadium geistlicher Kleinkinder lassen, sondern in die volle Kraft des Erben und der Braut führen, die mit ihm durch seine Autorität zusammenarbeiten und sein Reich jetzt und hier bauen.Lukas10:18-19Jesus sagte ihnen: "Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Ja, ich habe euch Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zunichte zu machen. Nichts wird euch schaden können.-------------------------------------------------------------------------------------------Ein Artikel von www.glaube.deTextbearbeitung: Jürgen Motzkus Redaktionsmitarbeiter bei Glaube.de-------------------------------------------------------------------------------------------Mit freundlicher Genehmigung von Pastor Uwe Dahlke Christlliches Zentrum Karlsruhe CZKWeitere Predigten sind als Audio CD zu bestellen bei CZKVeröffentlichungen im Internet oder in Print bedürfen der vorherigen Genehmigung des AutorsFoto: Uwe Dahlke------------------------------------------------------------------------------------------

 

Markus 11:23 und ihn in den himmlischen Welten an seine rechte Seite setzte.-Viele weitere Verse haben dasselbe Muster

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