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13-01-06

CZK Seminar: Dein Leiterpotential Teil 2 - Leiterschaft ist Veränderung

1. Einführung

1.1 Vorbemerkung

Dieser Kurs beschäftigt sich mit Leiterschaft, deshalb heben wir die Rolle des Leiters gegenüber anderen Funktionen hervor. Wenn daher behauptet wird, dass ein Leiter, der nichts verändert, nichts als ein Verwalter ist, heißt dies nicht, dass "Verwalter sein" etwas Negatives ist- im Gegenteil: der Verwalter ist sehr wichtig und ohne ihn kann ein Leiter nicht wirklich funktionieren. Aber hier geht es in erster Linie darum, die grundsätzliche Rollenverteilung zu verstehen.

Ein starker Leiter ist eher selten ein guter Verwalter und ein guter Verwalter selten ein starker Leiter. Ist aber jeder am richtigen Platz, so bilden sie zusammen ein unschlagbares Team! Ist es jedoch umgekehrt, haben wir in der Regel große Probleme in der Organisation.


Deshalb ist es wichtig, dass ich meine Rolle und Berufung genau kenne, um in die richtige Position finden zu können. Eine Möglichkeit, herauszufinden, was meine Stärken sind, ist der MBTI-Test. Dieser Test kann mir dabei helfen zu erkennen, zu welcher Rolle ich befähigt bin.

1.2 Leiterschaft ist Bewegung!

Wenn wir von Leiterschaft sprechen, sprechen wir immer auch von Bewegung, denn Leiterschaft heißt Veränderung und ohne Bewegung gibt es keine Veränderung! Wenn Leiterschaft nichts verändert, treten wir auf der Stelle: wir stagnieren, anstatt uns weiter zu entwickeln. Ein Leiter, der nichts verändert, leitet nicht- er verwaltet lediglich.
Alle großen Ereignisse oder Erfindungen in der Weltgeschichte hatten mit Veränderungen des jeweils gegenwärtigen Zustandes (= Status quo) zu tun. Der Status quo ist z.B. der geistige Zustand einer Organisation/ Person, den wir als gegeben und eher unabänderlich hinnehmen. Die Beharrungskräfte eines Status quo sind unterschiedlich starke Motive. Dazu gehören u.a.:
- Angst
- Bequemlichkeit
- Selbstgefälligkeit
- Ignoranz
- Trägheit
- Traditionen
- Besitzstandswahrung & Positionssicherung
- Unglauben usw.


All diese Dinge kann man als gedankliche Blockaden gegenüber Veränderungen betrachten. Sie müssen erkannt und überwunden werden, um wirkliche Änderungen in einer Person oder Organisation herbeizuführen.

Ein guter Leiter muss diese Dynamiken im Änderungsprozess einer Organisation/Person berücksichtigen und bereit sein, in unterschiedlicher Weise darauf einzugehen. Diesen Prozess nennt man auch "Change Management".

2. Das Change Management oder wie bringe ich erfolgreich Veränderungen in meine Organisation und mein Leben?

Unter Change-Management versteht man die Summe der Erfahrungen und Prozesse, mit Hilfe derer man Veränderungen in einer Organisation oder im eigenen Leben sinnvoll und erfolgreich durchführen kann.

Merke: Das Change-Management ist nicht nur auf Organisationen, sondern auch auf uns anzuwenden! Auch wir haben dieselben Hindernisse in uns, wenn es darum geht, unsere Lebensumstände zu verändern.

Als Leiter muss uns deshalb eines klar werden: zu Leiten ruft oft Widerstände hervor, da Leiterschaft Bewegung ist und somit oft Gewohntes und Liebgewonnenes auflöst, verändert oder manchmal sogar zerstört!

Merke: Die meisten Menschen versuchen Änderungen des persönlichen Umfelds zu vermeiden oder führen sie erst dann durch, wenn die Kosten, beim "Alten" zu bleiben, höher sind, als die Kosten der Veränderung.

Schon hier zeigt sich, dass ein Leiter kein Verwalter sein darf! Der Verwalter tendiert in der Regel eher dazu, Strukturen zu erhalten, als sie zu verändern. Der Leiter aber hat die natürliche Fähigkeit, die bessere Zukunft zu sehen (=Vision) und die Kraft, diese Vision so zu kommunizieren, dass Widerstände aufgegeben und überwunden werden. Aus diesem Grund braucht ein guter Leiter auch einen starken "AQ"!

2.1 Der Adversary Quotient- AQ

Neben IQ und EQ gibt es auch den AQ (Adversary Quotient), den Gradmesser für die Fähigkeit, mit Widerständen umzugehen.

Um herauszufinden, wie stark dein AQ ist, kannst du dir folgende Fragen stellen:

- Gehe ich Konflikten gerne aus dem Weg?
- Suche ich lieber den Kompromiss?
- Tue ich lieber das, was alle tun?
- Bin ich bereit, für meine Meinung Konflikte auszutragen?

Ein echter Leiter zu sein bedeutet die Bereitschaft zu haben, Konflikte auszutragen, um die Widerstände zu überwinden, die sich einer Veränderung in den Weg stellen. Je weniger ich diese Bereitschaft habe, um so weniger bin befähigt, effektiv zu leiten.
Durch die ganze Bibel hindurch sehen wir, dass Leitung, die zu neuen Horizonten führt, Konfliktpotential in sich birgt und gute Leiter ihre Konflikte austragen und ertragen.

- Moses (2. Mose 14.10-14/ 17.2-5 / 4. Mose 21.4-7/ 4. Mose 14.1-11) - David (1. Samuel 17.33-37/ 30.6-9)
- Jesus (Lukas 5.33-39/ 10.34-37/ Matthäus 9.10-13)
- Paulus (Apostelgeschichte 15.1-11)

3. Der richtige Umgang mit Konflikten


Ein guter Leiter ist auch weise und wird sein Ziel erreichen, ohne die ganze Organisation, die er in Veränderungen leiten soll, unterwegs zu verlieren. Weisheit sucht nach Wegen, auf denen so viele wie möglich in die notwendigen Veränderungen mitgenommen werden können. Dabei müssen wir lernen, dass es sowohl faule, als auch weise Kompromisse gibt.

3.1 Der faule Kompromiss

Der faule Kompromiss sucht nur den Frieden und verliert die Vision aus den Augen. Sein Blick ist darauf gerichtet, jeden zufrieden zu stellen und selber jedermanns Liebling zu bleiben.

3.2 Der weise Kompromiss

Der weise Kompromiss hingegen behält die Vision im Auge und sucht nach gehbaren Wegen für Viele, auf denen die Veränderung trotzdem stattfinden kann.

Ein guter Change-Manager/-Agent wird deshalb bevor er Veränderungen oder Visionen verkündet, zunächst prüfen, welche Empfindungen, Besitzstände und Traditionen davon berührt werden.

Ein guter Weg ist es zum Beispiel, diese aufzulisten und dann die zu erwartenden Vor- und Nachteile gegenüberzustellen. (=Visioncasting). Wir brauchen dazu Zeit, Papier und ein paar Leute, die die Organisation und ihre Menschen gut kennen. Dann gehen wir die anstehenden Veränderungen Punkt für Punkt durch und überlegen, wo und warum Widerstände auftreten könnten. Im nächsten Schritt denken wir darüber nach, wie wir angemessen und vernünftig auf die Widerstände reagieren können und bringen alles zu Papier.
Je gründlicher wir diese Aufgabe bewältigen, desto leichter folgen die Menschen in der Organisation der Veränderung. Hier kommt das wichtige Prinzip des "Win-Win" ins Spiel. Win-Win (Gewinn-Gewinn) bedeutet: Beide Seiten eines Handels gewinnen beim Geschäft.

Menschen bewegen sich nur, wenn sie ausreichend Motivation für sich darin sehen. Es reicht also nicht aus, als Leiter nur persönlich von den Vorteilen überzeugt zu sein. Ein guter Leiter überzeugt auch weite Teile seiner Organisation von ihren Vorteilen und führt sie so in die Veränderung.

Als Christen dürfen wir dabei unbedingt erwarten, dass Gott unsere Vision (vorausgesetzt wir haben sie von ihm empfangen) mit dem nötigen Back-up (Hilfe und Zeichen) versieht.

Wenden wir uns einer weiteren wichtigen Dynamik zu, die uns helfen kann, Veränderungen in unserem persönlichen Leben und der Organisation durchzuführen.

4. Die Kraft des Glaubens

"Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht."
(Hebräer 11:1)

Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen. (Jakobus 1.8)

Positive Veränderungen, die der Leiter in seiner Vision sieht, sind noch nicht materialisiert. Das heißt, man nimmt sie mit den natürlichen Sinnen noch nicht wahr, sehr wohl aber im Geist. Das ist das, was Hebräer 11.1 aussagt!

Im christlichen Kontext nennen wir das Glauben: Gott legt eine Vision in unser Herz und wir beginnen an sie zu glauben, indem wir IHM vertrauen, dass er uns bei der Umsetzung hilft. Aus diesem Glauben heraus beginnt der Leiter zu handeln und bringt Veränderungen in seinem und im Leben anderer hervor.

4.1 Beispiel: der Patriarch Abraham

"Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. Da zog Abram aus, wie der HERR zu ihm gesagt hatte, und Lot zog mit ihm. Abram aber war fünfundsiebzig Jahre alt, als er aus Haran zog. (1. Mose 12.1-4)

Was bewog Abraham, seine Heimat zu verlassen? Es war der Glaube an die Vision, die Gott ihm gegeben hatte. Obwohl er nichts sah, folgte er dieser Vision und durch sein beständiges Vertrauen wurde die ganze Weltgeschichte verändert!

Ein Leiter muss glauben (vertrauen) können, sonst kann er nicht wirklich leiten. Ein Leiter, der sich nur bewegt, wenn er alle Sicherheiten in der Hand hat, wird nie große Ziele erreichen. Er wird sich im Bereich des "Menschenmöglichen" bewegen und nur wenige werden seiner Vision folgen.

Ein christlich orientierter Leiter, der nur seinem Bankkonto, Mitarbeitern oder seinen Ressourcen vertraut, ist im Grunde jemand, der diese Dinge zu seinem Gott macht.
Er steht in der Gefahr, nie wirklich große Dinge hervorzubringen. (Wichtig: Hier sprechen wir nicht gegen vernünftiges Planen!!!)

Natürlich müssen wir alle dieses Vertrauen und den Glauben in einem Prozess erlernen. Wir machen dabei Fehler und haben manchmal Angst oder kneifen und klammern uns an natürliche Hilfen. Das ist noch kein aktiver Unglaube, sondern der Weg des Lernens durch Erfahrung und somit sehr wichtig. Gott geht mit jedem von uns unterschiedlich um in dieser Schule des Vertrauens und wird niemanden überfordern. Aber Lernen muss darin münden, dass wir nach einer gewissen Zeit fähig werden, zu vertrauen.

5. Die Erneuerung der Gedankenwelt

Da Veränderungen und die dazu notwendigen Visionen und das Vertrauen bzw. der Glaube in unseren Gedanken beginnen, ist es für den Leiter wichtig, eine entsprechende Gedankenwelt (Paradigmen = Beispiele) zu haben und die Gedankenwelt anderer positiv zu formen.

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes/ Denkens. (Römer 12:2)

Was ich dir jetzt rate, ist wichtiger als alles andere: Achte auf deine Gedanken und Gefühle, denn sie beeinflussen dein ganzes Leben! (Sprüche 4:23)


In der Regel haben wir es als Leiter bei uns und bei denen, die wir leiten, mit zwei konkreten falschen Denkmustern zu tun:

1.Überheblichkeit, Selbstüberschätzung, Vertrauen in die eigene Kraft
2.Kleinmut, Ängstlichkeit, geringes Selbstwertgefühl, Vertrauen in andere Menschen und deren Ressourcen.


Diese Denkmuster haben mit unserer Eigenwahrnehmung und Erfahrung zu tun und prägen unser Denken und damit unser Handeln.
In beiden Fällen brauchen wir eine erneuerte Wahrnehmung unserer geistlichen und natürlichen Umwelt, ihrer Chancen und Risiken. Als Christen wissen wir, dass Gott uns diesen erneuerten Sinn in einem Prozess geben möchte, wenn wir uns kontinuierlich danach ausstrecken.

5.1 Das Zentrum des erneuerten Denkens

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2. Korinther. 5.17


Als bewusster Christ bin ich unauflöslich mit Christus verbunden. Er lebt in mir in seiner ganzen Fülle, mir ist alles möglich, was er mir aufträgt, wenn ich Ihm vertraue. Ich kann meine Furcht überwinden und ich kann meine Kontrolle loslassen und mich auf ihn verlassen und glauben, dass ich in Abhängigkeit von Ihm noch Größeres vollbringen kann. ER (Christus) ist bei mir alle Tage, Er hat gute Gedanken und Pläne über mich und für mein Leben, die er mit mir umsetzten möchte und wenn ich vertraue, kann es niemand verhindern.

Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. (Epheser 2:10)
Wenn ich diese Wahrheiten unablässig vor meinem inneren Auge habe und sie in Gedanken und laut bekenne, wird sich mit der Zeit mein Denken und damit mein Handeln völlig verändern.
Dabei handelt es sich um einen geistigen Kampf und diesen Kampf müssen wir täglich kämpfen, bis sich ein neues, glaubendes und vertrauendes Denken in die Fähigkeiten und Liebe Gottes zu jedem einzelnen von uns entwickelt hat.

Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus. (2.Korinther 10:4-5)

Was Paulus uns hier lehrt, ist sehr konkret und praktisch. Wir müssen unsere Gedanken an den Gedanken Gottes vorbeiführen und sie vergleichen. Stimmt unser Denken nicht mit dem Denken Gottes überein, müssen wir eine Entscheidung treffen, wem wir glauben wollen: dem Wort Gottes oder unseren Empfindungen, die aus unserem alten Wesen kommen, das entweder ängstlich oder hochmütig ist.

Ein praktisches Beispiel:

Dein Gewissen klagt dich an, dass du zu schwach und zu schlecht bist und zu wenig drauf hast, um ein Leiter zu sein. Du kannst nun mit deinen Gefühlen in Übereinstimmung kommen und gibst es auf, ein guter Leiter zu werden oder du bemühst das Wort Gottes, das dich ermutigt, nicht zurückzuschauen, sondern nach vorne. Das Wort, das dir sagt, dass der Gerechte sieben Mal fällt und doch wieder aufsteht und dass selbst große Helden der Bibel schwache Stunden hatten und versagten und Gott doch mit ihnen durchbrach, weil sie auf Ihn anstatt auf sich vertrauten.

Das ist die "Erneuerung des Sinnes und der Gedanken" - Es hat nichts damit zu tun, dass wir irgendwelche Dämonen binden oder anschreien, in die 398.Generation vordringen um dort Flüche zu brechen, oder Osterhasen und Weihnachtsmänner aus den Häusern werfen, weil sie einen heidnischen Hintergrund haben.

Es hat damit zu tun, dass ich mich so sehe, wie Gott mich sieht und nicht, wie mich meine negativen Gefühle sehen! Dies täglich immer wieder zu tun, ist Glauben und macht einen neuen Menschen aus mir. Danach bist du befähigt, dein Leben und das anderer Menschen wirklich zu verändern.

Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist..." (Philipper 3.13)

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens! (1.Timotheus 6.12)


6. Meine Identität in Jesus

Ich bin nach dem Ebenbild Gottes geschaffen - ein Kind und die Braut des ewigen Königs!
Ich bin von Ihm erwählt und gewollt - schon vor meiner Geburt!
ER kennt alle meine Tage - auch jene, die noch vor mir liegen. Deshalb kann ich Ihn nie enttäuschen.

Furcht und Verdammnis haben keinen Zugang zu meinem Herzen, denn Jesus ist für mich! Wann immer ich falle, stehe ich wieder auf und empfange Vergebung!

Nichts und niemand kann mich aus der Hand Gottes reißen, nicht einmal ich selbst, denn ich gehöre mir nicht mehr selber!

Mein Leben hat ein Ziel und eine Bestimmung, denn ich gehe in den Wegen, die Gott für mich vorbereitet hat und werde darin gesegnet sein!
In Ihm bin ich mehr als ein Überwinder!
Ich vermag alles durch Jesus, der mir Kraft gibt!
Alles ist mir möglich, wenn ich Ihm glaubend vertraue!

Wüsten, dunkle Täler und schwere Zeiten werden mich stärker und nicht schwächer machen. Sie sind Durchgänge zu größeren Herrlichkeiten, denn mein Gott ist mit mir!

Ich bin, was Gott sagt, das ich bin!
Ich werde besitzen, was Gott sagt, das ich besitzen soll!
Ich werde tun, was Gott sagt, das ich tun kann!

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Ein Artikel von Glaube.de
Mit freundlicher Genehmigung von Pastor: Uwe Dahlke, Christliches Zentrum Karlsruhe
Textbearbeitung: Jürgen Motzkus Redaktionsmitarbeiter bei Glaube.de
Veröffentlichungen im Internet oder in Print bedürfen der vorherigen Genehmigung der Autoren bzw. Glaube.de.
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