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header main content persoenliches glaubensleben
Es ist so unbeschreiblich wenn du bei mir bist. So voller Wärme und Kraft ist mein Leben. Du hältst meine Hand und ich kann einen kleinen Teil der Ewigkeit spüren. Wie muss es dann erst sein wenn wir vereint sind?
Einem Priester wird zum wiederholten Male von einer Frau die Sünde "des Schlecht-über-andere-Redens" gebeichtet. Jedes mal spricht er sie mit der üblichen Buße von ihrer Sünde los.
Keine Zeit ist Ausdruck unserer Zeit. Keine Zeit ist oft Ausflucht und Ausrede. Schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, einen Moment verweilen, inne halten, diese Zeilen lesen.Wir teilen den Tag ein in Stunden, die vergehen, das Jahr in Zeitabschnitte, Jahreszeiten. Mancher nennt die Zeit "kostbarste...
Herr, wenn Du sprichst, wer sollte nicht schweigen! Wenn Du uns lehrst Vollendung durch Leiden, vollzogen am Kreuz - dort hing einst Dein Eigen - wie können wir da noch tatenlos sein! Begreifen wir's nicht: sind wir nicht die Feigen? Zu feige, den ander'n ein Zeugnis zu sein.
Ich war auf den Weg nach Hause, der Pfad verlief durch einen Park. Rechts von mir sah ich eine Fluß, der Hochwasser führte und meinen Weg überflutete. Das Wasser ging mir schon bis zum Knie und es stieg und stieg. Ich mußte diesen Weg gehen, denn es war der einzige, der mich nach Hause brachte. ...
Besinnliches zu Weihnachten Während der Weihnachtszeit erklang von einem hohen Glockenturm ein heller Klang, der weit über das Land zu hören war. Die Glocken läuteten in himmlisch schönen Tönen und eine helle Schneedecke bedeckte die Häuser und Orte. Viele bereiteten sich auf das Fest vor...
Eine ErzählungIn den Tagen, als Jesus am See Genezareth mit seinen Jüngern unterwegs war, entdeckten sie mit einem mal ein größeres Schiff, das in der Ferne auf dem Wasser vorüberfuhr.
(Zu Beginn wird ein Bild von Mutter Teresa gezeigt)1. Diese Frau kennt jedermann, sie hat was Großes getan: Sie lebte reich, doch das gab sie auf, und wurde für die Armen arm.
Dieser schöne Beitrag "eine Fabel" wurde von Benjamin Pick, einem Glaube.de-Mitglied geschrieben.
Jeder von uns soll sich so verhalten, daß sein persönliches Vorbild den Nächsten zum Guten ermutigt und ihn im Glauben stärkt.[15:2 Wörtlich: Jeder von uns suche dem Nächsten zu gefallen, zum Guten, zur Auferbauung.] Römer 15,2Wie Kinder laufen lernenDie ersten tapsigen Schritte. Zwei, drei S...

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