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01-06-04

Dirk Koeppe: Wen da dürstet...

Jesus bietet Durststillendes an. Er ruft das Angebot hinaus: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke! Die Dürstenden aber sind hier zur Aktivität aufgefordert. Sie müssen kommen und trinken. Es ist ein bewusster Schritt zu Jesus notwendig, damit aus dem Angebot eine reale Erfahrung wird.


Das Johannesevangelium ist das jüngste Evangelium und wird vielfach als Ergänzung zu den restlichen Evangelien gesehen. Der Schwerpunkt ist unter anderem die Darstellung der Göttlichkeit des Menschen Jesus. So kommt auch in Johannes 7, 37-39 die Göttlichkeit Jesu und der Zweck seines Menschseins zum Vorschein. Im folgenden wird die Bedeutung des Textes in Johannes 7, 37-39 untersucht.

An dem letzten, dem großen Tag des Festes aber stand Jesus und rief und sprach: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Dies aber sagte er von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn noch war der Geist nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht worden war.

Der Rahmen der Begebenheit

In Jerusalem findet das Laubhüttenfest statt. Das Laubhüttenfest ist eines der drei Wallfahrtsfeste und wird im Herbst gefeiert. Dieses Fest sollte unter anderem an das Wohnen des Volkes Israel in Laubhütten während der Wüstenwanderung erinnern (siehe 3. Mose 23, 33-34). Es beginnt am 15. Tag des siebten Monats und dauert insgesamt acht Tage. Der achte Tag wird auch "Achter Tag der Heiligen Versammlung" genannt. Die ersten sieben Tage des Festes waren davon geprägt, dass täglich durch die Priester Wasser vom Teich Siloah mittels eines Kruges entnommen wurde. Dieses Wasser wurde dann in ein silbernes Becken am Altar gegossen. Damit sollte daran erinnert werden, dass bei der Wüstenwanderung Wasser aus dem Felsen geflossen war. Möglicherweise erinnerten sich viele Juden dabei an das Wort vom Propheten Jesaja in Jesaja 12, 3: Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus dem Heilsbrunnen.
Nur am achten Tag wurde kein Wasser geschöpft. Dieser achte Tag war der Abschlusstag des Festes und zugleich Höhepunkt der Woche. Denn dieser Tag war auch das Ende des jährlichen Festkreises. Entsprechend wurde wohl in der Menge gefeiert, denn es war der herrlichste Tag des Festes.

Nach Johannes 7, 1-10 waren die Brüder Jesu zum Fest vorausgegangen, nicht wissend, dass Jesus sozusagen "inkognito" folgen würde. Erst nach Ablauf der Hälfte der Festtage (siehe Johannes 7, 14) gab sich Jesus zu erkennen, indem er begann, im Tempel öffentlich zu sprechen. Sogleich erweckte Jesus Aufmerksamkeit. Durch sein Reden entstanden hitzige Gespräche. Mehrere Festteilnehmer fühlten sich zu ihm hingezogen. Sie fassten "Vertrauen zu ihm" ( Johannes 7, 31). Bei anderen, vor allem bei den Pharisäern und Priestern, verursachte Jesus eher Misstrauen und sogar Feindschaft. Diese wollten ihn verhaften lassen. Für die Öffentlichkeit stellte sich immer mehr die Frage, ob Jesus nun der versprochene Messias ist oder nicht.

Am achten Tag tritt Jesus erneut öffentlich auf. Die Atmossphäre ist zum einen von den Festlichkeiten geprägt, aber zum andern liegt auch eine Spannung in der Luft: Mancher Festteilnehmer wird sich gefragt haben, was in diesen Tagen mit dem Jesus aus Nazareth noch passieren wird.Â

Jesus ruft am achten Tag

Jesus ruft. Es ist der achte und letzte Feiertag des Laubhüttenfestes. Es ist der Tag "des Festes, der am herrlichsten war" ( Bibelübersetzung nach Luther). Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt. Aus dem Text ist nicht ersichtlich, in welchem Umfang Jesus mitgefeiert hat. Gefeiert hat er wohl, schließlich war er als Jude gekommen, um das Gesetz zu erfüllen und so auch mit den Festlichkeiten an Gottes Wundertaten zu erinnern und diesen Gott zu loben (siehe Matthäus 5, 17).

Aber Jesus interveniert. Denn solche Feiern können auch den Eindruck erwecken, als wäre es gut um die Beziehung Mensch-Gott bestellt. Wenn andere so enthusiastisch sind, dann fällt es schwer, zu widerstehen. Die Masse zieht mit. Und es kann äußerlich Reichtum vorhanden sein, doch im Innern des Menschen sieht es arm und leer aus. Trotz des Wassers aus dem Teich Siloah. Jesus mag sich gefragt haben, ob die Menge denn mit gleichem Enthusiasmus Wasser aus dem Heilsbrunnen schöpft.
Sowohl nach der Bibelübersetzung in heutigem Deutsch als auch nach der Luther-Übersetzung ist in Johannes 7, 37 zu lesen, dass Jesus "rief". Damit wird deutlich, dass Jesus kein Einzelgespräch führt, sondern Aufmerksamkeit herausfordert. Er will die Menge ansprechen. Das geht nicht, wenn im normalen Tonfall gesprochen wird. Jesus ruft, damit ihn möglichst viele Menschen hören.

Und er ruft die Dürstenden: Wen da dürstet...
Die Dürstenden sind nicht die Satten. Die Satten hatten für Jesus kein Ohr. So mancher mag gedacht haben, dass diese Worte von Jesus überflüssig sind. Schließlich war ein rauschendes Fest im Gange. Wer hier nicht genügend zu Trinken hatte, war selbst schuld. Wozu dann die Aufforderung "wen da dürstet"?
Andere mögen sich aufgeregt haben, dass Jesus schon wieder "dazwischenfunkt", die Feierlaune trübt und haben sich deswegen gleich abgewendet.
Und doch zeigt der Vers 40, dass viele vom Volk die Rede Jesu hörten und daraufhin Gespräche führten. Da waren also doch etliche, die sich auf irgendeine Art und Weise angesprochen fühlten.
Und von diesen ahnten vielleicht einige, dass Jesu Worte nicht an die im menschlichen Sinn Dürstenden gerichtet waren. Festgetränke gab es im Überfluss. Jesus hatte eine andere Zielgruppe vor Augen: die geistlich Dürstenden.

Durst drückt einen Mangel aus. Da ist Leere, die gefüllt werden will. Diese Leere musste den Juden bekannt gewesen sein: während der Wüstenwanderung und der babylonischen Gefangenschaft zunächst der körperliche Durst. Aber dann, auch in Zeiten des Gerichts Gottes, war den Juden oft schmerzhaft ihr Mangel in ihrer Gottesbeziehung bewusst geworden. Jesus ruft diejenigen auf dem Fest, die sich trotz allen Trubels dieser Durst- und Mangelzeiten erinnern.
Durst ist auch Sehnsucht. Der Psalmist betet in Psalm 42, 3: Meine Seele dürstet nach Gott... (Luther-Übersetzung). Jesus ruft die, die merken, dass die Festlichkeiten ihre eigentliche Sehnsucht nicht stillen; die nach Jerusalem gekommen sind, nicht um ausschweifende Feste zu feiern, sondern um Gott zu begegnen.

Und doch will Jesus letzten Endes nicht ausgrenzen.
"Wen da dürstet" ist zwar eine Voraussetzung. Denn ob jemand Durst hat oder nicht, ist eine Erkenntnissache. Wer seinen geistlichen Durst nicht erkennt, der kann sich nicht angesprochen fühlen. Und so kann es sein, dass jemand Durst hat und es dennoch nicht merkt. Die Folge ist das Verdursten.
Aber um dieses Verdursten zu vermeiden, ruft Jesus jeden "Dürstenden". Dabei ist es irrelevant, ob es ein reicher oder armer Dürstender ist, ob schon lange oder erst seit kurzem gedürstet wird, ob es der fromme oder der atheistisch Dürstende ist. Jesus ist diesbezüglich schrankenlos.

Kommen und trinken

Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! ( Luther-Übersetzung).
Der Bedingung, also die Erkenntniss des eigenen Mangels bzw. der eigenen Sehnsucht, folgt nun die Einladung: "... der komme zur mir und trinke!" Jesus bietet den Dürstenden Durststillendes an. Er bietet etwas an. Die Dürstenden aber sind hier zur Aktivität aufgefordert. Sie müssen kommen und trinken. Es ist ein bewusster Schritt zu Jesus notwendig. Jesus erwähnt nicht, wie schnell man zu kommen hat oder wieviele Schritte man zu tun hat. Das ist auch nicht nötig. Denn "wen da dürstet", der wird schon aufgrund seines Mangels keine Zeit zu verlieren haben. Und er wird wohl in großen Schlücken trinken. Der Durst will gestillt werden.
Die Art des Getränkes wird von Jesus nicht genannt. Aber im Zusammenhang mit Vers 38 und hinsichtlich der "Wasser-Zeremonie" der vergangenen sieben Tage ist davon auszugehen, dass Jesus Wasser als Bild verwenden will.
Das Trinken ist ein Einverleiben. Körper und Getränk werden eins. Im Bezug auf Johannes 4, 14 und 26 kann angenommen werden, dass Jesus "getrunken" werden muss. Mit ihm muss der Dürstende eins werden, wenn er Sättigung erfahren will. Jesus muss als Herr und Retter angenommen werden.Â

Der Glaube und die Folgen

Jesus sagt: Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fließen. ( Luther-Übersetzung). "Wer an mich glaubt" ist dabei als Synonym für das Kommen zu Jesus und das Trinken von ihm zu verstehen. Wo Jesus in Vers 37 das Bild des Durstes verwendet hat, zeigt er nun, was er damit konkret meint: er fordert zum Vertrauen auf!
Nach der Bibelübersetzung in heutigem Deutsch heißt es: "...jeder, der mir vertraut! Denn in den heiligen Schriften heißt es: ‚ Aus seinem Innern wird lebendiges Wasser strömen."
Liest man die Luther-Übersetzung als auch die Übersetzung im heutigen Deutsch, dann sind verschiedene Bezugspunkte der Aussage Jesu denkbar. Zum einen können die Ströme lebendigen Wassers die Folge des Glaubens an Jesus sein (Luther-Übersetzung), zum anderen kann dieses lebendige Wasser auf Jesus allein bezogen werden (heutiges Deutsch). Die Schwierigkeit der Deutung liegt überwiegend darin, dass es in den alten Handschriften des Johannes-Evangeliums keine Zeichensetzung gibt, so dass zunächst beide Varianten denkbar und vertretbar sind.
Erhellend in diesem Zusammenhang könnte die Begegnung mit der samaritischen Frau und der Zweck der Rede Jesu sein. Im Gespräch mit der Samariterin (Johannes 4) benutzt Jesus ebenfalls das Beispiel des Wassers, um damit auf sich zu deuten. Er ist und gibt das lebendige Wasser. Damit wäre es naheliegend, auch hier den deutlichen Bezug auf Jesus herzustellen. Aus Jesu Innern wird lebendiges Wasser strömen.
Darauf könnte auch der Zweck der Rede Jesu deuten. Er will zum Glauben herausfordern. Er selbst steht im Mittelpunkt. Zwar sind auch die Folgen des Glaubens an ihn wichtig - zunächst die Durststillung -, aber diese Folgen sind an Jesus geknüpft. Ohne ihn gibt es die entsprechenden Folgen nicht. Deshalb wären die Folgen in der Rede Jesu letztlich nur mittelbar relevant.
Endgültige Klärung schafft aber Vers 39. In diesem erläutert Johannes rückblickend die Bedeutung der Ströme des lebendigen Wassers. Damit ist der Heilige Geist gemeint. Und dieser Geist ist dann eben doch die Folge des Glaubens an Jesus. So übersetzt Luther "...dem Geist, welchen empfangen sollten, die an ihn glaubten." Sogar in der Übersetzung im heutigen Deutsch wird dann geschrieben: "...den Geist, den die erhalten sollten, die ihm vertrauten". Wer an Jesus glaubt, erhält den Heiligen Geist. Damit wird auch eine Reihenfolge sichtbar: Zuerst der Glaube an Jesus, dann die Erfahrung der Durststillung.

Aber mit der Durststillung allein ist es nicht getan: Das Wasser strömt von "des Leibe", der an Jesus glaubt. Das Wort "Leib" heißt wörtlich "Höhlung" im Innern des menschlichen Körpers, wobei es übertragen auch für das Innere des Ich stehen kann.

Der Gläubige ist daher auch Tempel des Heiligen Geistes (siehe auch 1. Korinther 6, 19). Die Reihenfolge wird hier präzisiert: Der Geist - das Wasser - sättigt zuerst den kommenden, trinkenden und glaubenden Dürstenden. Wenn das geschehen ist, dann werden Ströme lebendigen Wassers aus seinem Innern fließen.
Das verdeutlicht auch Gottes Art: Zuerst versorgt Er die Seinen, bevor sie zum Segen für andere werden sollen. Nur Gesegnete können ein Segen sein. Und dieser vom Gläubigen ausgehende Segen ist wie ein Strom lebendigen Wassers. Das Getränk wird zu einem Strom.
Hier ist nicht von Tropfen die Rede, sondern vom einem Strom. Dem Strom ist wiederum immanent, dass er an eine Quelle angeschlossen ist. Ohne Quelle versiegt ein Strom, egal wie segnend er war. Indirekt wird mit dem Bild des Stroms ausgedrückt, dass ein Bleiben an der Quelle nötig ist, wenn der Strom fließen soll. Und diese Quelle ist Gott selbst (siehe Jeremia 2, 13).

Wasser

Dass Jesus das Bild des Wassers verwendet, beruht nicht nur auf dem eben genannten Grund. Denn den Juden war damit auch klar, dass es sich um etwas Lebenswichtiges handelt. Das war ihnen aus 2. Mose 17, 6 bekannt, als Gott ihnen durch Mose Wasser aus dem Felsen schenkte. Daran wurden die Juden die letzten sieben Tage durch das Wasserschöpfen aus dem Teich Siloah erinnert. Und somit hat Jesus einen Anknüpfungspunkt, den jeder verstehen konnte. Dass Jesus dann vom lebendigen Wasser spricht, verdeutlicht gegenüber dem Teichwasser eine Steigerung. Bei ihm gibt es nicht nur normales Wasser wie aus dem Teich Siloah; bei ihm gibt es lebendiges Wasser!

Jesus benutzt die Formulierung "wie die Schrift sagt". Das kann verschieden gemeint sein, da wiederum die Schwierigkeit der fehlenden Zeichensetzung besteht. Gemeint sein kann ein Bezug auf die Art des Glaubens, das heißt Glauben gemäß der Schrift. Dann wäre dies auf den Glauben eines Abrahams, eines Mose oder anderer Gottesmänner zu beziehen, die ein tätiges Vertrauen zeigten. Diese Formulierung kann aber auch auf eine Verheißung bezogen sein, das heißt dass die Schrift Ströme lebendigen Wassers verheißt. Die Mehrheit der Kommentatoren bezieht Jesu Formulierung dann auch auf eine solche Verheißung.
Die Formulierung ist im Singular gehalten, weshalb Jesus eine bestimmte Schriftstelle gemeint haben könnte. Diese ist so aber nicht ersichtlich. Normalerweise benutzte Jesus die Formulierung "es steht geschrieben", wenn er einen bestimmten Vers zitieren wollte. Manche Ausleger meinen dennoch, bestimmte Verse des Alten Testamentes heranziehen zu müssen. So wird zum Beispiel Jesaja 12, 3 genannt: "Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Heilsbrunnen." Ein anderer Vers ist Jesaja 58, 11: "Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt." Auch auf 2. Mose 17,6 wird Bezug genommen. Am ehesten sind die Worte "wie die Schrift sagt" als Sammelhinweis auf die Gesamtheit der alttestamentlichen Verse zu verstehen, in denen die Wörter wie "Wasser", "Quelle", "Leben" miteinander verknüpft sind.Â

Der Heilige Geist

Johannes gibt in Vers 39 die Erläuterung zu Vers 38: Ströme des lebendigen Wassers sind ein Bild für den Heiligen Geist.
Dabei stellt er klar, dass für den Empfang des Heiligen Geistes der Glaube an Jesus Voraussetzung ist. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist nicht von frommen Leistungen und geistlichen Klimmzügen die Rede; kein Handauflegen und keine speziellen Offenbarungen. Es ist dann ganz schlicht und doch auch schwer: "Vertraue Jesus - dann wirst du empfangen!" Damit ist Jesus Dreh- und Angelpunkt für den Heiligen Geist. Ohne Jesus bekommt der Mensch nicht den Heiligen Geist!
Weiter fügt Johannes hinzu: "...denn der heilige Geist war noch nicht da, denn Jesus war noch nicht verklärt" ( Luther-Übersetzung).
Johannes erinnert an die Verklärung Jesu. Er meint die Verherrlichung Jesu durch seine Himmelfahrt. Dann ab Pfingsten war der Heilige Geist da. Natürlich wusste Johannes durch die Schrift davon, dass der Geist Gottes zu Beginn der Welt über den Wassern schwebte und dass er von den alttestamentlichen Propheten Besitz ergriffen hatte, also er von Ewigkeit her existent war. Und doch gibt es nun den wesentlichen Unterschied des neuen Bundes zum alten Bund: der Geist ist jetzt das Zeichen der Gemeinde Jesu Christi. Der Geist ist ab der Verklärung Jesu der Unterpfand der Gemeinde und des einzelnen Gläubigen (siehe auch 2. Korinther 5,5).

So sind die Verse 37-39 im Johannesevangelium ein Evangelium im Kleinen: Jesus ist der, an dem sich alles entscheidet. Durch ihn gibt es Durststillung. Der Mangel des Menschen in seiner Beziehung zu Gott wird durch Jesus ausgeglichen. Er bewirkt, dass jeder Dürstende lebendiges Wasser geschenkt bekommen kann, wenn er denn Jesus vertraut. Und so werden die Segensströme fließen!

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Ein Artikel von www.glaube.de
eingereicht bei Glaube.de vom Autor.
Textbearbeitung: Redaktion Glaube.de
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