Uwe Dahlke: Das verhärtete Herz 4

"Die Jünger vergaßen, Brote mitzunehmen. Nur ein einziges hatten sie bei sich im Boot. Als Jesus nun warnend sagte: "Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes!", dachten sie, er sage das, weil sie kein Brot mitgenommen hatten. Als Jesus merkte, was sie beschäftigte, sagte er: "Was macht ihr euch Gedanken darüber, dass ihr kein Brot habt? Begreift ihr es immer noch nicht? Versteht ihr denn gar nichts? Sind eure Herzen noch verhärtet? Ihr habt doch Augen - könnt ihr nicht sehen? Ihr habt Ohren - könnt ihr nicht hören? Erinnert ihr euch nicht daran, wie viel Körbe voll Brotstücke ihr eingesammelt habt als ich die fünf Brote für die Fünftausend austeilte?" "Zwölf", antworteten sie. "Und als ich die sieben Brote für die Viertausend teilte, wie viel Körbe voll Brocken habt ihr da aufgesammelt?" "Sieben", antworteten sie. Da sagte er: "Begreift ihr es immer noch nicht?" Markus 8.14-21
Beim verhärteten Herzen geht es primär nicht um krasse Sünde oder harte Rebellion gegen Gott, es geht um die geistliche Trägheit unseres Herzens gegenüber der Welt und Realität Gottes.
Die Jünger waren entschiedene Nachfolger Jesu, sie hatten Geschäfte und Existenzen hinter sich gelassen um Jesus nachzufolgen. Sie waren keine lauwarmen Christen oder ungläubig gegenüber Gott. Ihr Problem ist daher dem unseren sehr ähnlich: wir alle glauben an Gott und möchten Ihm nachfolgen, aber wir spüren die Grenzen unseres Glaubens da, wo wir den Bereich des Übernatürlichen betreten sollen. Wir glauben mit dem erneuerten Verstand, dass es Wunder gibt, dass Gott übernatürlich eingreifen kann und dass wir dazu berufen sind, größere Werke zu tun als Jesus sie getan hat. Aber wenn es darum geht es wirklich zu tun, versagen wir oft auf ganzer Linie.
Die Jünger sorgten sich um den Reiseproviant, als Jesus sie am Beispiel von Brotteig geistlich trainieren wollte. Jesus muss ihnen erneut ins Gedächtnis rufen, wie oft er übernatürlich für Brot gesorgt hat und er attestiert ihnen ein verhärtetes Herz.
Im Fall der Jünger ist das harte Herz die innere Unfähigkeit sich zu erinnern, was Gott bereits Großes für sie und mit ihnen getan hat.
Im Gegensatz dazu beherrschte ihr Herz viel stärker der akute Mangel an Brot.
Daraus lernen wir, dass die Problematik des verhärteten Herzens mit unserem Weg zu denken zu tun hat. Wir denken instinktiv stärker an die Probleme und ihre Unlösbarkeit als an Gottes Fähigkeit uns zu helfen.
Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. Lukas 12.34
Der Schatz steht in diesem Fall für die Gedankengebäude die uns am meisten beschäftigen, wenn wir in einer Krise sind. Deswegen beginnt die Erneuerung unseres Herzens (des innern Menschen) mit der Erneuerung unserer innersten Denkmuster. Unser Ziel dabei ist:
Fähig zu werden, Wunder und Zeichen Gottes, innerlich im Herzen als möglich zu erfassen und sie dann auch äußerlich zu tun!
In der Krise müssen unsere Gedanken zuerst bei den Möglichkeiten Gottes landen und nicht in unseren alten unerneuerten Erfahrungen der Niederlage und Sorge! Dazu muss unser Denken in andere Bahnen kommen.
"(...) denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern göttlich + mächtig zur Zerstörung von Festungen; indem wir Vernunftschlüsse zerstören und alles Hohe, das sich erhebt wider die Erkenntnis Gottes, und jeden Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam gegen Christus (...)" 2. Korinther 10.4-5
"Erneuert euch aber im Geist eures Gemüts" Epheser 4.23
Der Kampf um unser Herz findet im Kopf statt, denn dort ist auch der Sitz unseres "Herzens": die Welt unserer Gedanken ist das Schlachtfeld und es geht darum, wer sie letztendlich kontrolliert.
Paulus sagt, die Waffen in diesem Kampf sind geistlich. Wenn die Waffen geistlich sind, dann ist auch der Feind, den wir damit zu bekämpfen haben nicht materiell, sondern geistlich. Dann gibt Paulus dem Feind einen Namen: Vernunftschlüsse (logismoi)
Er bezeichnet sie als Festungen - was darauf hinweist, wie stark diese Gedankengebäude sich in uns eingegraben haben. Es sind Jahrzehnte alte Denkmuster, die sich durch beständiges Wiederholen tief in unser Unterbewusstsein gegraben haben und uns von dort steuern.
Weiter führt Paulus auf, dass sich diese Denkmuster "gegen die Erkenntnis Gottes" erheben!
Was bedeutet das? Du fühlst dich schlecht und deine Erfahrung beginnt dir zu sagen: Hey das sind Grippe-Symptome! Und das Wetter und die Jahreszeit passen auch dazu und in den Nachrichten haben sie auch davon gesprochen. Außerdem hat es auch schon einige Freunde erwischt und ich habe auch jedes Jahr um diese Zeit eine Erkältung!
Das ist eine typische Gedankenfestung (logismos), die sich gegen Gott und Seine Möglichkeiten erhebt
.
Wir glauben, dass Gott heilen kann. Wir glauben, dass negative Bekenntnisse schlecht sind, dass Leben und Tod in der Gewalt der Zunge liegen. Weil wir aber über Jahrzehnte so gepolt sind, erlauben wir diesen Gedankenfestungen sich gegen Gott zu erheben und beugen uns unter sie oder sprechen nur ein halbherziges Gebet, während wir uns schon nach Plan B umschauen!
Dieses kleine Beispiel können wir auf zahllose andere Krisen unseres täglichen Lebens übertragen. Das Resultat dieser Denkmuster ist Unglauben und danach kann der Feind Gottes hereinbrechen und von uns stehlen.
Paulus sagt dass wir diese Vernunftschlüsse zerstören müssen und ihre Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam gegen Christus.
Wie geht das praktisch? Wie nimmt man einen Gedanken gefangen unter den Gehorsam gegen Christus?
Er muss in das Gefängnis des Wortes Gottes!
Einfach gesagt bedeutet das: Gottes Wort ist die Grenze für jeden Gedanken zu einer Krisensituation. Unser Denken sollte sich nicht darüber hinaus bewegen.
Wenn Gottes Wort sagt : "Ich bin dein Arzt!" oder dass Jesus alle heilte, die zu Ihm kamen, dann lerne ich dieses Wort ernst zu nehmen und erlaube meinen Gedanken nicht darüber hinaus zu spekulieren, welche Alternativen ich noch habe und bedienen kann.
Hier beginnt unser großes Problem:
Wir alle haben nie wirklich gelernt, so zu denken! Wir haben uns bei unserer Bekehrung für Gott geöffnet und ein neues Herz empfangen, das glauben kann und vertrauend glauben möchte. Aber das Wollen alleine reicht nicht aus. Wir müssen unser Herz täglich mit dem Wesen und den Absichten Gottes füllen, nicht mit all unseren Zweifeln, Sorgen, Ängsten und negativen Erfahrungen.
Da die meisten unserer Zweifel aber auf der Logik dieser Welt fußen und wir darin erzogen wurden, haben wir ein sehr großes Problem mit unserem Denken! Es ist voller Gedankenfestungen, die ein Leben lang in uns hineingekommen sind und so unser Unterbewusstsein (Herz) beherrschen.
Es geht uns wie den Jüngern: wir glauben bis zu einem gewissen Grad und dann setzt unser Verstand ein und wir können nicht fassen, was Gott tun könnte. Unser Herz durch unsere angelernte Lebenslogik verhärtet.
"Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann könnt ihr bitten, um was ihr wollt: Ihr werdet es bekommen." Johannes 15.7
Jesus liefert hier die Lösung, mit der wir ein Gefängnis bauen könne, dass stark genug ist, um unsere Gedanken gefangen zu nehmen: In ihm zu bleiben und Sein Wort in uns zu haben.
Das hat etwas mit einem Lebensstil zu tun, den wir lernen können und nicht mit dem einmaligen Hören oder Lesen einer Predigt, die wir gut finden und herzlich bejahen,
die wir aber dann nicht praktisch im Alltag anwenden.
Ich möchte kurz etwas zum Thema Lebensstil sagen - etwas, das wir in charismatischen Zirkeln nicht gerne hören: Viele suchen oft den "Quickfix", die Handauflegung oder
das 10-Schritte-Programm zum Überwinder. Schauen wir uns dazu kurz das Leben Jesu an:
"Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen." Lukas 2.52
Jesus war 30 Jahre alt, als Er in die Öffentlichkeit trat. Weniges ist über Ihn aus den Jahren vorher gesagt. Dieser Vers aber zeigt uns, dass Sein geistliches Leben einem Prozess unterworfen war und dass Er in diesen Jahren lernte, ein Leben der Hingabe, Ausrichtung und Entschiedenheit zu führen, das es Ihm möglich machte, dem Geist Gottes, den Er genauso wie wir empfing, soviel Raum zum Wirken zu geben, dass diese Vollmacht auf Ihm war.
Wenn Jesus z.B. zu den Jüngern sagte: "Diese Art fährt nur aus durch Fasten und Beten", dann bin ich zutiefst überzeugt, dass Er in den 30 Jahren vor Seiner öffentlichen Berufung einen Lebensstil des Betens und Fastens pflegte und nicht erst nach Seiner Taufe!!!
Die Jünger hatten keine Vollmacht in sich, weil ihr Inneres nicht intensiv mit Gott verbunden war. Sie waren bis zu diesem Zeitpunkt Sympathisanten Gottes, aber noch keine entschiedenen Nachfolger. Wenn Jesus hier vom Beten und Fasten spricht, meint Er nicht religiöse Übungen, mit denen wir uns vor Gott kasteien, sondern tiefste Herzensbeziehung, die uns etwas kosten wird. Kosten deshalb, weil wir ohne Entschlossenheit unserem Fleisch gegenüber nicht an den Ort der Vollmacht gelangen. Das Fleisch streitet mit aller Gewalt dagegen. Fasten ist ein mächtiger und wirkungsvoller Weg, dem Fleisch (Körper) zu sagen: "Ich und mein erneuerter Geist befehlen wo es langgeht und nicht du, Körper!"
Wir sind es so gewohnt auf unseren Körper zu hören und was seine Augen und Ohren und Gefühle sagen und ihm zu gehorchen. Damit dominiert er unser Denken und wir tun nicht das, was Gott möchte!
"Ich sage aber: Wandelt im Geiste, und ihr werdet die Forderung des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch kämpft gegen den Geist, der Geist aber gegen das Fleisch; diese aber sind einander entgegengesetzt, auf dass ihr nicht das tut, was ihr wollt." Galater 5.16-17
Zu lange haben wir Verse wie diese nur auf deutliche Sünden reduziert, dabei geht es hier um die Macht unseres alten Denkens, das vom Fleisch (Körper) dominiert wird. Und diese Macht des alten Denkens hält uns fern von Kraft, Zeichen und Wundern. Beten und Fasten helfen uns, den Körper und seine Reaktionen dem Geist zu unterwerfen.
Damit erneuert sich auch unser Denken, denn wir können so langsam lernen, in den Wegen Gottes zu denken und immer besser zu hören. Unsere Gebete werden kühner und intensiver und Vollmacht beginnt in unser Leben zu kommen. Deswegen hat Fasten auch ganz konkret mit der Erneuerung unseres Denkens zu tun.
Der nächste Schritt ist das konkrete Tun des Willens Gottes.
Da ist eine Krise, dein Fleisch sagt tue dies und das, aber dein Geist zeigt dir einen völlig anderen und für das Fleisch völlig unlogischen Weg auf. Es gibt dann nur einen Weg: Beginne zu tun, was Gott und Sein Wort dir sagen - gegen dein Fleisch und sein Empfinden!
Ich möchte euch anhand von zwei ganz profaner Probleme in meinem Leben, die mich herausfordern, mein Denken zu erneuern, praktisch erklären, was ich damit meine.
1. Meine Fußbodenheizung verliert Wasser
2. Meine eine Kellerwand zieht auf einer Seite etwas Feuchtigkeit
Meine erste Reaktion war: im Internet kundig machen und fachlichen Rat suchen. Nachdem ich sah wie teuer das Ganze werden würde, spürte ich leise den Geist Gottes in mir, der mich herausforderte, dem Problem zu gebieten. Das heißt zum einen, Wiederherstellung über dem Kapilarriss im Rohr auszubeten und zum andern dem Wasser zu gebieten, aus der Wand zu weichen.
Ich erinnerte mich an die Verse, in denen Mose, Josua, Elia, Elisa und Jesus dem Wasser geboten und es musste gehorchen. Ich musste daran denken, dass uns alle Macht über alle Gewalt des Feindes gegeben ist und dass wir zu den Bergen zu sprechen haben und nicht über sie zu klagen haben. Und ich musste eine Entscheidung treffen, ob ich Gott glauben will oder einem Techniker. Ob ich meine Hilfe von ihm erwarte, oder auf dem Weg dieser Weltordnung.
Hier wurde es ganz konkret für mich, meine Gedanken gefangen zu nehmen in den Gehorsam gegen Christus. Denn mein Denken sagt mir etwas ganz anderes als die Bibel!
Seitdem lege ich Hände betend und gebietend auf meine Heizung und die Kellerwand und lerne, auf Gottes Handeln zu warten. Das ist ein Prozess, von dem ich nicht weiß, wie lange er geht. Aber wir sind berufen zu warten und auszuhalten!
Das für viele Schwierige daran ist, dass es sich um einen Prozess des Lernens und Dranbleibens handelt!
Autorität entsteht nicht durch gesprochene Worte allein, sondern durch ein Herz, das unbeweglich und innerlich fest hinter den Worten steht. Um unser Herz weich gegen Gott und hart gegenüber dem Einfluss dieser Welt zu machen, müssen wir unser neues Denken täglich einüben und praktizieren. Das wird oft gegen unsere Gefühle geschehen und gegen jede sichtbare Realität.
- Wir werden für Kranke beten und nichts geschieht!
- Wir werden gegen Umstände beten und nichts geschieht!
- Wir werden in Zeiten kommen wo wir alles hinwerfen wollen, weil nichts geschieht!
(Die verborgene Dimension des Gebets)
Aber ein erneuertes Denken entsteht nur dadurch, dass wir auch in der scheinbaren Niederlage treu sind und fest bleiben.
Daniels Fasten 21 Tage (Daniel 10.12) und die syrische Witwe und ihre belastete Tochter (Matthäus 15.22ff) sind nur zwei Beispiele dafür.
Beide stehen gegen jeden Umstand fest, brechen schließlich durch und lassen sich nicht durch negative Äußerlichkeiten davon abbringen, an Gott dranzubleiben. Ihr Denken war anders als das der meisten, die enttäuscht abgebrochen hätten, weil Warten zu unbequem war.
Der letzte Punkt ist: Was lassen wir in welcher Menge in unsere Ohren und Augen und damit in unser Herz hinein und wie sehr sind wir bereit, das zu ändern?
"Damals, vor der großen Flut, aßen und tranken die Menschen, sie heirateten und wurden verheiratet - bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging. Sie ahnten nichts davon, bis die Flut hereinbrach und alle umbrachte. So wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein." Matthäus 24.38
Dieser Vers zeigt, was unser Herz in erster Linie verhärtet: nämlich nicht die üblen Sünden, sondern der Alltagstrott, das, was wir als völlig normal ansehen und dem wir uns völlig unkritisch hingeben. Die vielen Vernünfteleien des alltäglichen Lebens, die sich gegen Gott stellen, die Sorgen und Freuden des täglichen Lebens, die wir annehmen ohne Gott zu berücksichtigen - und wir tun es so lange, bis die Krise kommt - sind unsere persönliche Sintflut. Dann merken wir, dass wir keine Glaubenskraft und Vollmacht haben und es ist zu spät sie zu suchen oder aufzubauen (siehe die 10 Jungfrauen in Matthäus 25!)!
Die Erneuerung deines Herzens, des inneren Menschen, ist eine Entscheidung, die du persönlich treffen musst!
Es ist ein Kampf. Es ist nicht mit etwas Begeisterung und diffuser Sehnsucht getan.
Nicht jeder ist berufen, ein großer Evangelist oder Prediger zu werden und nicht jeder zum gleichen Maß an zeitlicher Hingabe wie vielleicht wir als Leiter - davon rede ich auch nicht!
Aber jeder soll in seinem Leben und Berufstand in die Fülle der Vollmacht und Kraft kommen, die Gott für ihn hat und gerade draußen am Arbeitsplatz und im alltäglichen Leben werden wir mit den Nöten der Menschen, die Gott nicht kennen konfrontiert und gerade da sind machtvolle Antworten nötiger als hier im Gottesdienst!
"Und sie brachten einen Gelähmten zu ihm, und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sei guten Mutes, deine Sünden sind vergeben. Und etliche von den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert. Und als Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denket ihr Arges in euren Herzen? Denn was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle? Auf dass ihr aber wisset, dass der Menschensohn Gewalt hat auf der Erde Sünden zu vergeben...sagte er zu dem Gelähmten: Stehe auf, nimm dein Bett auf und geh nach deinem Hause. Und er stand auf und ging nach seinem Hause." Matthäus 9.2-7
Wie sehr sehne ich mich danach, dass wir die Argumente gegen Gott und Seine Liebe, Güte, Treue und vor allem gegen Seine Existenz nicht nur mit Worten erwidern, sondern mit Taten der Kraft und Vollmacht, denen nichts mehr zu entgegnen ist - außer ein Herzens-"JA" oder ein Herzens-"NEIN".
- Wie zufrieden bist du mit deinem kraftlosen Leben?
- Wie zufrieden damit, dass du zwar einigermaßen durchkommst, aber wenn die
reale Krise kommt, fehlt dir jede Kraft und Vollmacht?
- Wie zufrieden bist du als Christ in deinem Auftrag, Jesus durch dein Leben zu bezeugen und das nicht nur in netten Worten, sondern in Kraft und Vollmacht?
Wo dein Herz ist da ist dein Schatz!
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Ein Artikel von www.glaube.de
Textbearbeitung: Jürgen Motzkus Redaktionsmitarbeiter bei Glaube.de
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Mit freundlicher Genehmigung von Pastor Uwe Dahlke Christlliches Zentrum Karlsruhe CZK
Weitere Predigten sind als Audio CD zu bestellen bei CZK
Veröffentlichungen im Internet oder in Print bedürfen der vorherigen Genehmigung des Autors
Foto: Uwe Dahlke
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